www.die-gralsbewegung.org
www.die-gralsbewegung.org

Neuoffenbarung; empfangen von Bertha Dudde

 

Eine Auswahl von Kundgaben

 

Verunreinigung von Luft - Wasser - Nahrung

 

Kundgabe 6855; empfangen am 21. Juni 1957

 

Jeder Mensch soll von euch das gleiche erwarten dürfen, was ihr von ihm erwartet. Einem jeden sollet ihr Gerechtigkeit zukommen lassen, wie ihr auch dieselbe von ihm verlangt. Ihr sollet nicht mit verschiedenem Maß messen und glauben, selbst «größere» Anrechte zu haben als euer Mitmensch, wenn es sich darum handelt, daß ihr Nutznießer seid dessen, was euch von «Mir» aus «frei» geschenkt worden ist .... was ihr euch nicht «selbst» erworben habt, sondern was allen Menschen gleicherweise zur Verfügung steht .... worunter geistige und irdische Güter zu verstehen sind, die Meine Liebe und Mein Schöpferwille für euch immer bereithält. Dazu also gehören alle Gaben, die ihr aus Meiner Hand empfanget .... die ihr euch nicht selbst herstellen könnet, die ohne euer Zutun da sind und die zu eurem Bestehen beitragen .... die also euer «natürliches» Leben bedingen und die keinem Menschen entzogen werden dürfen, wenn nicht dessen Leben gefährdet werden soll. Es sind die Lebensgüter, die jeder Mensch zu beanspruchen hat und die von seiten der Mitmenschen ihm auch nicht entzogen werden dürfen, ansonsten ein Vergehen wider Meine ewige Ordnung weittragende Folgen nach sich zieht, die sich nicht nur an den «schuldigen» Menschen auswirken, sondern auch die Schöpfungen betreffen und somit auch zur Auflösung dieser führen können. Ihr werdet dies verstehen, wenn ihr nur darüber nachdenket, welche «Lebenselemente» ihr benötigt, und euch die «Verschiedenheit» dieser vorstellet .... wenn ihr Luft und Wasser und deren Beschaffenheit und Wirkung an euch selbst feststellet, die dem Menschen vollste Gesundheit schenken, aber auch zu Siechtum und Zerstörung der Körperorgane führen können, wo durch Menschenwillen eine Verseuchung der Luft und des Wassers stattfindet, die unübersehbaren Schaden bringt .... Luft und Wasser sind Gottesgaben, die ein jeder Mensch benötigt und darum auch aus Meiner Hand empfängt. Und die Sündhaftigkeit der Menschen kommt schon allein darin zum Ausdruck, daß sie sich nicht scheuen, diese überaus wichtigen Lebensgüter in einer Weise zu verunreinigen, daß den Mitmenschen lebensbedrohender Schaden daraus erwächst .... Und so, wie einem jeden Menschen sein eigenes Leben lieb ist, versündigt er sich, wenn er dem Mitmenschen die nötigsten Lebensbedürfnisse schmälert, wenn er dazu beiträgt, daß das Leben des Mitmenschen gefährdet ist .... Und unter "Gefährdung des Lebens" ist auch zu verstehen, wenn das, was die Erde hervorbringt an Nahrung für Mensch und Tier, seiner natürlichen Beschaffenheit beraubt wird, wenn der Boden, auf dem es gedeihen soll, durch künstliche Mittel eine andere Beschaffenheit erhält und nun auch die darin erzeugten Produkte Stoffe enthalten, die keineswegs dem menschlichen Körper zuträglich sind. Es greifen die Menschen ein in Naturgesetze, sie wollen gleichsam verbessern, also Meine Schöpfungen als mangelhaft hinstellen, sie wollen dem Boden höhere Ertragsfähigkeit verschaffen, und sie bedienen sich dazu «falscher» Mittel .... Denn sie brauchten nur Mich um Meinen Segen anzugehen, um wahrlich auch gesegnete Ernten erzielen zu dürfen .... Eine weitere Versündigung auf diesem Gebiet ist es auch, (23.6.1957) wenn die Früchte geerntet werden «vor» ihrer Reife .... wenn Habgier und materialistisches Denken dem natürlichen Reifeprozeß vorgreifen und wenn dadurch der menschliche Körper gezwungen wird, den Kampf aufzunehmen mit noch unausgereiften Substanzen .... was nicht nur eine rein körperliche, sondern auch eine geistige Angelegenheit ist, die euch Menschen oft nicht bekannt ist. Es gehört aber alles unter das Mißachten des Gesetzes Meiner ewigen Ordnung. Es fügt der Mensch seinem Mitmenschen Schaden zu, er handelt nicht gerecht an ihm, und er trägt dazu bei, daß sich das Chaos auf Erden stets mehr vergrößert, weil nur ein völlig in gesetzmäßiger Ordnung-gelebtes Erdenleben sich recht auswirken kann an Leib und Seele. Und es hat ein jeder Mensch Anspruch darauf, daß die Naturordnung aufrechterhalten bleibt, denn Ich habe alles, was in der Schöpfung besteht, nicht für «einen» Menschen, sondern für «alle» Menschen erschaffen; es benötigt jeder Mensch reine Luft, reines Wasser und eine gute Nahrung für sein körperliches Leben, und es hat kein Mensch das Recht, dem Mitmenschen einen Schaden zuzufügen, den er für sich selbst auch nicht wünschet. In der letzten Zeit vor dem Ende aber wird keinerlei Rücksicht mehr genommen auf das Leben des Mitmenschen; es wird bedenkenlos experimentiert in jeder Weise, und immer nur aus Ehrgeiz, Habgier oder Machthunger, und es wird das Leben in Gesundheit gefährdet. Und also triumphiert der, der alles Geschöpfliche zerstören möchte, um das darin Gebundene wieder freizubekommen in der falschen Annahme, daß es ihm dann wieder gehört .... 

Ihm haben sich die Menschen alle in die Gewalt begeben, die gegen die göttliche Ordnung verstoßen, seinen Einflüsterungen folgen sie, und Meiner Gebote achten sie nicht, die Liebe und Gerechtigkeit fordern .... Jeder Mensch denkt nur an sich und seinen eigenen Vorteil, und das Los des Mitmenschen lässet ihn unberührt. Und auch das Leben des Mitmenschen ist ihm nicht mehr heilig, ansonsten es nicht «dazu» kommen könnte, was aber mit Sicherheit zu erwarten ist: daß das Leben aller Menschen aufs Spiel gesetzt wird, weil die göttlichen Naturgesetze umgestoßen werden .... weil einmal die Elemente durchbrechen werden mit aller Gewalt, wozu die Menschen selbst den Anlaß geben, die sich versündigen gegen die göttliche Ordnung, gegen Mein Gebot der Gottes- und der Nächstenliebe ....

 

Amen

            

 

Das Leben Jesu vor Seinen Lehrjahren 

 

Kundgabe 8486; empfangen am 3. Mai 1963

 

Ich werde euch immer in aller Wahrheit belehren, sowie ihr diese nur begehret .... Und Ich werde euch auch Antwort geben auf Fragen, die euch bewegen, weil ihr die Antwort auch nur um der Wahrheit willen begehret .... d.h. ihr Klarheit besitzen möchtet, wo sich verschiedene Ansichten behaupten wollen .... Wenn Ich euch den Auftrag gebe, Wahrheit zu verbreiten, sollet ihr auch stets Aufklärung erhalten, was es auch sei: Der Erdenweg des Menschen Jesus kann nicht mehr nachgewiesen werden, es kann nur auf geistigem Wege euch Menschen Bericht gegeben werden, wie und wo Jesus die Jahre verbrachte, die Seiner eigentlichen Lehrtätigkeit vorangingen .... Doch das eine ist gewiß, daß Er das einfachste Leben geführt hat inmitten Seiner Familie und daß Er stets in äußerster Zurückhaltung verblieb auch im Kreise der Menschen, die in Seinem Elternhaus verkehrten. Er hielt Sich fern von allen Lustbarkeiten, wie auch größeren Zusammenkünften, Er blieb stets für Sich und reifte innerlich aus durch Seine ungewöhnliche hilfsbereite Einstellung Seinen in Not befindlichen Mitmenschen gegenüber .... Denn Sein Herz war voller Liebe, und diese Liebe bewirkte, daß Er zunahm an Weisheit, daß Sich Ihm ein Wissen erschloß, daß Er alles hell erkannte .... wenngleich anfangs diese innere Helligkeit blitzartig in Ihm aufleuchtete, um dann wieder zeitweise zurückzutreten, und Er wieder wie jeder andere Mensch sprach und dachte, doch Er war allen Seinen Altersgenossen weit voraus an Wissen. Doch Er weigerte Sich, von Menschen Belehrungen anzunehmen .... Das eine dürfet ihr Menschen glauben, daß die «Liebe» der beste Lehrmeister ist und daß .... wer die Liebe in sich zur rechten Entfaltung bringt .... von innen heraus zu Kenntnissen gelangt, die ihm von seiten eines Mitmenschen niemals so lückenlos geboten werden können .... Ihr müsset nun wissen, daß die Seele Jesu aus dem Lichtreich kam, daß sie wohl das Licht hingab für die Zeit ihres Erdenwandels, niemals aber die Liebe, die sie erfüllte, weil sie als reinstes Lichtwesen durchstrahlt wurde von Meiner ewigen Vaterliebe .... Als Mensch konnte das Liebelicht nicht in aller Fülle wirken, weil die Mitmenschen es nicht hätten ertragen können, doch in dem Menschen Jesus strahlte es fort, und es erschloß Ihm alles Wissen, weshalb Er auch sehr bald die große Not der Menschheit und Seine Mission erkannte und bewußt Sich für diese vorbereitete .... Ihr wisset nun aber auch, daß Er als Knabe schon im Tempel lehrte .... daß Er den Schriftgelehrten Antworten gab, die diese stutzen ließen .... Also beweiset euch dies, daß Er schon als Knabe über ein Wissen verfügte, das Ihm nicht von Menschen gelehrt wurde, sondern die helle Flamme «in Ihm» zur Begründung hatte .... Seine Liebe wurde immer stärker, und also nahm er auch zu an Weisheit .... und wurde schon in Seiner Jugend angefeindet von den Lehrern und Schriftgelehrten, weil Er Sich nicht von Ihnen belehren ließ, sondern Sich fernhielt von jeder Schule .... Über die Zeit zwischen Seiner Belehrung im Tempel und dem Beginn Seiner eigentlichen Lehrtätigkeit sind der Nachwelt keine Aufzeichnungen verblieben, und daher werden die verschiedensten Vermutungen und Angaben vertreten, wie sie sich der Menschen Verstand zurechtlegte .... Und es bestehen «deshalb» keine Aufzeichnungen, weil sich das Leben Jesu in aller Stille im Elternhaus vollzog, weil Ihm in dieser Zeit jede göttliche Fähigkeit verlorengegangen schien, Er aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit trat und ein ganz zurückgezogenes Leben führte und als Sohn eines Zimmermannes auch Seinen Beruf als solcher ausführte .... Es trat nichts Ungewöhnliches an Ihn heran, denn es waren dies die Jahre, wo Jesus als "Mensch" ausreifen mußte, weil Er den Menschen den Erdengang vorleben wollte, der zum Ausreifen, zur Vollendung führt .... In dieser Zeit war alles still um Ihn, Er besaß keine ungewöhnliche Fähigkeit, Er machte eher den Eindruck eines geistig zurück-gebliebenen Menschen, weil Er Sich von allen Menschen zurückzog und immer nur kurz in Seinen Antworten war und auch das übliche weltliche Wissen Ihm fremd schien .... Und Er vermied vor allem den Umgang mit denen, die dem Tempel angehörten und deren Aufgabe es sein sollte, die Menschen geistig zu führen .... Und so war auch bald kein Mensch in Seiner Umgebung .... auch Seine nahen Verwandten nicht .... die noch von einer göttlichen Sendung des einst so ungewöhnlichen Kindes überzeugt waren .... Es ist diese Zeit des Erdenwandels für Jesus ganz besonders leidvoll gewesen, denn was nach außen nicht mehr erkenntlich war, das lag doch tief im Inneren verborgen, nur mußte Jesus Selbst damit fertig werden, Er mußte als Mensch Sich mit allem auseinandersetzen, Er mußte als Mensch alle inneren Triebe und Leidenschaften, die den Körper ebenso bedrängten wie bei allen anderen Menschen bekämpfen .... Er mußte leiden und kämpfen und durch Dienen in Liebe ausreifen .... Denn Er erkannte kraft Seiner Liebe, die Weisheit ausstrahlt, bald alle Zusammen-hänge, und Er wußte, daß Er Selbst erst einen Reifegrad erlangen mußte, der Ihn dann zum Ausführen Seiner Mission befähigte .... Und diesen Entwicklungsgang legte Er in aller Stille und Zurückgezogenheit zurück als einfacher Zimmermannssohn .... Der Seine Heimat nicht verließ, Der nur zwecks inneren Ausreifens oft die Einsamkeit aufsuchte, indem Er Sich zurückzog in abgelegene Gebiete, indem Er Berge bestieg und Sich oft tagelang in der Einsamkeit aufhielt, nur mit Seinem Gott und Vater verbunden und ausharrend im Gebet um Kraft und Stärkung für das, was vor Ihm lag und was Ihm oft bis in alle Einzelheiten vor Augen stand und Ihn in furchtbare Angstzustände versetzte, in denen Er dann bei Mir Hilfe suchte .... Und Ich war mit Meinem Sohn, Ich stärkte Ihn, und Ich schenkte Ihm immer hellere Erkenntnis, so daß Er stets von neuem Sich erbot, das Werk zu Ende zu führen, das der Menschheit Erlösung bringen sollte von Sünden und Tod .... Völlig irrig aber ist die Ansicht, daß der Mensch Jesus Sich ein tieferes Wissen angeeignet habe durch Umgang mit Weisen und Lehrern in fremden Ländern .... Wer wohl hätte Jesus besser belehren können als Ich Selbst .... Ich Selbst aber war in dem Menschen Jesus als Auswirkung Seiner übergroßen Liebe .... Es ist ein völlig absurder Gedanke, daß Jesus Belehrungen von seiten eines Mitmenschen benötigt hätte .... um dann Seine Lehrtätigkeit auf Erden in Seinem Heimatgebiet ausführen zu können .... Wenn ihr Menschen nun den Beweis habet, daß Ich Selbst die Wahrheit zur Erde leite, wenn nur bestimmte Voraussetzungen vorhanden sind .... um wieviel eher also war Jesus fähig, von Mir direkt belehrt zu werden, Der doch euch Menschen alle übertraf an Liebe und völliger Hingabe an Mich .... Nur wer von der Auswirkung eines Liebelebens noch keine Ahnung hat, der kann solche Behauptungen aufstellen, daß Jesus in anderen Ländern Sich die Kenntnisse erworben habe, um lehrend aufzutreten, daß Er andere Menschen aufsuchen mußte, um deren Lehren zu studieren .... Was Ich an einem einfachen Erdenkind offensichtlich geschehen lasse: daß Ich ihm die reine Wahrheit von oben zuführe durch den Geist, das müsset ihr Menschen wahrlich auch dem Menschen Jesus zuerkennen, Der zur Erde niederstieg, um Mich Selbst durch Sich zu euch sprechen zu lassen, Der also wahrlich keine Lehrer benötigte, sondern die tiefste Weisheit von Mir direkt entgegennahm und durch diese Belehrungen als Mensch tauglich wurde, zu lehren und den Mitmenschen reine Wahrheit zu vermitteln .... Und ihr könnet nun auch diese Meine Worte als reinste Wahrheit in Empfang nehmen, will Ich doch, daß ihr nicht irret und daß euch Aufschluß gegeben werde, wo ihr selbst noch unwissend seid. Es geht vor allem darum, daß ihr Menschen ein klares Bild gewinnet, wer Jesus ureigentlich war und warum Er in den kleinsten und ärmlichsten Verhältnissen zur Welt kam und darin aufgewachsen ist .... Denn obwohl Er Mensch war wie jeder andere Mensch, so hat Er doch den Menschen bewiesen, daß ein jeder in sich die höchsten geistigen Fähigkeiten entwickeln kann und daß Er Selbst aus «Sich heraus» ein Wissen besaß, das Er nun den Menschen vermittelte .... daß aber Er Selbst niemals nötig hatte, Sich von anderen belehren zu lassen oder Kenntnis zu nehmen von Lehren, da Ihm doch alles bekannt war, ansonsten Er nicht die höchste Vollendung erreicht hätte auf Erden, die zur gänzlichen Vereinigung führte mit Mir, daß Er eins wurde mit Mir .... in Dem Ich Selbst Mensch geworden bin, um euch zu erlösen ....

 

Amen

 

Voraussage .... Naturgeschehen .... Verheerende Krankheit...

 

Kundgabe 1126; empfangen am 4. Oktober 1939

 

Noch eine kürzeste Frist setze Ich euch, auf daß ihr euch besinnet und den Weg verlasset, den ihr nun auf Erden wandelt. Und so die Stunde gekommen ist, die den Untergang derer herbeiführen soll, werdet ihr es erkennen am Licht des Tages, wie es weichet zu ungewöhnlicher Zeit, und ihr werdet in der Finsternis das letzte Anzeichen erblicken .... Ihr werdet zum letzten Mal gewarnt und wiederum gemahnet zur Umkehr, denn noch kann der einzelne für sich das ewige Verderben abwenden, noch ist ihm die Möglichkeit geboten, seine Seele zu retten, und er gibt sein Leben dann nur hin, um es wiederzuempfangen. Doch diese Stunde wird furchtbar sein, denn es erbebet die Erde, es stürzet das Wasser hervor und überflutet mit Brausen und Tosen das Land, und die Menschheit erkennt, daß sie machtlos ist dem Treiben der Naturgewalten gegenüber. Und die Verzweiflung wird groß sein und das Entsetzen unbeschreiblich, so das nahende Ende ihnen erkennbar ist. Und eine große Anklage gegen die Gottheit wird ertönen, doch ihrer eigenen Schuld gedenken sie nicht. Sie bleiben verstockten Sinnes selbst in dieser großen Not bis auf wenige, denen Ich sichtbar beistehen werde. Denn es sollen nicht restlos vertilgt werden, die Gott dem Herrn die Ehre geben und ihre Schuld Ihm bekennen. Und es wird das Gericht nur kurz sein, und so die Sonne wieder durch die Wolken bricht, ist das Entsetzen der Nacht beendet .... doch der irdische Schaden unübersehbar. Strahlender als je wird die Sonne scheinen, ruhig und mild die Luft zu spüren sein, und alles wird im Licht der Morgenröte den Augen der Überlebenden sich darbieten, doch das Entsetzen wird die Menschen nicht froh werden lassen, bevor sie sich nicht Mir übergeben haben und alle weiteren Wege Mir Selbst überlassen. Und Mein Geist wird diese Schwachen erleuchten, sie werden plötzlich sehend werden, und das Entsetzen weicht einer höheren Erkenntnis, sie loben und preisen Mich und sind glücklich und dankbar, daß Ich Mich ihrer erbarme und sie ausersehen habe zur Fortpflanzung des Geschlechtes .... und ihre Liebe zu Mir wird entflammen, und sie werden wetteifern, Mir ihre Dienste anzubieten, und Ich werde sie auserwählen zu Meinen Dienern, und nun wird geistige Kost diesen geboten werden, und der überaus großen geistigen Not wird ein Ende gesetzt sein und ein neues Zeitalter beginnen, das geistiges Streben in den Vordergrund stellt und weltliches Verlangen nur noch schwach erkennen läßt. Die teilnehmen an diesem großen Geschehen, werden dessen gedenken bis zu ihrem Ende, denn offenkundig äußerte Sich der göttliche Schöpfer .... Es geht ein Sendbote Gottes durch das Land und lässet zuvor seinen Mahnruf ertönen .... Es wird zuvor die Welt voller Entsetzen das Land meiden, das Not und Elend überträgt auf alle Menschen durch Krankheit und Seuchen aller Art. Es wird eine verheerende Krankheit die Menschen befallen, und sie werden keine Rettung finden, und dies wird der Anfang sein des Endes .... Und nun das neue Reich entstanden ist, beherrschet dies ein gerechter Richter, ein gütiger weiser Monarch, der, ohne Widerstand zu finden, anerkannt wird überall, und ob auch die Welt des Scheins zur Zeit noch alles beherrschet, sie wird zerfallen und weichen müssen der neuen Zeit, und es wird Wahrheit und Gerechtigkeit das Merkmal sein, daß eine Trennung stattgefunden hat von allem Unreinen .... daß die Lüge und der Schein weichen mußte, weil es Mein Wille war ....

 

Amen

 

Anteilnahme jenseitiger Seelen an Belehrungen ....

 

Kundgabe 8942; empfangen am 23. Februar 1965

 

Nehmet Meine Belehrungen allzeit entgegen, denn Ich allein kann euch die Wahrheit darbieten, Ich allein kann euch mit der Speise und dem Trank versorgen, den eure Seele benötigt, um sich zu vollenden. Und ist auch die Zeit nur noch kurz bis zum Ende, so könnet ihr doch noch viel Arbeit leisten in Meinem Weinberg, weil schon ein einziger geistig gerichteter Gedanke unzählige Seelen im Jenseits anlockt, die nun einen Kreis um euch bilden, die alle teilnehmen wollen, um Speise und Trank entgegennehmen zu können, und die auch Ich unterstütze in jeder erdenklichen Weise. Was Ich «euch» gebe, daran sollen auch diese Seelen Anteil nehmen, die wieder damit arbeiten und so keinerlei Weinbergsarbeit vergeblich getan ist. Und es sind oft Fragen, die von ihnen gestellt werden, die Ich durch euch ihnen beantworte, denn ihr Wissensdurst ist groß, sonderlich dann, wenn ihnen auf Erden nicht die rechte Aufklärung gegeben worden ist .... wenn sie falsch belehrt wurden und nun erkennen, daß sie mit ihrem irrigen Wissen nichts anfangen können. Und so ist für sie die wichtigste Frage, eine wahrheitsgemäße Erklärung über Jesus Christus und Sein Erlösungswerk zu erhalten, und es kann ihnen nicht oft genug vorgestellt werden, daß sie Ihn um Vergebung der Sünde anrufen müssen .... Denn erst dann, wenn sie den Weg zu Ihm nehmen, wenn sie alle ihre Schuld unter Sein Kreuz getragen haben, werden sie sich des Lichtes erfreuen dürfen, und dann wird ihnen gleichfalls Mein Gnadenstrom zufließen, sie werden Licht direkt von Mir entgegennehmen dürfen, denn sowie sie sich erst einmal bei euch einfinden, ist der Wille schon in ihnen, durch euch ein Licht zu erhalten, und es ist dann nur noch ein kleiner Schritt, daß sie auch zu Jesus finden und sich Ihm übergeben. Diese Arbeit an den Seelen im Jenseits ist so nötig, weil sich diese Arbeit unermeßlich auswirkt und ein Gegenwirken bedeutet für den, der schon seine Hand ausstreckte, um sie herabzuziehen zur Tiefe. Was einmal den Weg gefunden hat zu euch, das bleibt euch auch verbunden, denn Meine Liebe hat es ergriffen und lässet es nimmer aus .... Aber alle diese Seelen müssen in der Wahrheit unterwiesen werden, weil jeglicher Irrtum wie ein Schatten ist, der ihre Sinne vernebelt, und die Seelen im Erdenleben vielem Irrtum ausgesetzt waren, von dem sie sich langsam frei machen und also die Wahrheit erfahren müssen. Darum geht auch euch Menschen auf Erden ein wahrheitsgemäßes Wissen zu, ansonsten ihr drüben mit den gleichen Problemen euch beschäftigen müßtet, ihr jedoch die große Gnade habet, daß ihr von der ewigen Wahrheit Selbst belehrt werdet. Denn jeder falsche Gedanke, den ihr Menschen bei eurem Abscheiden von der Erde noch besitzet, der folgt euch in die Ewigkeit und kann euch hinderlich sein für die Annahme von Wahrheit, so sie euch geboten wird. 

Daß Ich euch auf so viele Irrlehren aufmerksam mache, hat schon das eine zur Begründung, daß ihr nicht «auch» in diesem Zustand in das jenseitige Reich eingehet, daß ihr zuvor schon um die reine Wahrheit wisset und nun dieses wahre Wissen weitergeben könnet an jene Menschen, die in der Wahrheit zu stehen begehren .... Zu allen jenen haben Wesen aus dem Jenseits Zugang, jeder Wahrheitsempfänger ist von zahllosen Wesen umgeben, die alle von ihnen eine gute Nahrung entgegennehmen wollen .... Und so ist der Arbeitskreis unermeßlich groß und wird auch von den Wesen des Lichtes gefördert, die erst dann von den jenseitigen Seelen angehört werden, wenn diese schon ein kleines Wissen über die Erdenbewohner entgegengenommen haben. Dann sind sie auch jenen Belehrungen zugänglich, und sie schreiten nun auch aufwärts in ihrer Entwicklung. Lasset euch, die ihr die Wahrheit von Mir direkt entgegennehmet, es immer nur angelegen sein, sie hinauszutragen in die Welt, machet alles möglich, was der Verbreitung Meines Wortes dient, und ihr werdet keine vergebliche Arbeit getan haben .... Denn das Ende ist unaufschiebbar, es kommt mit aller Gewißheit und schneller, als ihr denkt .... es wird alle Menschen überraschen, und gesegnet, wer im rechten Denken steht, das ihr allein durch Mein Wort gewinnen könnet ....

 

Amen

 

 

Leiden Jesu am Kreuz ....

Irdischer Leib ....

 

Kundgabe 0968; empfangen am 17. Juni 1939

 

Das Leiden Jesu am Kreuze ist für so manche Menschen ein unerklärbarer Vorgang und nicht selten Anlaß zum Zweifel an der Göttlichkeit Jesu. Es hat der Herr am Kreuz unsäglich gelitten, denn es war der irdische Leib, der alle Qualen des Kreuzes-Todes auf sich genommen und unermeßliche Todes-Qualen erduldet hat. Wie könnte dies auch anders sein .... Es mußte der Geist Gottes doch in der Todesstunde die menschliche Hülle verlassen, um das Maß des Leidens des Menschensohnes vollzumachen, und es hat sonach Dieser nicht die geringste Erleichterung in der Sterbestunde gespürt, denn nur so war das Erlösungswerk an der Menschheit zu vollenden, daß ein Mensch Seine Körperhülle völlig hingab unter den entsetzlichsten Schmerzen für die Sündenschuld der Menschheit. Es hat ein Mensch, Dessen Herz voller Liebe war, den bittersten Tod auf Sich genommen. Es war Gott in aller Fülle in diesem Menschen, so daß Sein Wirken auf Erden göttliches Wirken war, und alle Macht über Himmel und Erde stand Ihm zu .... Und doch gab Er Seinen armseligen Leib Seinen Feinden, die Ihn vernichten wollten .... Er machte von Seiner außerordentlichen Kraft keinen Gebrauch, obwohl ein Gedanke von Ihm genügt hätte, alles, was wider Ihn war, zu vernichten .... Und Seine Seele rang mit sich in ihrer Todesangst und Er sprach die Worte: "Mein Gott, warum hast Du Mich verlassen! ...." Es war Seine Seele, die noch mit dem Körper verbunden war und in tiefster Not rief nach dem Vatergeist, der wiederum aus dem menschlichen Körper entweichen mußte, sollte das Erlösungswerk vollbracht werden. Und Er leerte den Kelch bis auf den letzten Tropfen ....

Es kann kein Mensch die Größe dieses Opfers ermessen, denn es war Seine Seele so schuldlos und rein .... Sie litt unsagbar unter der Lieblosigkeit derer, die Ihn an das Kreuz hefteten, denn Seine Seele war pure Liebe und daher eins mit Gott, und diese Liebe vermochte doch nicht, die sündige Menschheit von ihrem Vorhaben zurückzuhalten .... Die Gottheit zog Sich zurück, und der Mensch in aller Seelenangst, in aller Not und Qual blieb zurück und starb den schmerzvollsten Kreuzestod. Was am Kreuz gelitten hat, war menschliche Hülle, und es empfand diese Hülle so übermenschliche Qualen. Und es hätte doch anders das Erlösungswerk nicht vollbracht werden können, denn die Liebe eines Menschen mußte so groß sein, daß er sich zum Opfer brachte für die gesamte Menschheit. Und es war Jesus das reinste Gottwesen .... es war der Mensch unübertrefflich in Seiner Vollkommenheit, denn Er barg ja auch die Gottheit voll und ganz in Sich .... Und dieses reine Wesen gab Sich in die Hände der Sünde, Es überließ Seinen Körper den Knechten der Finsternis, und diese scheuten sich nicht, das reinste Wesen anzufassen und Seinem Leben ein Ende zu setzen. Und unter unsäglichen Schmerzen sprach Jesus die Worte: "Es ist vollbracht ...." und gab Seinen Geist auf .... d.h., es trennte sich die Seele vom Körper, der unsagbar gelitten hat aus Liebe zur Menschheit ....

 

Amen

 

 

Auf der Webseite http://www.bertha-dudde.info/ erfahren Sie mehr über dieses umfangreiche Offenbarungswerk.

 

Das Überschriftenverzeichnis aller vorhandenen Kundgaben: 

 

Alle Fragen richten Sie bitte per E-Mail alexandra-frei.NO@bluewin.ch  (NO steht als Abkürzung für Neuoffenbarung) an Frau Alexandra Frei. Sie bearbeitet das Thema >Neuoffenbarung Bertha Dudde< zu meiner Entlastung.

 

Wulf-Dietrich Rose / Redaktion

 

 

Von Frau Alexandra Frei zitierte Kundgaben am 

(Mittwoch, 07. April 2021 15:41)

 

BD 6464  31.01.1956  Seelensubstanzen ....

 

Was euch zu zweifeln veranlaßt, soll euch auch geklärt werden, weil jede eigene Unsicherheit ein Hindernis ist, mit Überzeugung die Wahrheit vertreten zu können. Solange ihr auf Erden wandelt, ist es also nötig, euch durch das Wort Aufschluß zu geben, während im geistigen Reich euch diese Aufklärung blitzschnell zugehen kann, sowie ihr Licht-empfänglich seid .... Dann werdet ihr nur einen Gedanken zu berühren brauchen und auch in hellster Erkenntnis stehen, dann wird Geistiges von Geistigem durchstrahlt. Alles ist geistige Kraftausstrahlung von Mir, was geschaffen wurde .... Denn es könnte nichts sein ohne diese Liebekraft, die Ich gestaltete nach Meinem Willen, der Ich Form gab, die Ich außer Mich herausstellte .... Es war also etwas ichbewußtes Wesenhaftes, das «sich selbst» erkannte sowie auch «das» erkennen konnte, was gleich ihm seinen Ausgang genommen hatte in Mir, was gleich ihm vollkommen war. Es war ein Wesen dem anderen Wesen wahrnehmbar, es strahlte in unvergleichlicher Schönheit ein jedes Wesen und konnte von den anderen Wesen geschaut und empfunden werden als etwas ungemein Beglückendes, das nur ein Spiegelbild aller Wesen war, die Ich als selbständig frei hinausgestellt hatte aus Mir. Als einmal geschaffen, konnten sie nun auch nimmermehr vergehen .... aber sie konnten sich verändern in sich selbst .... Und diese Veränderung geschah durch den Sündenfall, durch den einstigen Abfall jener Wesen von Mir .... Das strahlende Licht trübte sich, es ließ ständig nach, es verlor an Leuchtkraft, je weiter es sich von Mir entfernte, aber es blieb dennoch das Wesen bestehen, weil von Mir-ausgeströmte-Kraft niemals vergehen kann .... Nur war diese Kraft nicht mehr wirkend, sie war zum Stillstand gekommen durch den Willen des gefallenen Wesens. Ein Stillstand aber bedeutet in Stockung-geratene Tätigkeit .... Es bedeutet ein Verharren im gleichen Stadium, also sicheres Verhärten dessen, was uranfänglich geschaffen war zum Leben, zu unbeschränkter Tätigkeit. Dieser Stockungsvorgang war die Folge der gehemmten Kraftwirkung, und es entstanden nun in der Unendlichkeit ungezählte Anhäufungen solcher unwirksam gewordenen Kraftzentren, denen Mein Wille aber nun eine Bestimmung gab .... Es sollte diese Kraft nicht untätig bleiben, weil dies Meiner ewigen Ordnung zuwider war, doch da die Wesen selbst ihre Kraftfülle mißbrauchten, da sie im freien Willen Meinen Liebekraftstrom zurückwiesen und also aus eigener Schuld sich gänzlich verhärteten, formte Ich nun dieses verhärtete Geistige um .... Ich löste es auf in unzählige Partikelchen und gab einem jeden dieser Partikelchen eine Bestimmung .... Und so entstand die Schöpfung, deren Urstoff also "einstmals von Mir ausgegangene Kraft" ist, dem durch den Willen des Wesenhaften die Wirksamkeit genommen wurde, was zur völligen Verhärtung führte .... zu etwas, was durch Meinen Willen sichtbar, also zur Materie, wurde, die darum im Grunde des Grundes «geistige Substanz ist» .... das gleiche, was von Mir als Kraftausstrahlung hervorging. Diese Substanzen können aber ebenso wieder den Vorgang der Rückwandlung erleben, sie können sich stets mehr verfeinern und vergeistigen, so daß sie zuletzt wieder im Zusammenschluß das gleiche geistige Urwesen ergeben, das einstmals frei und in Licht- und Kraftfülle aus Mir herausgestellt wurde .... das Ziel, das Ich erreichen will für alles gefallene Geistige. Daß Meine Liebekraft untätig bleibt, ist etwas der ewigen Ordnung so Widersetzliches, daß Ich «ständig» Schöpfungen werde erstehen lassen, um diesen verhärteten Zustand des Geistigen zu wandeln; und so wird das widersetzliche Geistige seines freien Willens beraubt und zur Tätigkeit bestimmt im Mußgesetz, die sich aber dem Widerstand anpaßt, den das Geistige Mir noch leistet .... Dennoch läßt dieser Widerstand langsam nach, und die Kraft verrät ständig mehr ihre Wirksamkeit. Doch die im Mußzustand geleistete Tätigkeit hat außer dem Ausreifen des Geistigen keinen bleibenden Erfolg .... es sind nur Scheinwerte, die entstehen und nur so lange bestehen, bis ihr Zweck erfüllt ist: das Geistige zu einer Tätigkeit zu veranlassen, auf daß die Kraft verwertet werde, die ständig in die Unendlichkeit verströmt, weil Meine Kraft nie aufhören wird, sich zu verschenken .... aber erst im völlig vergeistigten Zustand als unsagbar beseligender Liebestrahl empfunden wird, dann aber auch zu einer Tätigkeit antreibt, die mit keiner irdischen Tätigkeit verglichen oder verständlich gemacht werden kann .... __Amen

 

 

BD 0962 Gedankliche Tätigkeit … Herz … Gehirn

 

Vereinigt euch im Glauben und achtet Meiner Worte, denn der Geist in euch wird vernehmlich Meinen Willen zum Ausdruck bringen. Und unwiderruflich wird euer Leben zum Ziel führen, so ihr diesen Meinen Willen erfüllet. Der Gedanke ist geistige Kraft, er pflanzt sich fort und ist somit der beste Beweis, daß er nichts Totes ist, daß er lebt und belebt und in immerwährender Verbindung steht mit der gedanklichen Tätigkeit des Menschen. Eine reguläre Speisung durch geistige Kraft ist eigentlich die gedankliche Tätigkeit des Menschen. Es ist der Mensch befähigt, diesen Kraftstrom aufzunehmen und gewissermaßen umzuleiten in das Herz, das als Aufnahmestation aller geistigen Kraft unausgesetzt die ihm zugehende Nahrung verwertet und also verwertet dann zurückgibt in das Gehirn-Zentrum und von da den Mechanismus des Menschen gleichsam in Bewegung setzt .... Es ist dies ein Vorgang, der dem Menschen noch völlig unverständlich ist, da er bisher die irrige Auffassung vertritt, daß nur allein das Gehirn seine organische Tätigkeit ausübt und also der übrige Körper vorerst nichts damit zu schaffen hat, bis der Wille sich in Tätigkeit setzt und die gedankliche Tätigkeit nun auch der Körper zur Ausführung bringt .... daß aber das Herz die Empfangsstation ist und dort erst eine Ausscheidung stattfindet, wieweit der Mensch die geistige Kraft, also gedankliche Übertragungen, aufzunehmen gewillt ist .... und dies dann in der Weise geschieht, daß sich der Körper und mit diesem ebendas Gehirn als Organ herbeiläßt, das empfangene Geistige zu behalten als geistiges Gut, oder es schemenmäßig aufgenommen und sofort wieder verworfen wird. Und deshalb geschieht es so oft, daß sich Widerstände bemerkbar machen, wenn eine besonders einsichtsvolle und empfangsbereite Seele das mit dem Herzen Aufgenommene auch dem Gehirn vermitteln will .... Es weigert sich letzteres, restlos anzunehmen, sendet es zurück in das Menschenherz, wird dort mit Bedrückung wieder empfangen, immer wieder zur Höhe gesendet, bis im Gehirn der Widerstand erlahmt und dies nun so handelt, wie es handeln muß, da es nun bestimmt wird von der Kraft des Geistes .... die desto stärker wirkt, je schwächer der Widerstand des Gehirns sich ihr entgegensetzt. Und die gedankliche Tätigkeit ist nur in dieser Art restlos zu erklären .... und es gibt dies die Lösung der Frage, warum die gleichen Weisheiten, in gleicher Art den Menschen zur Kenntnis gebracht, ganz verschiedenartig aufgenommen, d.h. geglaubt werden. Daß dies lediglich am Willen des Menschen liegt, wieweit er das vom Herzen Empfangene aufnimmt und als Geistesgut verwertet .... ob er also gewissermaßen Widerstand bietet durch die bloße Tätigkeit der Organe, indem diese die geistige Kraft nur so weit verwerten, wie sie zur unbedingten Tätigkeit benötigt wird, also zu rein irdischem Denken .... Um geistige Probleme jedoch zu lösen, ist ein Zusammenarbeiten des Herzens mit den Denkorganen unerläßlich, weil alles Geistige erst den Weg zum Herzen des Menschen nimmt, ehe es weitergeleitet wird, und nun im vollen Umfang auch angenommen werden muß von den Organen, denen die Denktätigkeit obliegt. Und wiederum wird ein Herz, das in der Liebe lebt, unsäglich reich bedacht werden mit geistiger Kraft und somit auch also der Mensch, in dem die Liebe wohnet, sein geistiges Wissen vermehren, und er wird sich in vollster Erkenntnis befinden .... __Amen

Hier können Sie einen kurzen Kommentar zu den Kundgaben verfassen.

Kommentar schreiben

Kommentare

  • Stefan Lang (Samstag, 20. März 2021 16:01)

    Sehr geehrter Herr Rose,
    vielen herzlichen Dank für diese Veröffentlichung!

    Mit sonnigen Grüße aus Nordhessen von Stefan Lang

  • Alexandra Frei (Dienstag, 23. März 2021 11:41)

    Lieber Herr Rose,
    ich freue mich, ihnen behilflich sein zu können. Die Seite ist schön und klar gestaltet und ich hoffe auf Interesse zu einem weiteren Sück auf dem Weg zur Wahrheit.
    In Liebe
    Alexandra Frei

  • Alexandra Frei (Donnerstag, 25. März 2021 13:31)

    Eben las ich in BD 6247 über die Bedeutung des Wortes Gericht.

    „Ein jeder wird gerichtet nach seinen Werken … Begreifet, dass unter „Richten“ nicht „Verurteilen“ zu verstehen ist, sondern das Einordnen in die Sphäre, wohin er durch seine Werke im Fleisch gehört“

    So steht es auch in der Botschaft … Richten, Ausrichten nach Lebenstaten im Jenseits im Gesetz der Gleichart.

  • Dirk O (Mittwoch, 31. März 2021 22:49)

    Lieber Herr Rose,

    Bieten diese Veröffentlichungen einen zusätzlichen Wert für die Botschaft leser?

    Grüße

  • Wulf-Dietrich Rose/ Redaktion (Donnerstag, 01. April 2021 11:25)

    Dirk O
    Mittwoch, 31. März 2021 22:49)

    Bevor ich von Frau Alexandra Frei auf diese Neuoffenbarung aufmerksam gemacht worden bin, hatte ich - wie viele Leser und Bekenner der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< von Abd-ru-shin - nicht erwartet, dass es eine derart wertvolle Ergänzung zur Gralsbotschaft gibt.

    Da diese umfangreiche Neuoffenbarung in vielen Sprachen weltweit gelesen wird und sich frei von Organisationsstrukturen und finanziellen Interessen verbreitet, kann sie auch viele Menschen zur Gralsbotschaft hinführen, zumal sie in diese Richtung führt.

    Für Leser der Gralsbotschaft ist die Neuoffenbarung deshalb von besonderem Wert, weil sie wie jede medial aufgenommene Mitteilung zu einer kritischen Prüfung zwingt; denn das Dunkel mischt überall mit!

    Dieses kritische prüfen mit dem Wissen der Gralsbotschaft legt die >Perlen< frei, die in der Gralsbotschaft und auch in der Neuoffenbarung zu finden sind.

  • Alexandra Frei (Donnerstag, 01. April 2021 15:23)

    Ich sehe es auch so, wie Herr Rose es schreibt.

    Die Wahrheit aus Gott ist für uns Menschen unergründbar. Doch mit der Reife unserer Seelen öffnet sie sich mehr und mehr, wir beginnen zu begreifen. Abdruschin führte uns zur Wahrheit und sagte, dass wir das Buch nie in aller Tiefe ausschöpfen können. Zu einzelnen Vorträgen sagte er, darüber müsse er noch Bücher schreiben, ihr erinnert euch, … doch dazu kam nicht mehr. Die Umstände ab 1937 verunmöglichten ihm weiter zu schaffen. Seine Kraft liess nach und er konnte nur noch an seiner Botschaft arbeiten.

    Doch im gleichen Jahr 1937 setzte die hier vorgestellte Neuoffenbarung als Werk zur Wahrheit hin für uns Menschen gleichsam fort. Das gewaltige Werk führt uns in der Endzeit weiter zur Reifung unserer Seelen durch Kundgaben aus der Schöpfung und für unseren Weg durch das Jenseits in die geistige Heimat.

    Wir haben noch so viel zu erfahren durch diese Weiterführung und Ausweitung unserer Kenntnisse und unseren Glauben. Schöpfen wir davon soviel wir können.

  • Dirk O (Donnerstag, 01. April 2021 23:07)

    Vielen Dank für die Antworten Frau Frei und Herr Rose!
    Ich werde weiterlesen,um so viele Perlen wie möglich zu finden und sammeln

  • Dirk O (Dienstag, 06. April 2021 21:57)

    Lieber Herr Rose,

    Können Sie bitte diese Passage lesen?

    Leseauswahl in Themenheften
    Themenheft 4
    Das Christus-Problem
    BD 8158
    Auferstehung Jesu ....
    Ostern ....

    Was hier steht, widerspricht eindeutig dem,was in der Botschaft steht?

    "Es ist der Vorgang Meiner Auferstehung also auch den Menschen ersichtlich gewesen, denn sie fanden Mein Grab leer .... Daß die Ungläubigen nun die Entführung Meines Leibes den Mitmenschen glaubhaft machen wollten, war verständlich, aber auch das konnten sie nicht beweisen ...."

    "Die Schuld der Menschen übernehmen"
    Ich habe mehr Stellen über Schuld und Buße gefunden, die auch die Kirchen lehren.....

  • Dirk O (Dienstag, 06. April 2021 23:07)

    In der Themenheftreihe "Das Christus-Problem" lese ich auch Sätze, die nicht dem entsprechen,sogar gegenüber was in der Botschaft steht, und die dem widersprechen, was mich an der absoluten Wahrheit zweifeln ließ

  • Wulf-Dietrich Rose / Redaktion (Mittwoch, 07. April 2021 12:56)

    Dirk O
    (Dienstag, 06. April 2021 21:57)

    Alle Fragen richten Sie bitte per E-Mail alexandra-frei.NO@bluewin.ch an Frau Alexandra Frei. Sie bearbeitet das Thema >Neuoffenbarung Bertha Dudde< zu meiner Entlastung.

    Ich werde sie jedoch auch bitten, Ihren Kommentar bzw. Ihre Fragen hier im Kommentarbereich zu beantworten.

  • Alexandra Frei (Mittwoch, 07. April 2021 15:41)

    An Dirk O

    BD 8158 Auferstehung Jesu … Ostern …

    Um die Auferstehung Jesu zu verstehen, muss man über die Vergeistigung der Materie lesen. Und das ist gegenüber der Botschaft neu. Entschuldigen Sie, wenn es dieses mal etwas lang wird. Für solche Erklärungen wäre eigentlich der Austausch über eMail vorgesehen. Und ich bin nicht ganz sicher, ob ich ihre Frage damit beantwortet habe.

    Ich zitiere aus BD 6464 Seelensubstanzen … welche Durchgabe erklärt, wie Materie entstanden ist.

    „Alles ist geistige Kraftausstrahlung von Mir, was geschaffen wurde ... Als einmal geschaffen, konnten sie nun auch nimmermehr vergehen .... aber sie konnten sich verändern in sich selbst .... Und diese Veränderung geschah durch den Sündenfall, durch den einstigen Abfall jener Wesen von Mir ....Nur war diese Kraft nicht mehr wirkend, sie war zum Stillstand gekommen durch den Willen des gefallenen Wesens. Ein Stillstand aber bedeutet in Stockung-geratene Tätigkeit .... Es bedeutet ein Verharren im gleichen Stadium, also sicheres Verhärten dessen, was uranfänglich geschaffen war zum Leben, zu unbeschränkter Tätigkeit. Dieser Stockungsvorgang war die Folge der gehemmten Kraftwirkung, und es entstanden nun in der Unendlichkeit ungezählte Anhäufungen solcher unwirksam gewordenen Kraftzentren, denen Mein Wille aber nun eine Bestimmung gab .... „

    „Ich löste es auf in unzählige Partikelchen und gab einem jeden dieser Partikelchen eine Bestimmung .... Und so entstand die Schöpfung, deren Urstoff also "einstmals von Mir ausgegangene Kraft" ist, dem durch den Willen des Wesenhaften die Wirksamkeit genommen wurde, was zur völligen Verhärtung führte .... zu etwas, was durch Meinen Willen sichtbar, also zur Materie, wurde, die darum im Grunde des Grundes «geistige Substanz ist.“

    „Diese Substanzen können aber ebenso wieder den Vorgang der Rückwandlung erleben, sie können sich stets mehr verfeinern und vergeistigen, so daß sie zuletzt wieder im Zusammenschluß das gleiche geistige Urwesen ergeben, das einstmals frei und in Licht- und Kraftfülle aus Mir herausgestellt wurde .... das Ziel, das Ich erreichen will für alles gefallene Geistige.“

    Das ist dann die Vergeistigung der Materie mit der sich Jesu Leib durch seine Kraft vollzogen hat, um den Menschen, seinen Jüngern, zu zeigen, dass der Tod überwindbar ist und es keinen Tod gibt, ausser dem leiblichen, den jeder Mensch kennt. Dann zeigte sich Jesus seinen Jüngern aus dem Jenseits, die ihn anfänglich nicht erkannten. Das sollte der Beweis über die Überwindung des Todes sein.

    Oft stosse ich auf Widersprüchliches gegenüber der Botschaft, dann bitte ich um Verstehen, ich bitte, dass meine Gedanken auf die Lösung des Widerspruches gelenkt werden. Und ich fand jeweils den richtigen Zusammenhang. Siehe auch BD 0962 Gedankliche Tätigkeit … Herz … Gehirn. Ich zitiere daraus:

    „Eine reguläre Speisung durch geistige Kraft ist eigentlich die gedankliche Tätigkeit des Menschen. Es ist der Mensch befähigt, diesen Kraftstrom aufzunehmen und gewissermaßen umzuleiten in das Herz, das als Aufnahmestation aller geistigen Kraft unausgesetzt die ihm zugehende Nahrung verwertet und also verwertet dann zurückgibt in das Gehirn-Zentrum und von da den Mechanismus des Menschen gleichsam in Bewegung setzt .... Es ist dies ein Vorgang, der dem Menschen noch völlig unverständlich ist, da er bisher die irrige Auffassung vertritt, daß nur allein das Gehirn seine organische Tätigkeit ausübt und also der übrige Körper vorerst nichts damit zu schaffen hat, bis der Wille sich in Tätigkeit setzt und die gedankliche Tätigkeit nun auch der Körper zur Ausführung bringt ….“

    Vielleicht könnte Herr Rose diese beiden Durchgaben oberhalb des Kommentarteils publizieren.

  • Dirk O (Mittwoch, 07. April 2021 22:12)

    Lieber Frou Frei,

    Danke für Ihre Erklärung. Dies nahm meine Unsicherheit und machte mir klar, dass meine eigene Oberflächlichkeit beim Lesen und Suchen zu einer vorzeitigen Schlussfolgerung führte

    Ich hoffe das ich kann Ihnen eine E-Mail senden kann,wenn ich Fragen habe.

  • Alexandra Frei (Donnerstag, 08. April 2021 07:31)

    Dirk O

    Danke für ihre rasche Antwort. Wissen Sie, ich bin ja selber Suchende.

    Hier haben wir eine übergeordnete Erklärung, warum, wie in den Evangelien beschrieben, Jesu Grab leer war. In der Botschaft ist es eine naheliegende Schlussfolgerung aus den Gesetzen der Natur.

  • Karin-Anna (Donnerstag, 08. April 2021 17:47)

    Wir wissen doch alles aus den Büchern: " Verwehte Zeit erwacht" und aus" verklungenen Jahrtausenden ",
    wie es wirklich war!
    !?!

  • Alexandra Frei (Freitag, 09. April 2021 07:55)

    Liebe Karin-Anna, ich habe diese schönen Bücher auch gelesen, die uns einen Blick in die Vergangenheit geben und uns Zusammenhänge in die heutige Zeit zeigen.

    Die Neuoffenbarung beschreibt uns das Hier und Jetzt in der Endzeit. Sie ist sehr breit gefasst und warnt uns stetig, denn wir stehen in einer sehr aus dem Normalen ‚verrückten‘ Zeit. Sie hat aber auch trostvolle Worte, die uns Kraft geben sollen in schwierigen Zeiten. Vor allen Dingen warnt und warnt sie vor dem ständigen Einfluss des Dunkels, das nicht nachlassen will, uns den Weg zum Licht zu verwehren. Sie tut dies im Anschluss an die Botschaft von 1937 bis 1965.

    Alles Liebe.

  • Taoman (Samstag, 10. April 2021 16:16)

    Geehrte Frau Frei.
    Vielleicht interessiert Sie auch:
    der-freie-geist.de
    freundliche Grüsse. (taoman)

  • Alexandra Frei (Sonntag, 11. April 2021 10:55)

    Das kannte ich noch nicht lieber Taoman, ich habe gleich in die Webseite hineingeschaut und in das Kapitel ‚Jesus von Nazareth, der Christus Gottes‘ aufgerufen. Was der Theologe dort sagt, das sehe ich auch so … insbesondere den Justizmord am Gottessohn. Dass dieses Leidenskreuz noch heute verehrt wird, zeigt doch, wie wenig Jesus verstanden wird.
    Doch überall findet man nun die Suche nach Wahrheit und es ist schwer die reine Wahrheit zu finden. In meinem langen Leben, ich bin nun 84 und im Geiste der Gralsbotschaft aufgewachsen, war ich stets abgeneigt andere ‚Wahrheiten‘ wahr zu nehmen. Immer verglich ich mit der Botschaft. Für mich galten nur die Naturgesetze.
    Dann stiess ich auf die Neuoffenbarung und suchte darin die Lehre der Gralsbotschaft. Und da fand ich mehr, was mich begeisterte. Eine übergeordnete Wahrheit, nicht ganz stimmig mit der Botschaft, doch ich fand stets Antwort auf Fragen, die immer meine Seele berührten. So bin ich weiter auf der Suche in diesem enormen Werk, von dem ich erst einen Bruchteil kenne.

    Alles Liebe.

  • Marita (Donnerstag, 13. Mai 2021 18:57)

    Mit einer unvorstellbaren Verwunderung habe ich mich mit dieser neuen Offenbarung auseinander gesetzt. Im Ringen um die Wahrheit wurde mir dann folgendes gewahr.

    Bertha Dudde war ganz sicherlich eine Hochberufene, die jedoch nie zum Menschensohn gefunden hat. Als sich dann 1937 das Licht zurückgezogen hatte spürten viele ihr entsetzliches Versäumnis.

    So fühlte sich auch Frau Bertha Dudde durch ihr versagen angetrieben nun eigene lehren zu verfassen. Doch war es nicht das Licht welches ihr das alles einflüsterte denn vom Wort hatte sie nie etwas gehört und auch vom Menschensohn wusste sie nichts.

    Das ist mit Nichten eine neue Offenbarung sonder das Werk des Verstandes was an der grotesken Widersprüchlichkeit zur Botschaft zu erkennen ist. Darum können auch nur Verstandesmenschen so begeistert sein denn es ist das Werk ihres Götzen. Ein jeder durchgeistigter Mensch kann nur Abstand davon nehmen.

    Ich halte es als meine Pflicht dieses hier zu schreiben, doch werde ich mich auf keine Debatten einlassen denn ich habe dieser Seite die anfangs soviel Hoffnung und gutes auferstehen lies nun endgültig den Rücken zugekehrt.

  • Alexandra Frei (Samstag, 15. Mai 2021 10:31)

    Bertha Dudde war Schneiderin mit Volksschulbildung, wie sie selber über sich schreibt. Sie war Werkzeug für das tönende Wort aus dem Licht, eine treue fleissige Arbeiterin im Weinberg des Herrn. Während 27 Jahren empfing sie 9300 Durchgaben, ein Buchwerk von 16’600 Seiten. Kann so etwas aus ihrem Verstand entstanden sein?

    Mich erinnert die Diktion, Wortwahl, Satzbildung und Inhalt sehr an die Botschaft von Abdruschin. Ich suchte daher in den Durchgaben einen Hinweis auf den Bringer der Gralsbotschaft.

    In BD 8948 von 1965 heisst es:

    „Nun aber steht das Ende bevor, und Ich sandte daher einen starken Lichtgeist zur Erde, der ihm Widerstand leisten kann, und durch diesen wird euch noch einmal die reine Wahrheit zugeleitet, die jedoch anzunehmen ebenfalls euren freien Willen voraussetzt. Denn eurem freien Willen wird kein Zwang angetan …“.

    In diesem Abschnitt erkenne ich einen Hinweis auf den Bringer der „Gralsbotschaft Im Lichte der Wahrheit“.

    Werfet nicht gleich alles weg, wenn ihr etwas nicht richtig versteht.

    Alles Liebe.

  • S.W. (Samstag, 15. Mai 2021 10:59)

    Wie aus der Biografie von Bertha Dudde (http://www.bertha-dudde.info/zum_werk/biogr.html) hervorgeht, handelt es sich bei den über 9000 Kundgaben ihrer >Neuoffenbarung< um medial aufgenomme Eingebungen: "Der Inhalt der Niederschriften ging über mein Wissen hinaus. Nie gehörte oder gelesene Ausdrücke, fremdsprachliche und wissenschaftliche Bezeichnungen und Hinweise flossen mir unaufhaltsam zu."

    Lesern der Gralsbotschaft ist bekannt, welche Gefahren mit solchen medial aufgenommenen >Offenbarungen< zwangsläufig verbunden sind. Darauf hatte Wulf-Dietrich Rose in seinem Kommentar vom 1. April 2021 bereits hingewiesen: "Für Leser der Gralsbotschaft ist die Neuoffenbarung deshalb von besonderem Wert, weil sie wie jede medial aufgenommene Mitteilung zu einer kritischen Prüfung zwingt; denn das Dunkel mischt überall mit!"

    Rose macht nicht den Fehler, "das Kind mit dem Bade auszuschütten", denn die Texte von Frau Dudde enthalten meines Erachtens durchaus wertvolle Erweiterungen des Wissens aus der Gralsbotschaft auf der Verstandesebene; aber die Texte von Frau Dudde halten einer strengen Prüfung auf der Grundlage der Schöpfungsgesetze nicht stand. Das macht die Neuoffenbarung gefährlich, wenn man nicht jedes Wort prüft!

    Der Einfluss "dunkler" Strömungen in die "Neuoffenbarung" des blindgläubigen Mediums Bertha Dudde ist erschreckend!

    Die Neuoffenbarung von Frau Dudde spricht vorrangig den Verstand an, das ist ermüdend weil es geistloses Verstandeswerk ist. Lesen in der Gralsbotschaft belebt den Geist, weil sie aus geistiger Quelle kommt.

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Besuche seit dem 20. März 2021