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Gralsbewegung - Quo vadis?

Diese Seite wurde zuletzt am 24. November 2022 aktualisiert.

 

Wie die >Internationale Gralsbewegung< zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell für Sekten wurde.

 

Tausende Leser und Bekenner der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< von Abd-ru-shin wurden in den letzten Jahrzehnten aus der geistig erstarrten und zerstrittenen >Internationalen Gralsbewegung< ausgeschlossen; zum Beispiel weil sie auf Fehlentwicklungen hingewiesen hatten und/oder die Leitung der >Internationalen Gralsbewegung< kritisiert hatten. Jedoch auch, wenn sie Aktivitäten auf der Basis der Gralsbotschaft entwickelten, um eine geistig lebendige Gralsbewegung mit zu gestalten, sich dabei aber nicht der >Internationalen Gralsbewegung< unterstellten. Sie hatten übersehen, dass die Internationale Gralsbewegung und die Stiftung Gralsbotschaft ohne rechtliche Grundlage die Deutungshoheit und die kommerzielle Verwertung der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< von Abd-ru-shin für sich beanspruchen und gegebenenfalls auch hart durchsetzen. Denjenigen, die das nicht akzeptierten, wurde der Zugang zum Tempel der Gralsbewegung und damit die Teilnahme an den hohen Feiern verwehrt.  

 

Nicht selten waren die engagierten Bekenner der Gralsbotschaft für den Rest ihres Lebens völlig verzweifelt und wurden

von denen wie Aussätzige gemieden, die - sagen wir es auf gut deutsch - ihren Mund gehalten haben, um weiter an den Andachten und Feiern teilnehmen zu dürfen und um in blinder Gefolgschaft in der Hierarchie der streng durchorganisierten Internationalen Gralsbewegung aufzusteigen.

 

Obwohl sich Abd-ru-shins Gralsbotschaft direkt an den Einzelmenschen richtet, hatte sich die an Macht und Spenden interessierte >Internationale Gralsbewegung< zwischen die Gralsbotschaft und deren Bekenner geschoben. Diejenigen, die vorgaben, darauf zu achten, dass die Gralsbotschaft im Sinne des Verfassers verbreitet wird, haben das gemacht, was Abd-ru-shin in seinem Vortrag >Auferstehungsmorgen< den Kirchen vorwirft:

 

,, ... Die Kirchen suchten Anhänger, Reichtum und Macht. Zu diesem Zwecke durfte kein Mensch wissen, daß er ganz allein in das Reich seines Gottes finden konnte, ohne Mithilfe der Kirche! Er durfte nicht auf den Gedanken kommen, daß Gott nicht eine Kirche nötig hat zwischen sich und seiner Kreatur, die er auch ohne Kirche schuf."

 

Doch diesen Vortrag hat man nach Abd-ru-shin´s Tod einfach aus der Gralsbotschaft herausgenommen! Wie auch andere Vorträge, die ein unangenehmes Licht auf die hochberufenen Versager werfen könnten. Auch wenn diese Vorgänge Jahrzehnte zurück liegen, hat sich an dieser tragischen Entwicklung der organisierten Gralsbewegung bis heuite nichts geändert. Denn die jeweiligen >Machthaber< haben immer nur solche Nachfolger ausgewählt und zu ihren Jüngern berufen, die im gleichen Ungeist weiter machten und den Heiligenschein ihrer Gönner nicht antasteten.    

 

Herr Alexander Bernhardt, schwer krank, resigniert, überfordert mit seiner Aufgabe und nur noch dem Namen nach der Leiter der >Internationalen Gralsbewegung<, hatte diese Entwicklung erkannt und wiederholt gewarnt:

 

            „Das Dunkel ist bemüht, in den Kern des Lichtgeschehens einzudringen,

             denn von dort aus kann es am meisten erreichen!“

 

Doch da war es schon lange zu spät, um die Weichen wieder in die richtige Richtung zu stellen! 

 

 

Die Verhöhnung der Gralsbotschaft und ihres Verfassers im Tempel der Gralsbewegung auf dem Vomperberg

 

Eine durch und durch im krassen Widerspruch zur Gralsbotschaft stehende >Kündung<angeblich aus der urgeistigen Ebene zur Feier am 17. August 1948 im Tempel auf dem Vomperberg anläßlich des Geburtstags von Frau Maria Bernhardt war quasi zur >Heiligsprechung< der Ehefrau des 1941 verstorbenen Verfassers der Gralsbotschaft und ihrer Tochter Irmingard Bernhardt benutzt worden. Diese von dunklen Kräften diktierte >Kündung< war eine Verhöhnung der Gralsbotschaft und ihres Verfassers im Tempel der Gralsbewegung auf dem Vomperberg! Das Ziel dunkler Kräfte war erreicht; die Entwicklung der irdischen Gralsbewegung lag fest in ihren Händen!

 

Die in dieser primitiven Kopie einer echten >Kündung< mit den einleitenden Worten "Höret die Worte, die ich Euch verkünden darf aus der Allmacht des Herrn Parzival-Imanuel:" geforderte blinde Gefolgschaft der >Kreuzträger< und Bekenner der Gralsbotschaft war maßgeschneidert für die finanziellen Interessen der Ehefrau des Verfassers der Gralsbotschaft und ihrer Tochter Irmingard Bernhardt. Die zu >Goldkreuzern< und >Jüngern< berufenen loyalen Manager der >Internationalen Gralsbewegung< folgten der >Kündung<, ohne dieses Machwerk des Dunkels als solches zu erkennen - oder vielleicht doch? Durch diese Kündung konnten sie ihre persönliche Macht in leitenden Positionen der >Internationalen Gralsbewegung< weiter genießen und zu gut funktionierenden Seilschaften und Familienclans mit Stasimethoden ausbauen - allerdings nur solange sie fleißig genug einen großen Teil der Spenden und Nachlässe aus Erbschaften zur >Grals-Verwaltung Vomperberg< weiterleiteten - während Tausende angebliche Bekenner der Gralsbotschaft wegschauten, weghörten, schwiegen und spendeten!

 

Mit der Gründung der >Internationalen Gralsbewegung<, für die es laut Gralsbotschaft überhaupt keinen Bedarf gibt, begann die Kraft, die Menschen durch die Gralsbotschaft zugänglich wird, in falsche Kanäle zu fließen. Aber das war im Prinzip schon immer so, wenn sich Organisationen zwischen Gott und den Menschen etablierten. Ihr Hauptziel war und ist schon immer, ihre eigene Macht auszubauen; dabei werden die vorgeschobenen ideellen Ziele auch schon mal schmerzlos geopfert! Die >Internationale Gralsbewegung< ist in dieser Hinsicht keine Ausnahme, sondern ein Musterbeispiel.

 

Viele Bekenner der Gralsbotschaft scheuen sich bisher, offen über ihre Seelennöte zu sprechen, die dadurch entstanden sind, dass das Verhalten mancher Führungskräfte in den verschiedenen, untereinander zerstrittenen Zweigen der Gralsbewegung im Widerspruch steht zu dem, was der Verfasser der Gralsbotschaft von denen verlangt, die in seinem Sinne zu handeln vorgeben. Doch auch der an die Mitglieder der Gralsbewegung gerichtete Vorwurf einer geistig trägen "Duckmäusermentalität" ist berechtigt, weil sie ein Verhalten ihrer >Leitenden< zugelassen und gefördert haben, das sich nicht an der Gralsbotschaft orientiert. 
 

Gewiss wagten auch immer wieder mutige Kreuzträger höflich und leise sachliche Kritik. Doch der Apostel Herbert Vollmann, der jahrzehntelang mit viel Raffinesse und einer unterentwickelten Wahrheitsliebe die sogenannte >Grals-Verwaltung Vomperberg< mit seinen gehorsamen Dienern leitete, war durch sachliche Kritik auf der Grundlage der Gralsbotschaft genausowenig erreichbar wie sein jetziger Nachfolger, der selbsternannte >Amtsträger der Führung des Grales auf Erden< Siegfried Bernhardt und wie Jürgen Sprick, der psychisch labile Chef der >Sprick-Gruppe< in seinen verschiedenen Funktionen als Langzeit-Vorstand. Wer sich in der Internationalen Gralsbewegung engagieren wollte, in der Annahme, dass dort die Gralsbotschaft von Abd-ru-shin so etwas wie eine Leitschnur war, wachte früher oder später ernüchtert auf und wunderte sich bald nicht mehr darüber, wieviele der Leitenden in der Gralsbewegung zu seelisch Leidenden geworden sind, die nur noch mit Psychopharmaka und psychiatrischer Langzeitbetreuung das heuchlerische Theaterspiel weiter mitmachen konnten. 

 

Um die Herrschaft dunkler Kräfte auf dem Vomperberg und in der verzweigten >Internationalen Gralsbewegung< über viele  Jahrzehnte gegen kritische Leser der Gralsbotschaft durchzusetzen, wurde der Geist der Gralsbotschaft von den Leitenden der Gralsbewegung und ihren Mitläufern ignoriert, verraten und verleugnet! Nicht selten mit dem Druck verwerflichster psychischer Erpressung, die mittelalterlicher Inquisition und Folter in nichts nachsteht!  Nach dem Motto: "Der Zweck heiligt die Mittel!" stellten viele der leitenden Berufenen, Jünger und Apostel der >Internationalen Gralsbewegung< ihren Machterhalt in den Vordergrund und die Gralsbotschaft beiseite! Ohnehin war die Abwehr und Unterdrückung von Kritikern in den eigenen Reihen, die die Gralsbotschaft als Grundlage für die Entwicklung der Gralsbewegung anmahnten sowie das erfolgreiche Spendenmanagement schon lange zur Hauptaufgabe der loyalen >Leitenden< in der Internationalen Gralsbewegung geworden. Wer die Förderung geistiger Entwicklung durch die Gralsbewegung suchte, wäre besser in die Wüste gegangen!

 

Die Spenden derer, die die Verwirklichung und Umsetzung der Ziele des Verfassers der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< unterstützen wollten, wurden von manchen Führungskräften missbraucht und privatisiert! Die undurchsichtige Spendenpraxis - an der ich eine Zeit lang selbst als Privatsekretär von Irmingard Bernhardt beteiligt war - wurde von Insidern und Mitgliedern der Familie Bernhardt zur gegenseitigen Erpressung und persönlichen Bereicherung genutzt. Die sogenannte >Grals-Verwaltung< auf dem Vomperberg erfüllte diesbezüglich keineswegs eine Kontrollfunktion - im Gegenteil; hinter der Eingangstür zur Grals-Verwaltung auf dem Vomperberg verschwanden die Spenden in einem >schwarzen Loch<! Unangenehme Fragen nach dem Verbleib der Millionen - und es geht um viele Millionen - hatten oft den Ausschluss aus der >Internationalen Gralsbewegung< und damit ein Verbot der Teilnahme an den Andachten und Feiern zur Folge.

 

Langjährige Leiter von Gralskreisen und Landesorganisationen der >Internationalen Gralsbewegung< wurden ihrer Ämter  enthoben, wenn sie sich weigerten, monatlich vertrauliche Berichte nach Stasiart zu verfassen, in denen speziell über solche Mitglieder der Gralsbewegung berichtet werden musste, die sich kritisch über die Grals-Verwaltung auf dem Vomperberg äußerten und die Verwendung der Spenden hinterfragten.     

 

Seitdem Irmingard Bernhardt 1990 testamentarisch ihrer Adoptivtochter Claudia-Maria Bernhardt ihren gesamten Nachlass hinterließ - der fast ausschließlich durch Spenden und Nachlässe der Bekenner der Gralsbotschaft sowie durch deren jahrzehntelanger Arbeit am Aufbau der Gralssiedlung Vomperberg entstanden war - werden kaum noch Fragen nach der Verwendung der Spenden gestellt; man weiß es ohnehin!

 

 

 

Der >Schwarze Löwe< -  Symbol der Herrschaft des Dunkels auf dem >Heiligen Berg<

vor der >Grals-Verwaltung Vomperberg< in der >Grals-Siedlung Vomperberg<

 

"Die Grals-Verwaltung Vomperberg gehört zum Besitz Bernhardt. Die dort tätigen Mitarbeiter sind

Angestellte der Firma Bernhardt, Vomperberg." Und weiter: "Der Verantwortliche für die Grals-Verwaltung Vomperberg,
Siegfried Bernhardt, ist gleichzeitig auch Leiter der Internationalen Gralsbewegung.

Quelle: https://www.gralswerk.org/)

 

 

Die markenrechtlich geschützte >Gralsbewegung< - nur noch ein Unternehmensbereich der >Firma Bernhardt, Vomperberg< im Besitz der Familie Siegfried Bernhardt. 

 

Die Leitung der >Grals-Verwaltung Vomperberg< lag immer in den Händen des Verfassers der Gralsbotschaft beziehungsweise seiner Familie. Seit dem Jahr 1990 gehört die sogenannte >Grals-Verwaltung Vomperberg< durch fragwürdige Vorgänge - aber rechtlich abgesichert - zum Besitz der Familie Siegfried Bernhardt; wie im Internet (Stand 19. November 2022) unter http://www.gralswerk.org/ zu lesen ist: "Die Grals-Verwaltung Vomperberg gehört zum Besitz Bernhardt. Die in allen Bereichen tätigen Mitarbeiter sind Angestellte der Firma Bernhardt." Zur Wahrung seiner geschäftlichen Interessen versuchte Siegfried Bernhardt (geb. Holzäpfel), dem Jünger Jürgen Sprick in einem Gerichtsverfahren die Verwendung der Bezeichnung >Internationale Gralsbewegung< für die sogenannte >Sprick-Gruppe< zu  untersagen, "weil dadurch seine eigenen geschäftlichen Interessen gefährdet seien". Der Kläger (Siegfried Bernhardt) habe den Namen „Gralsbewegung“ markenrechtlich schützen lassen. Der Beklagte Jürgen Sprick verstoße gegen Bestimmungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die Gralsbewegung war zum Spielball wirtschaftlicher Interessen hochberufener >Jünger< geworden!

 

Das erste Gebot für Führungskräfte in der Gralsbewegung: Einfügen, gehorchen, Termin beim Psychiater buchen! 

 

Der in der Gralsbewegung seit Jahrzehnten geschickt im Sinne des Apostels Herbert Vollmann agierende Jünger Jürgen Sprick leitet seit vielen Jahren den zahlenmäßig größten Zweig der >Internationalen Gralsbewegung<, die sogenannte >Sprick-Gruppe<. Zu deren Entstehung schreibt WIKIPEDIA:


"1999 kam es wegen inhaltlicher, familiärer und finanzieller Auseinandersetzungen zu einer Spaltung der Bewegung, in deren Folge Schwaz in Tirol, Österreich, Sitz der Leitung der zahlenmäßig größeren Internationalen Gralsbewegung wurde." Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gralsbewegung

 

Jürgen Sprick war vorher viele Jahre als Vorstand der Stiftung Gralsbotschaft dafür verantwortlich, den vom Vomperberg  gesteuerten Personenkult im Sinne der maßgeschneiderten Kündung weiterhin zu sichern und zu fördern. Zu diesem Zweck hatten auch seine Vorgänger keine Hemmungen, für das Werk >Im Lichte der Wahrheit - Gralsbotschaft letzter Hand< mit der unzutreffenden Behauptung zu werben, die darin veröffentlichten Vorträge seien zwischen 1923 und 1938 entstanden. Tatsache ist jedoch, dass  Abd-ru-shin kurz vor seinem Tod in den Jahren 1940 und 1941 wesentliche Korrekturen und Änderungen an der zwischen 1923 und 1938 entstandenen Urfassung vorgenommen hat, die von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung der Gralsbewegung sein müssten. Wie zum Beispiel anhand des Vortrags: >ES  WERDE  LICHT!< weiter unten aufgezeigt wird.

 

Der Stiftung Gralsbotschaft muss man deshalb den Vorwurf machen, die für die Leser der Gralsbotschaft und die Entwicklung der Gralsbewegung wichtige Tatsache, dass Abd-ru-shin sein ursprüngliches Bekenntnis: "Ich bin´s, Imanuel" als Irrtum erkannt und korrigiert hat, absichtlich verschwiegen zu haben. Die Verantwortlichen in der Stiftung Gralsbotschaft folgten damit der vom Vomperberg vorgegebenen Strategie, den von Abd-ru-shin kurz vor seinem Tod korrigierten Irrtum zu verschweigen. Dadurch wird in der Gralsbewegung immer noch überwiegend die Meinung vertreten, dass der Gottessohn Imanuel in Abd-ru-shin, dem Verfasser der Gralsbotschaft inkarniert war; Abd-ru-shin und Imanuel sozusagen identisch waren. Das Festhalten an Abd-ru-shins Irrtum - trotz seiner Richtigstellung - war die unverzichtbare Grundlage für die Beibehaltung des Personenkults und dessen Fortsetzung gemäß der ungeheuerlichen Kündung zur Feier am 17. August 1948 im Tempel auf dem Vomperberg anläßlich des Geburtstags von Frau Maria Bernhardt. Die Stiftung Gralsbotschaft ist dadurch bis heute Handlanger dunkler Kräfte und massgeblich beteiligt an der jahrzehntelangen Fehlentwicklung in der Gralsbewegung! Dafür ist vor allem der viele Jahre als Vorstand der Stiftung Gralsbotschaft und danach als Vorstand der >Internationalen Gralsbewegung< tätige Jünger Jürgen Sprick verantwortlich! 

 

 

War bei der Übertragung der >Führung des Grales auf Erden< Erpessung im Spiel?

 

Man kann Siegfried Bernhardt nicht absprechen, dass er über ein hohes Maß an Raffinesse verfügt, um seine Ziele zu erreichen. Aber ohne die tatkräftige Unterstützung seiner damaligen Ehefrau Clau­dia-Maria Bernhardt, der Adoptivtochter von Irmingard Bernhardt und deren Alleinerbin, wäre Siegfried Bernhardt die größte Gaunerei seines Lebens nicht gelungen:

 

„Ich übertrage hiermit die gesamte Führung des Grales auf Erden, also sowohl die geistige wie die irdische Leitung in allen Ländern der Erde, Herrn Siegfried Bernhardt, geb. am 1. 7. 1955 in Calw (BRD)."

 

Es stellt sich natürlich die - nicht nur ironisch gemeinte - Frage, ob Parzival, der in der Gralsbewegung und laut Gralsbotschaft als >Gralskönig< benannt wird, damit einverstanden war, dass Irmingard Bernhardt ihm die >Führung des Grales auf Erden< entzieht und ihrem Schwiegersohn überträgt. Aber wenn man die Ursachen für die geistige Erstarrung der Gralsbewegung sucht, muss man auch diese wahnwitzige Handlung von Irmingard Bernhardt einbeziehen. Sie hätte wohl doch häufiger in der Gralsbotschaft lesen sollen!

 

Im Zusammenhang mit der Übertragung der >Führung des Grales auf Erden< durch Irmingard Bernhardt an Siegfried Bernhardt müsste man noch viele weitere Fragen stellen, doch dann würde von der >Gralsbewegung auf Erden< nicht mehr viel übrig bleiben! Denn wenn man die Gralsbotschaft zugrunde legt, ist die zweifellos sehr praktische Übertragung der >Führung des Grales auf Erden< innerhalb der Familie ein Unding. Eine langjährige enge Mitarbeiterin von Irmingard Bernhardt, die alle internen und familiären Angelegenheiten über Jahrzehnte kannte, weigerte sich im Zusammenhang mit der Übertragung der >Führung des Grales auf Erden< an Siegfried Bernhardt, zukünftig weiter für Irmingard Bernhardt zu arbeiten. Sie begründete ihre Kündigung mir gegenüber mit den Worten: "Für mich gibt es jetzt nur noch die Gralsbotschaft. Alles andere ist großes Theater, Intrigen, Erpressung, Lügen, Täuschung, Drohungen, Ausbeutung und Betrug." Für sie war Claudia-Maria Bernhardt der Tropfen, der "das Fass zum Überlaufen" gebracht hatte: "Claudia erpresst Frl. Irmingard! Sie ist schlimmer als ihre Mutter." Der hatte man unter Vorspiegelung falscher Tatsachen das Alleinerbe als seinerzeit einzige Adoptivtochter von Irmingard Bernhardt genommen.   

 

Siegfried Bernhardt ermächtigte sich inzwischen selbst offiziell zum >Amtsträger der Führung des Grales auf Erden<; man könnte fragen, warum nicht gleich >Stellvertreter Parzivals auf Erden<? Er setzte in den internen Machtkämpfen der Gralsbewegung rücksichtslos seine Eigeninteressen durch und fügte damit der Sache des Grales größten Schaden zu. Dennoch hält er sich schon erstaunlich lange an der Macht über die >Internationale Gralsbewegung<, inklusive der fragwürdigen Aneignung der Grals-Siedlung Vomperberg und den weiteren erheblichen Vermögenswerten im In- und Ausland. Den schlechten Ruf, den er sich dabei erworben hat - Erbschleicher und Hochstapler sind noch die nettesten Bezeichnungen - gleichen immer noch genug ebenso blinde wie fanatische >Kreuzträger< durch ihre >Huldigungen< aus. 

 

Während manche Völker ihre korrupten Diktatoren aus dem Palast jagen, verneigen sich viele >Kreuzträger< vor ihrem durch Lug und Trug an die Macht über den >Heiligen Berg< gekommenen >Führer des Grales auf Erden< in Ehrfurcht!

 

Irmingard Bernhardt, die ihn am 8. Mai 1990 mit der "Führung des Grales auf Erden" beauftragt hat, würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie erfahren würde, welchen Schaden ihr von ihr intern als >Lapp< bezeichneter  Schwiegersohn Siegfried Bernhardt aufgrund ihrer Bevollmächtigung in der Gralsbewegung angerichtet hat. Die aus guten Gründen nur für Kreuzträger bestimmte Schrift: >Gründe für die Trennung von internationaler Gralsbewegung und Siegfried Bernhardt<; herausgegeben vom >Verein zur Verwirklichung des Gralswissens von Abd-ru-shin< und zu beziehen über die Internationale Gralsbewegung, Marktstraße 19, 6130 Schwaz, Österreich. E-Mail: office@internationale-gralsbewegung.org ist hier sehr aufschlussreich. Diese Schrift soll zwar entsprechend der Ankündigung der Verfasser "den Kreuzträgern - auch später Hinzukommenden - eine sachliche Grundlage zur eigenen Prüfung bieten", soll aber wohl in erster Linie helfen, den verblassten und verdunkelten Heiligenschein der höchsten Berufenen in der Gralsbewegung und Gegnern von Siegfried Bernhardt aufzupolieren! Diese Schrift im bewährten Stil des Topmanagers der Internationalen Gralsbewegung, Jürgen Sprick, mag juristisch gerade noch so durchgehen, ein der Wahrheit verpflichteter >Verein zur Verwirklichung des Gralswissens von Abd-ru-shin< sollte mit dieser Geschichtsfälschung jedoch nichts zu tun haben! Diese Schrift mag jedoch eines Tages als Drehbuchvorlage für eine tragische Komödie in Bayreuth nützlich sein! Oder vielleicht auch nur für ein Schmierentheater! 

 

 

Wozu braucht der >Amtsträger der Führung des Grales auf Erden< eine private Stiftung seiner Familie in der Schweiz?

 

Die Familie Bernhardt verfügt in der Schweiz unter anderem über die private >Stiftung Gralswerk<. Wie aus den offiziellen Dokumenten hervorgeht, fungiert Siegfried Bernhardt als Präsident des Stiftungsrates, seine Tochter Elisabeth Bernhardt ist Mitglied des Stiftungsrates und Siegfried Bernhardts jetzige Ehefrau Diane Catherine Bernhardt ist ebenfalls Mitglied des Stiftungsrates. Offiziell heisst es: "Zweck der Stiftung sind die Förderung von Religion, Bildung, Erziehung, Kunst, Kultur und Völkerverständigung auf der Grundlage des Gedankenguts des Werkes Im Lichte der Wahrheit Gralsbotschaft von

Abd-ru-shin (Oskar Ernst Bernhardt) sowie die Verfolgung gemeinnütziger Zwecke."  Wie der Satzungszweck "Förderung von Religion auf der Grundlage der Gralsbotschaft" praktisch umgesetzt werden kann, ohne dabei gegen die klare Aussage Abd-ru-shins zu verstossen: "Ich will keine neue Religion gründen" ist der höheren Weisheit des durch Irmingard Bernhardt mit der >Führung des Grales auf Erden< beauftragten Präsidenten des Stiftungsrates überlassen. Aber darauf kommt es schon auch nicht mehr an. Zumal die Stiftung offenbar mehr den privaten finanziellen Interessen der Familie Bernhardt dienen soll als der Gralsbewegung. Denn sonst hätte man den Stiftungsrat auch mit Persönlichkeiten besetzt, die in der internationalen Gralsbewegung Vertrauen genießen. 

 

 

Schein und Sein einer ehrenwerten Familie

 

Die geistige und irdische Entwicklung der Gralsbewegung wird schon lange nicht mehr wie zu Abd-ru-shin´s Zeiten von politisch oder religiös motivierten Organisationen und Personen behindert, sondern durch die selbstherrliche und geldgierige angebliche >Führung des Grales auf Erden< fehlgeleitet, die sich nicht an der Gralsbotschaft orientiert sondern vor allem die Mehrung und Sicherung des Familienvermögens professionell betreibt. Man lernt schließlich aus der Vergangenheit. Denn als Irmingard Bernhardt ihrer Adoptivtochter Claudia-Maria Bernhardt ihren gesamten Nachlass hinterließ - der fast ausschließlich durch Spenden und Nachlässe der Bekenner der Gralsbotschaft sowie durch deren jahrzehntelanger Arbeit am Aufbau der Gralssiedlung Vomperberg entstanden war - hatte sie die Sicherung des Familienbesitzes jahrelang  vernachlässigt. Sie war unter anderem durch ihren unbekümmerten Umgang mit Spenden auch innerhalb ihrer Famile erpressbar geworden und so wanderten Millionenbeträge aus dem Spendenaufkommen in die Taschen ihr nahestehender Menschen, Erpresser, Leiter von Gralskreisen und Vermögensverwalter. 

 

Die >Internationale Gralsbewegung< ist schon lange eine Sekte mit einem ausgeprägten Personenkult; initiert und zur persönlichen Bereicherung genutzt von den Nachkommen des Verfassers der Gralsbotschaft - bis heute! Das in Jahrzehnten durch Spenden und Erbschaften eigentlich einer Gralsbewegung im Sinne des Verfassers der Gralsbotschaft zugedachte Vermögen in Form von Millionenbeträgen, Grundbesitz, Gebäuden, Wertpapieren, Firmenbeteiligungen usw. ist durch Lug und Trug - jedoch rechtlich abgesichert - in den Privatbesitz der Familie Bernhardt bzw. ihrer Stiftung und ihren Unternehmen gelangt. 

 

Ergebnisse aus der Umsetzung und Anwendung der wertvollen wissenschaftlichen Grundlagen, die der Verfasser der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< in seinem Werk hinterlassen hat, muss man in der Internationalen Gralsbewegung auch fast einhundert Jahre nach der Veröffentlichung der ersten Teile der Gralsbotschaft mit der Lupe suchen. Doch diese Aufgabe stand offenbar noch nie im Vordergrund!

 

Abd-ru-shin schreibt in seiner Gralsbotschaft, dass aus jedem seiner Vorträge durch dafür Berufene ganze Bücher entstehen können. Viele Bekenner der Gralsbotschaft, die nicht nur Bücher auf der Grundlage des ihnen durch die Gralsbotschaft zugänglichen Wissens verfasst haben, sondern dieses Wissen in ihre berufliche Tätigkeit, in Forschung, Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft und Gesellschaft integriert haben, wurden aus der Gralsbewegung ausgeschlossen, wenn sie sich weigerten, die von ihnen zum Zweck der Umsetzung des Wissens aus der Gralsbotschaft gegründeten Unternehmen, Institute, Stiftungen und Organisationen denen zu unterstellen, die die organisierte und vorgeblich "offizielle" Gralsbewegung beherrschen. Ihre angebliche Ermächtigung und Deutungshoheit für die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< von Abd-ru-shin wurde von der Gralsverwaltung Vomperberg und der Stiftung Gralsbotschaft auf der Grundlage eines immer wieder behaupteten, rechtlich jedoch garnicht bestehenden Urheberrechts an der Gralsbotschaft mit Maßnahmen in Anspruch genommen, die mittelalterlicher Folter der Kirche nahekommen. Und zwar auch noch Jahrzehnte nach der eindeutigen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Republik Brasilien. (Quelle: Rechtstreit zu den Urheberrechten an der Gralsbotschaft)

 

In den letzten Jahrzehnten sind in der Internationalen Gralsbewegung Rahmenbedingungen entstanden, die ihre Mitglieder daran hindern, sich geistig und irdisch so zu entfalten, wie es Abd-ru-shin in seiner Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< fordert. Und nicht nur für die Mitglieder der Gralsbewegung sondern auch für jeden suchenden Leser der Gralsbotschaft sind die derzeitigen Organisationen der Gralsbewegung ein Hindernis geworden. Menschen, die geistige Hilfe suchen, werden angezogen durch die Gralsbotschaft und geraten ahnungslos in organisatorische Strukturen der Internationalen Gralsbewegung, in denen ihre geistige Entwicklung und Aktivität in vorgegebenen Kanälen missbraucht wird.

 

In Frankreich wurde die Internationale Gralsbewegung 1995 und 1999 von parlamentarischen Untersuchungskommissionen, die sich dieser Aufgabe widmen, als Gegenstand sektiererischer Verirrungen aufgeführt.
Quelle: https://de.frwiki.wiki/wiki/Mouvement_international_du_Graal

 

 

Der Verfasser der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< hatte ursprünglich weder die Absicht, eine Sekte oder eine Religion zu gründen, noch einer solchen führend vorzustehen. 

 

Abd-ru-shin hat immer wieder betont, dass sich seine Gralsbotschaft an den Einzelmenschen wendet.Über sein Ziel sagte Abdrushin im Jahre 1936: 

 

„Mein Ziel ist geistiger Art! Aber ich bringe keine neue Religion, will keine neue Kirche gründen, ebensowenig irgend eine Sekte, sondern ich gebe in aller Einfachheit ein klares Bild des selbsttätigen Schöpfungswirkens, das den Willen Gottes trägt, woraus der Mensch deutlich zu erkennen vermag, welche Wege für ihn gut sind.“

 

Diesem Leitgedanken entsprechend, wollte Abdrushin seine Botschaft in den Mittelpunkt gestellt wissen, niemals aber den Blick auf seine Person als Zentrum der Gralslehre lenken. Personenkult lehnte er ab. Klar und deutlich forderte er seine Leser auf, „nicht des Bringers, sondern des Wortes“ zu achten. Und doch hat er sich buchstäblich vergöttern lassen. Zu Beginn wurde er als Meister angesprochen, auch als Meister des Ordens. Später wurde der Begriff >Herr< eingeführt und es wurde >HERR< daraus. Er sah sich als IMANUEL. Gralsritter, Apostel, Jünger, Goldenkreuzer und Silberkreuzer wurden in religösen Zeremonien versiegelt und berufen. Seine Ehefrau und deren erwachsene Kinder wurden von seinen Anhängern als Heilige verehrt. All dies liess er sich gefallen. Damit wurde der Grundstein für eine Fehlentwicklung gelegt, wie sie aus der Geschichte aller Religionen, Orden und Sekten zu allen Zeiten bekannt ist. Dieser einträgliche Personenkult wird bis heute durch den >Führer des Grales auf Erden< und seine Gefolgschaft sowie die vom Jünger Jürgen Sprick geleitete >Internationale Gralsbewegung< am Leben gehalten. 

 

 

 

Foto aus der alten Andachtshalle auf dem Vomperberg zum „Fest des Strahlenden Sternes“ 1936

 

Abd-ru-shin als >Gottessohn Imanuel< mit seiner Ehefrau Maria, die >Göttliche Liebe<

und deren Tochter Irmingard als >Göttliche Reinheit<.

Quelle: Nachklänge II; Vortrag >Die geistigen Ebenen V<

 

Abd-ru-shin lehnte Personenkult ab!
Doch warum legte er selbst den Grundstein für die Sekte >Internationale Gralsbewegung<

und ließ sich vergöttern? 

 

 

Imanuel persönlich oder eine Strahlungsverbindung?

 

In der Gralsbewegung wird überwiegend die Meinung vertreten, dass der Gottessohn Imanuel in Abd-ru-shin, dem Verfasser der Gralsbotschaft inkarniert war; Abd-ru-shin und Imanuel sozusagen identisch waren. Zu dieser Annahme hat Abd-ru-shin maßgeblich selbst beigetragen. Sei es durch Aussagen in seiner Gralsbotschaft von 1931 (Seite 567) oder den Nachklängen von 1934  (Seite 54). Nicht zuletzt aber dadurch, dass Abd-ru-shin die von seinen Anhängern ersehnten Worte sprach: „Ich bin’s! Imanuel“. Doch diese Worte haben bei manchen seiner Apostel, Jünger und anderen Hochberufenen quälende Zweifel verursacht. Denn im Widerspruch zu diesem Selbstbekenntnis stehen Imanuel betreffende Erklärungen in der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< von Abd-ru-shin selbst, denen zufolge kein Menschengeist die Lichtkraft in der Nähe Imanuels ertragen würde. Eine persönliche Anwesenheit Imanuels auf der Erde würde also zur sofortigen Auslöschung der Menschheit führen. Schon aus diesem Grund kann Imanuel nicht in Abd-ru-shin bzw. Oskar-Ernst Bernhardt inkarniert gewesen sein.

 

Bei einem Gespräch mit Irmingard Bernhardt, das ich zu diesem Thema hatte, stellte sie unmissverständlich klar: "Es geht immer nur um Strahlungsverbindungen!"

 

 

 

 

Abd-ru-shin hat sein Bekenntnis "Ich bin´s, Imanuel" einige Jahre später zurück genommen und dies durch Änderungen seiner >Gralsbotschaft letzter Hand< kurz vor seinem Erdentod auch dokumentiert; wie dies zum Beispiel im Vortrag: ES  WERDE  LICHT! erkennbar ist. Während es noch 1934 hieß: 

 

"Abdrushin war also Parzival und deshalb auch Imanuel durch die weitergeführte unmittelbare Strahlungsverbindung," 

 

ist in späteren Ausgaben im gleichen Vortrag zu lesen:

 

"Abd-ru-shin war also Parzival durch die weitergeführte unmittelbare Strahlungsverbindung".

 

Obwohl Abd-ru-shin auch hier ganz klar nur von einer Strahlungsverbindung spricht, wurde dennoch weiter an  dem von Abd-ru-shin selbst erkannten und korrigierten Irrtum festgehalten. (https://www.die-gralsbewegung.org/abd-ru-shin-s-leben-und-wirken/)  Nicht zuletzt weil es den Marktwert einer Sekte in deren Konkurrenzkampf anhebt! 

 

Und so ist eine >Internationale Gralsbewegung< entstanden, deren Selbstverständnis und Organisationsstruktur auf einem Personenkult aufbaut, der sich auf  Abd-ru-shins später zurück genommene Worte beruft: "Ich bin´s, Imanuel". Die loyalen >Leitenden< der >Internationalen Gralsbewegung< nutzen die ihnen durch dieses Bekenntnis gegebene Macht mit der Begründung, dass sie von einer dazu berufenen Führung eingesetzt wurden, die in der Hierarchie der Gralsbewegung durch Abd-ru-shin, dem Gottessohn Imanuel eingesetzt wurde. Wer die selbstherrliche Macht der höheren Führungsebene infrage stellte, wurde aus der >Internationalen Gralsbewegung< ausgeschlossen und fortan von den gehorsamen Mitgliedern der >Internationalen Gralsbewegung< wie die Pest gemieden. Denjenigen, die dennoch Kontakt zu den >Ausgeschlossenen< beibehielten, wurde ebenfalls mit ihrem Ausschluss aus der Internationalen Gralsbewegung gedroht, der dann auch oft vollzogen wurde!  

 

Die >Internationale Gralsbewegung< - eine Sekte, entstanden aus Lug und Trug, Stasimethoden und Erpressung!

 

Wenn eine Organisation wie die >Internationale Gralsbewegung< für sich in Anspruch nimmt, "alle Menschen, gleich welcher Sprache, Rasse oder Nation, die sich zu dem Gedankengut der Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< bekennen, zu vertreten" dabei jedoch nicht im Geiste der Gralsbotschaft handelt, täuscht sie nur vor, eine Aufgabe im Sinne des Verfassers der Gralsbotschaft zu erfüllen! Nach 70 Jahren >Internationale Gralsbewegung< sind deshalb kritische Fragen zur Existenzberechtigung und geistigen Ausrichtung dieser zerstrittenen, erfolglosen und geistig erstarrten Organisation überfällig! Doch eigentlich bedarf es keiner Fragen und Antworten mehr, denn es ist offensichtlich, dass die >Internationale Gralsbewegung< die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< von Abd-ru-shin seit Jahrzehnten nur als Aushängeschild für eigene Ziele kommerziell nutzt! 

 

Fazit:  Die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< muss befreit werden von allen Ketten, die bisher ihre Verbreitung behindern. Für die Leser der Gralsbotschaft muss geistige Freiheit für die Entwicklung einer  lebendigen Gralsbewegung gewährleistet sein. Dazu muss die >Internationale Gralsbewegung< aufgelöst werden und es müssen personelle Konsequenzen gezogen werden! Niemand darf angebliche Rechte aus Berufungen geltend machen!

 

Um Missverständnissen vorzubeugen sei gesagt, dass dieses Internetforum nicht die Aufgabe hat, Suchenden Antwort auf weltanschauliche Fragen im Sinne der Gralsbotschaft zu geben. Für eine umfassende Welterklärung auf der Grundlage von Schöpfungsgesetzen, die den Leser die verborgenen Zusammenhänge im Leben erkennen lässt und dadurch wertvolle Lebenshilfen bietet, wird die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< von Abd-ru-shin empfohlen.

 

Wulf-Dietrich Rose

Redaktion www.die-gralsbewegung.org

 

Besuche seit dem 1. Juli 2013