www.die-gralsbewegung.org
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Die Stiftung Gralsbotschaft

Der folgende Text wurde zuletzt am 12. August 2022 aktualisiert.

 

Die >Stiftung Gralsbotschaft< ist zentraler Ausgangspunkt der Verbreitung von Abd-ru-shins Hauptwerk

>Im Lichte der Wahrheit - Gralsbotschaft<. Sie wurde im Jahre 1950 auf Initiative von Maria Bernhardt, der Witwe

von Oskar Ernst Bernhardt (Abd‑ru‑shin), gegründet.

 

Der Auftrag der Stiftung Gralsbotschaft ist die Verbreitung der Gralsbotschaft in allen lebenden Sprachen.

(Erklärungen von Frau Irmingard Bernhardt und Testament von Frau Irmingard Bernhardt). Die Stiftung fördert die Verbreitung der Gralsbotschaft auf internationaler Ebene auch durch ein Wirken in die Öffentlichkeit hinein, wie u.a.

durch ihren angeschlossenen Verlag und dessen Programm, durch öffentliche Vorträge, Seminare usw.. Weiter gehende Informationen findet der interessierte Leser im Internet unter: http://www.gral.de/

 

Der Verlag wirbt für das Werk >Im Lichte der Wahrheit - Gralsbotschaft letzter Hand< mit der irreführenden und unzutreffenden Behauptung, dass die darin veröffentlichten Vorträge zwischen 1923 und 1938 entstanden sind, obwohl sich diese Vorträge durch die von Abd-ru-shin kurz vor seinem Tod in den Jahren 1940 und 1941 vorgenommenen Kürzungen und Änderungen in wesentlichen Aussagen von der zwischen 1923 und 1938 entstandenen Urfassung unterscheiden.

 

Aus den Löschungen der Imanuel betreffenden Textstellen ist zu schließen, dass Abd-ru-shin sein ursprüngliches Bekenntnis: "Ich bin´s, Imanuel" in der 1940/1941 überarbeiteten Ausgabe der Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< nicht mehr bestätigt hat. Ob Abd-ru-shin darüber hinaus diesbezüglich seinen Irrtum eingestanden hat und diesen richtig stellen wollte, ist nicht überliefert. Man muss Abd-ru-shin einräumen, dass er durch seine Verbannung und die ihm auferlegten Einschränkungen sowie sein frühes Ableben kaum die Möglichkeit hatte, seine diesbezüglichen Änderungen bzw. Richtigstellungen zu begründen.

 

Diejenigen, die ihre Zweifel im Interesse der Wahrheitsfindung in mühevoller Kleinarbeit Vortrag für Vortrag und Wort

für Wort belegten, wurden mit dem Ausschluss von der Teilnahme an den Feiern und Andachten der organisierten Gralsbewegung bestraft! Da gab es keine Gespräche, keine Möglichkeit für ein letztes Wort, wie dies jedem zur Hinrichtung Verurteilten gewährt wird und kein Recht auf Revision!

 

Hätte man sich stattdessen zusammengesetzt und gemeinsam mit den um Aufklärung bemühten Kreuzträgern nach den Gründen für die Streichungen und Änderungen an der Urfassung der Gralsbotschaft für die Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< gesucht, dann hätte man die Erklärungen schon vor Jahrzehnten haben können; wie dies in der Dokumentation: >Die Gralsbotschaft - der Weg von der Urfassung zum Manuskript letzter Hand< dargelegt wird. 

 

Unglaublich ist für viele Leser der Gralsbotschaft auch, jetzt zu erfahren, dass die Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< entgegen der von Abd-ru-shin im Inhaltsverzeichnis zum Manuskript der Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< festgelegten Reihenfolge der Vorträge nicht mit den Vorträgen 1 - 22, sondern mit dem Vortrag 23: >Was sucht Ihr?< beginnt.  Die ersten 22 Vorträge wurden aufgrund eigenmächtiger Überlegungen der dafür Verantwortlichen in dem nicht im Buchhandel erhältlichen Buch >Ermahnungen< veröffentlicht. 

 

In der Folge dieser Eigenmächtigkeiten sind zur Durchsetzung und Rechtfertigung dieser Fehlentscheidung unglaubliche Dinge geschehen, die der jahrzehntelang herrschenden Dominanz der >kopflastigen< Juristen und Manager in der "offiziellen" Gralsbewegung zuzurechnen sind. So wurden auf Anweisung von Dr. jur. Kurt Große, dem damaligen Vorstand der Stiftung Gralsbotschaft, die Besitzer der Exemplare der Urfassung der Gralsbotschaft und der Nachklänge aufgefordert, diese abzugeben. Im Heizungskeller der Gralsverwaltung auf dem Vomperberg wurden diese wertvollen Erstausgaben dann verbrannt.

 

Diese Verbrennung der Gralsbotschaft erfolgte nicht im Sinne von Frau Irmingard Bernhardt und Herrn Alexander Bernhardt, der oft empfahl: „Sie müssen die alte Gralsbotschaft lesen!“; sondern als Folge der Unfähigkeit durchsetzungsstarker, verstandesorientierter Verlagsmanager und Berater, die Gründe für Abd-ru-shins Neufassung der Gralsbotschaft nachvollziehen zu können. 

 

Man muss an dieser Tatsache, dass die Verbrennung der Gralsbotschaft im Verwaltungsgebäude der Gralsbewegung in der Gralssiedlung Vomperberg von den höchsten Berufenen der Gralsbewegung veranlasst und gebilligt wurde, erkennen, wie weitgehend dunkle Kräfte diesen Bereich der >offiziellen< organisierten Gralsbewegung damals schon beherrschten! Die Annahme, dass sich daran bis heute viel zum Positiven hin geändert hat, dürfte ein Trugschluss sein! 

 

Warum hat man sich nicht damit begnügt, die Gralsliteratur aus den Anfängen der Gralsbewegung vorerst nur einzuziehen? Man hätte diese wertvollen Bücher erst einmal einlagern können bis zu einer späteren, reiflich überlegten Entscheidung! Aber warum hat man sie verbrannt? 

 

Wie eigenmächtig war und ist die Stiftung Gralsbotschaft in der organisierten Gralsbewegung aktiv, wenn der Vorstand der Stiftung Gralsbotschaft damals die Verbrennung der Gralsbotschaft in der Urfassung gegen den Willen von Herrn Alexander Bernhardt durchsetzen konnte, kritisch fragende Kreuzträger aus der Gralsbewegung ausschließen konnte und heute ein Verlagsmarketing betreibt, als hätte man die Gralsbotschaft nicht gelesen?  

 

Mit einer Motivation, die sich eher am geschäftlichen Erfolg als an der Gralsbotschaft und der Wahrheit orientiert, hat der Verlag der Stiftung Gralsbotschaft nach dem Motto: "Der Zweck heiligt die Mittel" auf der Grundlage unwahrer Behauptungen einen jahrelangen Rechtstreit zu den Urheberrechten an der Gralsbotschaft vor dem Obersten Gerichtshof der Republik Brasilien betrieben und verloren.

 

Auch die übliche Verkaufsstrategie der Stiftung Gralsbotschaft steht seit Jahren in der Kritik, ohne dass sich daran etwas ändert - im Gegenteil. Diese steht im nicht zu rechtfertigenden Gegensatz zu der in der Gralsbotschaft verankerten Forderung Abd-ru-shins, wonach für die Gralsbotschaft nicht geworben werden soll:

 

        „Der Mensch hat diesmal an das Wort heranzutreten, nicht das Wort an die einzelnen Menschen.“  -

 

        „Begreift das wohl und prägt es Euch fest ein; denn darin liegt die Hilfe für die Menschen und für Euch Erfolg.“

 

Diese Vorgabe ignoriert die Stiftung Gralsbotschaft in ihrer gesamten mit Spendengeldern subventionierten Geschäftstätigkeit. Stattdessen praktiziert sie eigenmächtig den in ihrer Schrift >Wege mit der Gralsbotschaft<  mitgeteilten unverbindlichen Grundsatz:

 

"Ohne aufdringliche Werbung jedermann die Gelegenheit zu verschaffen, die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< kennenzulernen“ – dieser Grundsatz liegt bis heute dem Auftrag der Stiftung Gralsbotschaft zugrunde."

 

Diese gegen den ausdrücklichen Willen Abd-ru-shins betriebene Geschäftstätigkeit der Stiftung Gralsbotschaft wird von >Kreuzträgern< nicht nur geduldet, sondern sogar durch Spenden subventioniert! Doch mit Geldspenden lässt sich das geistige Versagen der >Kreuzträger< nicht ausgleichen!

 

Es wird höchste Zeit, dass die Stiftung Gralsbotschaft das Wort Abd-ru-shin´s in seinem eindeutig verfügten Sinne weiter gibt! Doch dazu ist auch Voraussetzung, daß Kreuzträger erfüllen, was in der Schrift: >Das Versagen und der Strahlende Stern< von ihnen gefordert wird:


„Durch eure Art sollen die Menschen aufmerksam werden. Sodann werden sie euch fragen: wo habt ihr diese herrliche Art nur her? Es werden aber auch nur die fragen, die noch die Sehnsucht in sich tragen, auch in solcher Herrlichkeit zu stehen. Darum geht nicht mit der WAHRHEIT von Tür zu Tür, von Ort zu Ort, wie Hausierer es zu tun pflegen.

 

Auch nicht mit euren heutigen wirtschaftlichen und modernen, meist doch nur vom Dunkel geförderten Mitteln, sondern lebt das Wort und strahlt es aus. Nur dann könnt ihr Leuchte und Fackel für alle noch Licht suchende Geister sein. Sobald ihr durch die Kraft des Lichtes euch führen laßt, braucht ihr nur zu „sein“ um der Wahrheit zu dienen. Das ist die Tat, die von euch gefordert wird.

 

Doch ihr erkennt diese Führung schon lange nicht mehr, geblendet durch euren Verstand, der euch seinen eigenen Weg zum Licht, der keiner ist, gebietet, seid ihr blind geworden, und genau dadurch droht ihr heute wieder zu versagen.

Meist steht der Drang nach Anerkennung, auch vor euch selbst, hinter eurem Handeln. Ihr dünkt euch, durch die Wahrheit, die ihr finden durftet nun anders zu sein. Mit euren neuen Erkenntnissen und mit allen menschlichen Zügen und Facetten der Eitelkeiten wollt ihr das Wort heute unter der Menschheit verbreiten.

 

Doch wisset, so mancher der das Wort in der euch gegebenen Form nicht kennt, steht dem Lichte heute schon näher als ihr es tut.

So kam es, daß nur noch wenige von euch in der Lage sind, die vielen noch glimmenden Geistesflämmchen zu neuer Glut zu entfachen. Also habt ihr ersatzweise nach der vom Verstand euch angebotenen Form, der Verbreitung des Wortes, gegriffen. Ihr degradiert es damit jedoch zu einer ganz alltäglichen Lektüre, um deren Gunst die Menschen nun beworben werden müssen.

Da ihr das Wort nicht in euch lebendig werden laßt, könnt ihr es auch nicht mehr anders verbreiten als mit dem Verstandeswollen. Der lichtgewollte Weg, es der Anziehungskraft des Wortes selbst zu überlassen wo und wie es die Menschen erreicht, ist selten noch möglich, da ihr nicht den nötigen Anziehungspunkt mehr dazu bildet. Der lichtsuchende Menschengeist braucht jedoch euer beispielhaftes „Sein“ um von der Wahrheit berührt zu werden. Zu weit ist die Menschheit durch die Jahrtausende andauernde Herrschaft des Verstandes, die nun ihren Höhepunkt erreicht, von dieser Wahrheit entfernt. Ohne diese Brücke, die ihr bilden solltet, ist die Kluft zu groß." 

 

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Die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< in der von Abd-ru-shin 1940/1941 verfassten vollständigen Version

 

PDF-Version zum kostenlosen runterladen:

 

 

Die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< wurde von Abd-ru-shin (Oskar Ernst Bernhard) in den Jahren 1940 und 1941 neu verfasst. Die Gründe hierfür werden in der Dokumentation >Die Gralsbotschaft - der Weg von der Urfassung zum Manuskript letzter Handausführlich erläutert und belegt.

 

Das Manuskript für diese Neufassung der Gralsbotschaft wurde für die nach dem Krieg herausgegebenen Ausgaben der Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< und dem nicht im Buchhandel erhältlichen Buch >Ermahnungen< verwendet.

 

Zum Manuskript der Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< gehört ein Inhaltsverzeichnis. Darin hat Abd-ru-shin die Reihenfolge und Auswahl seiner Vorträge für die Neufassung der Gralsbotschaft in einer Gesamtausgabe verbindlich festgelegt. Demnach sollte die Gralsbotschaft zukünftig mit den folgenden 22 Vorträgen beginnen:

 

Erkennen

Auferstehungsmorgen

Feinstoffliches Dornengestrüpp

Kastengeist, Gesellschaftswesen

Strebet nach Überzeugung!

Wie bist Du Mensch

Laßt Ostern in Euch werden!

Enttäuschungen

Mißtrauen

Die Macht der Sprache

Ostern 1934

Der Berg des Heiles

Pfingsten

Es muß alles neu werden!

Das lebendige Wort

Die grosse Reinigung

Die Flamme des Jüngers

Wegbereiter

Wenn die Not am größten ist, ist Gottes Hilfe Euch am nächsten!

Die Kluft der Eigenwünsche

Reinigende Flammengarben

Die rettende Sehnsucht

 

Diese 22 Vorträge sind aufgrund eigenmächtiger Überlegungen der dafür Verantwortlichen, entgegen der Vorgabe von Abd-ru-shin nicht in der Neufassung der Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< veröffentlicht worden! Stattdessen wurden diese 22 Vorträge in dem Buch >Ermahnungen< veröffentlicht, das weder im Buchhandel noch über den Verlag der Stiftung Gralsbotschaft erhältlich ist.

 

 

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Ein umfangreiches Literaturangebot, Vorträge und andere Veröffentlichungen von Lesern der Gralsbotschaft

 

finden Sie hier: 

 

http://www.gral.de/buecher/sachbuecher

http://www.gral.de/buecher/taschenbuecher

http://www.gral.de/buecher/ebooks.