www.die-gralsbewegung.org
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Die Stiftung Gralsbotschaft

 

Die >Stiftung Gralsbotschaft< ist zentraler Ausgangspunkt der Verbreitung von Abd-ru-shins Hauptwerk

>Im Lichte der Wahrheit - Gralsbotschaft<. Sie wurde im Jahre 1950 auf Initiative von Maria Bernhardt, der Witwe

von Oskar Ernst Bernhardt (Abd‑ru‑shin), gegründet.

 

Der Auftrag der Stiftung Gralsbotschaft ist die Verbreitung der Gralsbotschaft in allen lebenden Sprachen.

(Erklärungen von Frau Irmingard Bernhardt und Testament von Frau Irmingard Bernhardt). Die Stiftung fördert die Verbreitung der Gralsbotschaft auf internationaler Ebene auch durch ein Wirken in die Öffentlichkeit hinein, wie u.a.

durch ihren angeschlossenen Verlag und dessen Programm, durch öffentliche Vorträge, Seminare usw..  Der Stiftung Gralsbotschaft angeschlossen ist der Verlag der Stiftung Gralsbotschaft GmbH. Weiter gehende Informationen findet

der interessierte Leser im Internet unter: http://www.gral.de/

 

Der Verlag wirbt für das Werk >Im Lichte der Wahrheit - Gralsbotschaft letzter Hand< mit der irreführenden und unzutreffenden Behauptung, dass die darin veröffentlichten Vorträge zwischen 1923 und 1938 entstanden sind, obwohl sich diese Vorträge durch die von Abd-ru-shin kurz vor seinem Tod in den Jahren 1940 und 1941 vorgenommenen Kürzungen und Änderungen wesentlich von der zwischen 1923 und 1938 entstandenen Urfassung unterscheiden.

 

Dies hat seit Jahrzehnten immer wieder zu Fragen geführt, die seitens der Stiftung Gralsbotschaft nie aufklärend beantwortet wurden; wenn man überhaupt einer Antwort für würdig befunden wurde! Das hat vermeidbare Kontroversen erzeugt und den Verdacht immer weiter genährt, dass es Gründe dafür gibt, etwas zu verschweigen. 

 

Diejenigen, die ihre Zweifel im Interesse der Wahrheitsfindung in mühevoller Kleinarbeit Vortrag für Vortrag und Wort

für Wort belegten, wurden und werden mit dem Ausschluss von der Teilnahme an den Feiern und Andachten der organisierten Gralsbewegung bestraft! Da gab es keine Gespräche, keine Möglichkeit für ein letztes Wort, wie dies jedem zur Hinrichtung Verurteilten gewährt wird und kein Recht auf Revision!

 

Hätte man sich stattdessen zusammengesetzt und gemeinsam mit den um Aufklärung bemühten Kreuzträgern nach den Gründen für die Streichungen und Änderungen an der Urfassung der Gralsbotschaft für die Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< gesucht, dann hätte man die Erklärungen schon vor Jahrzehnten haben können; wie dies in der Dokumentation: >Die Gralsbotschaft - der Weg von der Urfassung zum Manuskript letzter Hand< dargelegt wird. 

 

Daraus geht hervor, dass Abd-ru-shin vor seinem Weggang von dieser Erde erkannte, dass ein Aufbau eines Gottesreiches nach dem Gericht unter seiner Leitung nicht mehr möglich sein wird, seine Mission also vorerst nicht zu Ende geführt werden kann. Und dass er dann das getan hat, was Frau Maria Bernhardt dem Jünger Brauning so erklärte:

 

„Abd-ru-shin hat alles, was sich direkt auf seine Mission in irdischer Hinsicht bezieht, sowie vieles bezüglich der unmittelbaren Auswirkungen des Gerichtes gestrichen und manches abgeändert.“

 

Natürlich hat Abd-ru-shin damit nicht sein Bekenntnis als Menschensohn zurückgenommen und auch nicht die zahlreichen Hinweise im Zusammenhang damit; sondern diese Textpassagen lediglich von der Veröffentlichung zurückgezogen.  

 

Frau Elisabeth Gecks beschreibt in ihren Erinnerungen im Teil 1, Seite 8 und 9 die Gedanken, die Abd-ru-shin dazu bewogen haben:

 

“Deshalb hat der HERR in Seiner letzten Erdenzeit, als Er die Botschaft in dem Gedanken, daß sie ja jetzt durch die ganze Welt gehen müsse und auch in die Buchhandlungen kommen würde, diese Stellen herausgelassen, die nur für das Verständnis jener sind, die die Botschaft bereits erfaßt haben. Das betrifft auch die Kündung von Imanuel, dem Menschensohn, damit nicht Menschen das Buch aufschlagen, das zuerst lesen und nichts damit anfangen können.“

 

Daraus ist zu schliessen, dass diese in den Jahren 1940 und 1941 entstandene Fassung der Gralsbotschaft für Menschen gedacht war, die zum ersten Mal mit der Gralsbotschaft in Kontakt kamen!

 

Wie wichtig jedoch das nur in der Urfassung der Gralsbotschaft enthaltene Wissen über den Menschensohn ist, zeigt ein Auszug aus dem Vortrag: >Allweisheit<:

 

"So kommt auch bei der jetzt wirkenden grossen Weltenwende unbedingte Notwendigkeit der Erweiterung des Wissens bis zum Sein Imanuels, in dem sich diese Wende nun erfüllt!

 

Entweder muss der Menschengeist sich bis zum Wissen aufwärts schwingen oder er bleibt stehen, was gleichbedeutend für ihn mit einsetzendem Zerfalle ist in Unverwendbarkeit durch tatenlose Überreife eines stillstehenden Menschengeistes, der die in ihm sich aufstauende Lichtkraft nicht mehr richtig zu verwenden weiss. So wird ihm das, was helfen kann und helfen würde, zum Verderben, wie jede Energie, welche falsch angewendet ist.

 

Darum müsst Ihr nun wissen von Imanuel; denn diese Zeit ist für Euch da!"

 

Doch dazu muss die Gralsbotschaft auch in der Urfassung, also mit den Erläuterungen zu der Mission IMANUELS in irdischer Hinsicht verfügbar sein! Und das Lesen und Verbreiten dieser Texte darf nicht mit einem Verbot der Teilnahme an den Feiern und Andachten und dem Ausschluss aus der organisierten Gralsbewegung bestraft werden!

 

Unglaublich ist für viele Leser der Gralsbotschaft, jetzt zu erfahren, dass die Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< entgegen der von Abd-ru-shin im Inhaltsverzeichnis zum Manuskript der Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< festgelegten Reihenfolge der Vorträge nicht mit den Vorträgen 1 - 22, sondern mit dem Vortrag 23: >Was sucht Ihr?< beginnt.  Die ersten 22 Vorträge wurden aufgrund eigenmächtiger Überlegungen der dafür Verantwortlichen in dem nicht im Buchhandel erhältlichen Buch >Ermahnungen< veröffentlicht. Wie folgenschwer diese Entscheidung war, wird in der Schrift: >Das Wort habt ihr erkannt, jedoch den Ruf erhört ihr nicht.< ausführlich dargelegt. 

 

Die Entscheidung der Stiftung Gralsbotschaft, nach Abd-ru-shin´s Tod nur noch die Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< und diese ohne die Vorträge 1 - 22 herauszugeben, muss als ein verhängnisvoller Fehler erkannt werden. Dadurch ist die Stiftung Gralsbotschaft zum größten Hindernis für die Verbreitung des Wortes und des Wissens von der Mission Imanuels geworden!

 

In der Folge dieser Eigenmächtigkeiten sind zur Durchsetzung und Rechtfertigung dieser Fehlentscheidung unglaubliche Dinge geschehen, die der jahrzehntelang herrschenden Dominanz der >kopflastigen< Juristen und Manager in der "offiziellen" Gralsbewegung zuzurechnen sind. So wurden auf Anweisung von Dr. jur. Kurt Große, dem damaligen Vorstand der Stiftung Gralsbotschaft, die Besitzer der Exemplare der Urfassung der Gralsbotschaft und der Nachklänge aufgefordert, diese abzugeben. Im Heizungskeller der Gralsverwaltung auf dem Vomperberg wurden diese wertvollen Erstausgaben dann verbrannt.

 

Diese Verbrennung der Gralsbotschaft erfolgte nicht im Sinne von Frau Irmingard Bernhardt und Herrn Alexander Bernhardt, der oft empfahl: „Sie müssen die alte Gralsbotschaft lesen!“; sondern als Folge der Unfähigkeit durchsetzungsstarker, verstandesorientierter Verlagsmanager und Berater, die Gründe für Abd-ru-shins Neufassung der Gralsbotschaft nachvollziehen zu können.  (Lesen Sie hierzu auch >Die Verkündung<)

 

Denn wie kann man ernsthaft annehmen, dass es vom Licht aus gewollt ist, das >Heilige Wort< zu verbieten und sogar zu verbrennen? Man muss an dieser Tatsache, dass die Verbrennung der Gralsbotschaft im Verwaltungsgebäude der Gralsbewegung in der Gralssiedlung Vomperberg von den höchsten Berufenen der Gralsbewegung veranlasst und gebilligt wurde, erkennen, wie weitgehend dunkle Kräfte diesen Bereich der >offiziellen< organisierten Gralsbewegung damals schon beherrschten! Die Annahme, dass sich daran bis heute viel zum Positiven hin geändert hat, dürfte ein Trugschluss sein! 

 

Warum hat man sich nicht damit begnügt, die Gralsliteratur aus den Anfängen der Gralsbewegung vorerst nur einzuziehen? Man hätte diese wertvollen Bücher erst einmal einlagern können bis zu einer späteren, reiflich überlegten Entscheidung! Aber warum hat man sie verbrannt? 

 

Wie eigenmächtig war und ist die Stiftung Gralsbotschaft in der organisierten Gralsbewegung aktiv, wenn der Vorstand der Stiftung Gralsbotschaft damals die Verbrennung der Gralsbotschaft in der Urfassung gegen den Willen von Herrn Alexander Bernhardt durchsetzen konnte, kritisch fragende Kreuzträger aus der Gralsbewegung ausschließen konnte und heute ein Verlagsmarketing betreibt, als hätte man die Gralsbotschaft nicht gelesen?  

 

Mit einer Motivation, die sich eher am geschäftlichen Erfolg als an der Gralsbotschaft und der Wahrheit orientiert, hat der Verlag der Stiftung Gralsbotschaft nach dem Motto: "Der Zweck heiligt die Mittel" auf der Grundlage unwahrer Behauptungen einen jahrelangen Rechtstreit zu den Urheberrechten an der Gralsbotschaft vor dem Obersten Gerichtshof der Republik Brasilien betrieben und verloren.

 

Auch die übliche Verkaufsstrategie der Stiftung Gralsbotschaft steht seit Jahren in der Kritik, ohne dass sich daran etwas ändert - im Gegenteil. Diese steht im nicht zu rechtfertigenden Gegensatz zu der in der Gralsbotschaft verankerten Forderung Abd-ru-shins, wonach für die Gralsbotschaft nicht geworben werden soll:

 

        „Der Mensch hat diesmal an das Wort heranzutreten, nicht das Wort an die einzelnen Menschen.“  -

 

        „Begreift das wohl und prägt es Euch fest ein; denn darin liegt die Hilfe für die Menschen und für Euch Erfolg.“

 

Diese Vorgabe ignoriert die Stiftung Gralsbotschaft in ihrer gesamten mit Spendengeldern subventionierten Geschäftstätigkeit. Stattdessen praktiziert sie eigenmächtig den in ihrer Schrift >Wege mit der Gralsbotschaft<  mitgeteilten unverbindlichen Grundsatz:

 

"Ohne aufdringliche Werbung jedermann die Gelegenheit zu verschaffen, die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< kennenzulernen“ – dieser Grundsatz liegt bis heute dem Auftrag der Stiftung Gralsbotschaft zugrunde."

 

Diese gegen den ausdrücklichen Willen Abd-ru-shins betriebene Geschäftstätigkeit der Stiftung Gralsbotschaft wird von >Kreuzträgern< nicht nur geduldet, sondern sogar durch Spenden subventioniert! Doch mit Geldspenden lässt sich das geistige Versagen der >Kreuzträger< nicht ausgleichen!

 

Es wird höchste Zeit, dass die Stiftung Gralsbotschaft das Wort Abd-ru-shin´s in seinem eindeutig verfügten Sinne weiter gibt! Doch dazu ist auch Voraussetzung, daß Kreuzträger erfüllen, was in der Schrift: >Das Versagen und der Strahlende Stern< von ihnen gefordert wird:


„Durch eure Art sollen die Menschen aufmerksam werden. Sodann werden sie euch fragen: wo habt ihr diese herrliche Art nur her? Es werden aber auch nur die fragen, die noch die Sehnsucht in sich tragen, auch in solcher Herrlichkeit zu stehen. Darum geht nicht mit der WAHRHEIT von Tür zu Tür, von Ort zu Ort, wie Hausierer es zu tun pflegen.

 

Auch nicht mit euren heutigen wirtschaftlichen und modernen, meist doch nur vom Dunkel geförderten Mitteln, sondern lebt das Wort und strahlt es aus. Nur dann könnt ihr Leuchte und Fackel für alle noch Licht suchende Geister sein. Sobald ihr durch die Kraft des Lichtes euch führen laßt, braucht ihr nur zu „sein“ um der Wahrheit zu dienen. Das ist die Tat, die von euch gefordert wird.

 

Doch ihr erkennt diese Führung schon lange nicht mehr, geblendet durch euren Verstand, der euch seinen eigenen Weg zum Licht, der keiner ist, gebietet, seid ihr blind geworden, und genau dadurch droht ihr heute wieder zu versagen.

Meist steht der Drang nach Anerkennung, auch vor euch selbst, hinter eurem Handeln. Ihr dünkt euch, durch die Wahrheit, die ihr finden durftet nun anders zu sein. Mit euren neuen Erkenntnissen und mit allen menschlichen Zügen und Facetten der Eitelkeiten wollt ihr das Wort heute unter der Menschheit verbreiten.

 

Doch wisset, so mancher der das Wort in der euch gegebenen Form nicht kennt, steht dem Lichte heute schon näher als ihr es tut.

So kam es, daß nur noch wenige von euch in der Lage sind, die vielen noch glimmenden Geistesflämmchen zu neuer Glut zu entfachen. Also habt ihr ersatzweise nach der vom Verstand euch angebotenen Form, der Verbreitung des Wortes, gegriffen. Ihr degradiert es damit jedoch zu einer ganz alltäglichen Lektüre, um deren Gunst die Menschen nun beworben werden müssen.

Da ihr das Wort nicht in euch lebendig werden laßt, könnt ihr es auch nicht mehr anders verbreiten als mit dem Verstandeswollen. Der lichtgewollte Weg, es der Anziehungskraft des Wortes selbst zu überlassen wo und wie es die Menschen erreicht, ist selten noch möglich, da ihr nicht den nötigen Anziehungspunkt mehr dazu bildet. Der lichtsuchende Menschengeist braucht jedoch euer beispielhaftes „Sein“ um von der Wahrheit berührt zu werden. Zu weit ist die Menschheit durch die Jahrtausende andauernde Herrschaft des Verstandes, die nun ihren Höhepunkt erreicht, von dieser Wahrheit entfernt. Ohne diese Brücke, die ihr bilden solltet, ist die Kluft zu groß. Deswegen schallen euch heute noch einmal die Worte aus dem Weltenraum entgegen: „Wenn ihr versagt stürzet die Welt.“

 

 

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Die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< in der von Abd-ru-shin 1940/1941 verfassten vollständigen Version

 

PDF-Version zum kostenlosen runterladen:

 

 

Die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< wurde von Abd-ru-shin (Oskar Ernst Bernhard) in den Jahren 1940 und 1941 neu verfasst. Die Gründe hierfür werden in der Dokumentation >Die Gralsbotschaft - der Weg von der Urfassung zum Manuskript letzter Handausführlich erläutert und belegt.

 

Das Manuskript für diese Neufassung der Gralsbotschaft wurde für die nach dem Krieg herausgegebenen Ausgaben der Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< und dem nicht im Buchhandel erhältlichen Buch >Ermahnungen< verwendet.

 

Zum Manuskript der Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< gehört ein Inhaltsverzeichnis. Darin hat Abd-ru-shin die Reihenfolge und Auswahl seiner Vorträge für die Neufassung der Gralsbotschaft in einer Gesamtausgabe verbindlich festgelegt. Demnach sollte die Gralsbotschaft zukünftig mit den folgenden 22 Vorträgen beginnen:

 

Erkennen

Auferstehungsmorgen

Feinstoffliches Dornengestrüpp

Kastengeist, Gesellschaftswesen

Strebet nach Überzeugung!

Wie bist Du Mensch

Laßt Ostern in Euch werden!

Enttäuschungen

Mißtrauen

Die Macht der Sprache

Ostern 1934

Der Berg des Heiles

Pfingsten

Es muß alles neu werden!

Das lebendige Wort

Die grosse Reinigung

Die Flamme des Jüngers

Wegbereiter

Wenn die Not am größten ist, ist Gottes Hilfe Euch am nächsten!

Die Kluft der Eigenwünsche

Reinigende Flammengarben

Die rettende Sehnsucht

 

Diese 22 Vorträge sind aufgrund eigenmächtiger Überlegungen der dafür Verantwortlichen, entgegen der Vorgabe von Abd-ru-shin nicht in der Neufassung der Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< veröffentlicht worden! Stattdessen wurden diese 22 Vorträge in dem Buch >Ermahnungen< veröffentlicht, das weder im Buchhandel noch über den Verlag der Stiftung Gralsbotschaft erhältlich ist.

 

Wie folgenschwer diese Entscheidung war, wird in der Schrift: >Das Wort habt ihr erkannt, jedoch den Ruf erhört ihr nicht.< ausführlich dargelegt. (Lesen Sie hierzu auch >Die Verkündung<)

 

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Ein umfangreiches Literaturangebot, Vorträge und andere Veröffentlichungen von Lesern der Gralsbotschaft

 

finden Sie hier: 

 

http://www.gral.de/buecher/sachbuecher

http://www.gral.de/buecher/taschenbuecher

http://www.gral.de/buecher/ebooks.