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Die >Internationale Gralsbewegung<

Verfasser: Wulf-Dietrich Rose

 

 

Diese Seite wurde zuletzt am 6. November 2022 aktualisiert.

 

Abd‑ru‑shin hatte weder die Absicht, eine neue Kirche, eine Sekte oder eine Religion zu gründen, noch einer solchen führend vorzustehen. Seine Gralsbotschaft richtet sich an den Einzelmenschen, da dieser durch eigenes Bemühen selbst zur notwendigen Erkenntnis kommen muss und kann, ohne dazu eine Organisation zu benötigen. 

 

Doch schon bald nach dem Tod Abd-ru-shins Ende 1941 und dem Kriegsende ignorierten Menschen aus dem früheren engsten Kreis um Abd-ru-shin die auch notariell beglaubigten Erklärungen des Verfassers der Gralsbotschaft, und gründeten gegen seinen erklärten Willen die >Internationale Gralsbewegung<. Damit wurde der Grundstein für eine Fehlentwicklung gelegt, wie sie alle Religionen zu allen Zeiten prägte.

 

Mit der Gründung der >Internationalen Gralsbewegung<, für die es laut Gralsbotschaft überhaupt keinen Bedarf gibt, begann die Kraft, die von der Gralsbotschaft ausgeht, in falsche Kanäle zu fließen. Doch wer >A< sagt, muss auch >B< sagen. Die >Internationale Gralsbewegung< braucht eine Verwaltung und eine Verwaltung eine Führung. Und so wird ein >Amtsträger der Führung des Grales auf Erden< kreiert. In  der Gralsbotschaft wird man lange suchen müssen, um für diese Aufgabe einen geistigen Hintergrund zu finden! Aber wie die Entwicklung der >Internationalen Gralsbewegung< in den siebzig Jahren seit ihrer Gründung zeigt, geht es ihr garnicht so sehr um Förderung der geistigen Weiterentwicklung auf der Grundlage der Gralsbotschaft.  Aber das war schon immer so, wenn sich Organisationen zwischen Gott und den Menschen etablieren. Ihr Hauptziel war und ist schon immer, ihre eigene Macht auszubauen; dabei werden die vorgeschobenen ideellen Ziele auch schon mal schmerzlos geopfert! 

 

Die >Internationale Gralsbewegung< ist in dieser Hinsicht keine Ausnahme.

 

In seiner Schrift >Die freie Gralsbewegung< analysiert Herr Alexander Krause, wie es dazu kommen konnte, dass die sogenannte >offizielle Gralsbewegung< wie im Schnelllauf der Geschichte in wenigen Jahrzehnten die Fehler wiederholt hat, welche alle Religionen zu allen Zeiten prägten. Die >Internationale Gralsbewegung< besteht im wesentlichen aus zwei großen Lagern, die, wie es Alexander Krause in seiner Schrift: >Am Ende kam das Wort.< beschreibt:

 

„…. einander nichts schenken, einander vor Gericht bekämpfen und die einander jeweils das Recht absprechen, Gralshandlungen, insbesondere Versiegelungen vorzunehmen. Die Anhängerschaft bei der einen Seite führt recht rasch zum Ausschluss bei der anderen Seite. Wie im Zeitraffer haben also auch die Gralsvereinigungen die Geschichte der Kirchen nachvollzogen und spätestens jetzt, nach dem Schisma, nachdem nun ein Papst und ein Gegenpapst auf ihrem Thron sitzen, müsste doch den Anhängern ein Licht aufgehen, dass das alles grundlegend falsch ist: Die Idee einer vereinsmäßig organisierten Gralsbewegung steht der Gralsbotschaft diametral entgegen!“

 

Im Laufe der Zeit haben sich in vielen Ländern Zweige der Gralsbewegung gebildet, in denen Andachtshallen nach dem Vorbild der Grals-Siedlung auf dem Vomperberg in Tirol errichtet wurden, wie z.B. in Kanada, der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Holland, Kongo und Nigeria. Doch geht nach dem Willen Abd-ru-shins aus der Gralsbotschaft keine neue Religion und keine Sekte hervor.

 

Viele regionale Gralskreise haben sich zu nationalen Zweigen der Internationalen Gralsbewegung zusammengeschlossen, die wiederum die internationale Gralsbewegung bilden. Den Leitenden der Gralskreise, der nationalen Gralsbewegungen und den Leitern der Zweige der internationalen Gralsbewegung obliegt es, die gestellten Aufgaben zu fördern und zu koordinieren. Daneben sind Verlage zur Verbreitung der Gralsbotschaft und ergänzender Literatur tätig.

 

Die Gesamtzahl der Bekenner der Gralsbotschaft, die zur Gralsbewegung in engerer Beziehung stehen, wird auf etwa 40.000 geschätzt. Sie leben in Europa (ca. 9.000), aber auch in allen anderen Erdteilen, besonders in verschiedenen Ländern Afrikas. Die Zahl der Bekenner im weiteren Sinne dürfte erheblich höher sein. Das lässt der Verkauf von über einer Million Exemplaren der Gralsbotschaft weltweit vermuten. Abd-ru-shins Werk »Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft«, wurde inzwischen in 16 Sprachen übersetzt und ist in etwa 90 Ländern der Welt erhältlich.

 

In Frankreich wurde die Internationale Gralsbewegung 1995 und 1999 von parlamentarischen Untersuchungskommissionen, die sich dieser Aufgabe widmen, als Gegenstand sektiererischer Verirrungen aufgeführt.
Quelle: https://de.frwiki.wiki/wiki/Mouvement_international_du_Graal

 

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Auseinandersetzungen in der organisierten Gralsbewegung

 

Konnte man in den Anfängen der Internationalen Gralsbewegung noch hoffen, dass hier ein Aufbau im Sinne der in der Gralsbotschaft von Abd-ru-shin erklärten Schöpfungsgesetze eingeleitet wird, so wurden angesichts der späteren Entwicklung der Gralsbewegung immer häufiger ernsthafte Fragen laut, ob die Organisationen, Vereine und Unternehmen, die sich zur Gralsbewegung zählen, noch ihrem Namen und ihren Zielen gerecht werden.

 

Der Weg der >Gralsverwaltung Vomperberg< zur Sekte im Familienbesitz

 

Nachdem die Internationale Gralsbewegung über Jahrzehnte Sammelpunkt für viele Bekenner der Gralsbotschaft war, kam es 1998 zu einer Spaltung der Bewegung, die zu einer Trennung zwischen der von Siegfried Bernhardt geleiteten >Grals-Verwaltung Vomperberg< und dem größten Teil der internationalen Gralsbewegung führte.

 

Rechtsträger der Bezeichnung „Internationale Gralsbewegung“ ist der „Verein zur Verwirklichung des Gralswissens von Abd-ru-shin, Vomperberg“ mit Sitz in Schwaz/Tirol. (http://www.internationale-gralsbewegung.org/). Der Obmann dieses Vereins beansprucht laut Satzung die Leitung der internationalen Gralsbewegung.

 

Als Siegfried Bernhardt durch einen mehr als fragwürdigen Schenkungsvertrag kurz vor dem frühen Tod seiner Ehefrau im April 1999 Eigentümer der Grals-Siedlung Vomperberg und erheblicher Vermögenswerte geworden war und die Kritiker immer lauter wurden, erklärte er sinngemäß am 6. Oktober 1999, dass diejenigen der Grals-Siedlung Vomperberg ferne bleiben sollten, die seine Person, seine Familie und seine Aufgabe nicht bejahen können. In der Konsequenz ist für alle, die dieser persönlichen Anerkennungsforderung nicht entsprechen wollen, der Weg zur Grals-Siedlung Vomperberg und damit auch zum dortigen Tempel der Gralsbewegung versperrt.

 

Bereits am 1. Dezember 1998 hatte Siegfried Bernhardt hinterlistig gefordert, „die Internationale Gralsbewegung als Organisation ist aufzulösen.“ Dennoch gründete er mit einigen anderen Personen im Jahr 2001 einen Verein mit der Namensbezeichnung „Internationale Gralsbewegung“. Mithilfe dieser Vereinigung versuchte er, Jürgen Sprick zu untersagen, die Bezeichnung „Internationale Gralsbewegung“ zu verwenden, da sein Verein Inhaber dieses Namens sei.

 

In dem im Februar 2002 angestrengten Gerichtsverfahren behauptete Siegfried Bernhardt, Jürgen Sprick beeinträchtige mit der rechtswidrigen Namensanmaßung „Internationale Gralsbewegung“ seine geschäftlichen Interessen. Er habe sich den Namen „Gralsbewegung“ markenrechtlich schützen lassen. Der Beklagte Jürgen Sprick greife durch die Verwendung der Bezeichnung „Internationale Gralsbewegung“ auch in das Markenrecht des Klägers ein und verstoße damit gegen zwingende Bestimmungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die Gralsbewegung war zum Spielball wirtschaftlicher Interessen geworden!

 

Die beim Landesgericht in Innsbruck eingebrachte Klage gegen Jürgen Sprick wurde in allen drei Instanzen abgewiesen. Das in dieser Sache endgültige Urteil des Obersten Gerichtshofs der Republik Österreich erging am 18. November 2003. (OGH Urteil vom 18.11. 2003 / Gralsbewegung)

 

Spätestens nachdem Siegfried Bernhardt den testamentarisch dokumentierten Willen von Irmingard Bernhardt ignorierte, um Besitzer der Grals-Siedlung Vomperberg und erheblicher weiterer Vermögenswerte zu werden (https://www.die-gralsbewegung.org/die-gralssiedlung-vomperberg/) fielen auch in anderen Bereichen der organisierten Gralsbewegung restliche Hemmungen zum Zweck der persönlichen Bereicherung. Von Irmingard Bernhardt berufene Jünger und Leiter von Landesorganisationen der organisierten Gralsbewegung "privatisierten" nicht versteuerte Spenden und Erbschaften unter dem scheinheiligen Vorwand, dieses Geld der Gralsbewegung dann wieder zuzuführen, wenn es wieder möglich ist, die Gralsbewegung im Sinne des Verfassers der Gralsbotschaft zu führen. Damit erlahmten auch alle Bemühungen, den Vomperberg zum >Berg des Heiles< werden zu lassen. Mit den Spenden wurden auch interne Machtkämpfe ausgetragen. So wurden zum Beispiel dem Verfasser dieses Beitrags mehrere Hundert Tausend Euro für die Veröffentlichung interner Dokumente und Informationen zur Familie Bernhardt und zur Grals-Verwaltung Vomperberg auf dieser Webseite angeboten. Die Dokumente und Informationen seien geeignet, die derzeitige "zum Himmel schreiende" Situation auf dem Vomperberg zu beenden. 

 

Aber die Machtkämpfe um Spenden und Erbschaften in Millionenhöhe sind nichts Neues in der organisierten Gralsbewegung. Sie sind schon seit dem Ende des zweiten Weltkriegs die Triebfeder für die Spaltungen in der organisierten Gralsbewegung und die Basis für Erpressungen, mit denen Berufungen, Leitungsfunktionen und Ansprüche auf Spenden und Nachlässe im Namen des Grales ergaunert wurden!    

 

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Kritik an der organisierten Gralsbewegung

 

Ein Schwerpunkt der seit Jahrzehnten anhaltenden Kritik an den offiziellen Gralsbewegungs-Vereinen bezieht sich auf die von vielen Leitenden geübte Ansicht und Praxis, dass, wer sich nicht nach ihren Anweisungen richtet, angeblich auch die Gralsbotschaft und die übergeordnete Leitung der Gralsbewegung infrage stellt und also automatisch nur vom Bösen sein kann.

 

Klärende Anfragen, offen bekundete Zweifel, Skepsis, Ablehnung von Personenkult, Personenverehrung, Fremdbestimmung und geistiger Belehrung, Mangel an gutgläubigem Vertrauen, Kritik an der Organisation und deren  Träger etc., werden von der Leitung als Angriff oder Aufstand gewertet und entsprechend geahndet. Die Organisation  zeigt in erschreckenden Maße die Unfähigkeit, mit Kritik umzugehen. Es werden Feindbilder geschaffen, die man belasten und an denen man sich durch seine Macht selber bestätigen und hervorheben kann, allerdings nur im Rahmen der Organisation und nicht im Sinne des >Grals<. Es sei denn, der >Gral< wird mit der Organisation verwechselt.

 

Die organisierte Gralsbewegung hat sich als richtende und verurteilende Instanz zwischen das lebendige WORT und die Menschen geschoben, wie das jede Sekte tut. Das Hauptmerkmal einer Sekte liegt ja im totalitären Absolutheitsanspruch einer persönlich vereinnahmten, hierarchisch strukturierten Wahrheit, mit delegierbarer Befugnis und stellvertretender Verantwortung.

 

Kritik an Leitenden der organisierten Gralsbewegung wird oft mangels überzeugender sachlicher Gegenargumente mit dem Argument zurück gewiesen, dass die Kritik auf mangelnder Kenntnis der Gralsbotschaft beruht und es dem Kritiker an Vertrauen in die Leitung des Gralskreises fehlt. Schließlich sei die Einsetzung der mit der Leitung des Gralskreises beauftragten Person durch einen seinerzeit von Fräulein Irmingard berufenen Jünger erfolgt, den man doch wohl nicht infrage stellen werde. Will man das doch, dann erfährt man, das Kritik an diesem Jünger eigentlich Kritik an Fräulein Irmingard sei, da sie ihn in ihrer Weisheit für geeignet gehalten hat, die ihm anvertraute Aufgabe zu erfüllen.

 

Als Rückendeckung für diese Argumentation wird eine ihr diktierte Erklärung von Fräulein Irmingard vom 20. März 1988 verwendet:

 

„Als Leiterin der internationalen Gralsbewegung unterstehen alle Gralsbewegungen in den Ländern meinem Schutz. Herabsetzende Angriffe gegen einzelne Gralsbewegungen oder deren von mir eingesetzten Landesleitern, oder bösartige Unterstellungen, welche die menschliche Würde der davon Betroffnen verletzen, richten sich deshalb auch gegen mich. In solchen Fällen sollte sich niemand beklagen, wenn daraus die Folgerung gezogen wird, dass die Betreffenden nicht mehr an Andachten und Feiern teilnehmen können.“

 

Diese Erklärung von Fräulein Irmingard wird seither dehnbar wie Gummi je nach Bedarf zur Erzwingung von Zugeständnissen aller Art und zur Abwendung jeglicher Kritik verwendet. So wurden Leiter von Gralskreisen sinngemäß mit folgenden Worten unter Druck gesetzt:

 

„Wenn sie dieser Anweisung des Leiters der Gralsbewegung Deutschland nicht exakt Folge leisten, dann stellen Sie sich damit gegen Fräulein Irmingard, die den Jünger, Herrn ……. eingesetzt hat. Und wer sich gegen Fräulein Irmingard stellt, ist als Leiter eines Gralskreises nicht geeignet.“

 

In ähnlicher Weise wurde und wird diese Vorgehensweise tausendfach benutzt, um Kritiker „auf Linie“ zu bringen und Machtmißbrauch im Namen des Grales zu betreiben!

 

Denn wer will bei dieser anscheinend logischen Schlussfolgerung als jemand dastehen, der sich gegen Fräulein Irmingard stellt? Mit dieser erfolgreich angewandten Methode wurde Fräulein Irmingard schon immer zum Alibi für allerlei Eigeninteressen der >Leitenden< der >offiziellen Gralsbewegung< missbraucht, die so ihre eigene Verantwortung auf Fräulein Irmingard übertragen wollten und Kritiker mundtot machten.

 

Diese seit Jahrzehnten bewährte Methode funktionierte natürlich nur, weil man um Fräulein Irmingard einen heuchlerischen aber zweckdienlichen Personenkult betrieben hat, indem man ihr quasi den Status einer Göttlichkeit unterstellte. Dieser gefährliche Personenkult hat frühe Wurzeln:

 

An Herrn Hans von der Crone (Apostel Imanuels) schrieb Abd-ru-shin:

 

„Es ist eigenartig; ich habe nie ein Wort gesagt, dass Fräulein Irmingard göttlich ist – und trotzdem gibt es viele Kreuzträger, die das glauben. Woher leiten diese Menschen solchen Glauben ab? Ich bin froh, dass ich alles geschrieben habe, was für die Menschen zu wissen notwendig ist; sonst würde schon kurze Zeit nach meinem Fortgang von dieser Erde eine Irrlehre erstehen!“

 

In diesem Zusammenhang schreibt Herr O. in seiner Schrift: >Fräulein Irmingard<:

 

„Das derzeit verstärkte Bemühen der jetzigen Leiter der Gralsbewegungen, die Person von Fräulein Irmingard in besonderer Weise als Rechtfertigung für ihre eigene Stellung in den Mittelpunkt des Kreuzträgerbewusstseins zu bringen, bedarf einer dringend notwendigen Aufklärung.

 

Das Bestreben zeigt sich gerade darin, alle Entscheidungen von Fräulein Irmingard denen des HERRN gleichzusetzen, so als hätte ER sie selbst getroffen, um so den Anspruch auf „Unfehlbarkeit“ zu erheben.

 

Eine solche, von diesen „Führern“ gesteuerte Absicht schafft die Grundlagen für die falsche Zielsetzung in der Handlungs- und Vorgehensweise der beiden irdischen Organisationen „Gralsbewegung“. Damit wurde auch schon in der Vergangenheit Fräulein Irmingard zum Alibi für deren Eigeninteressen missbraucht, auf die sie damit auch ihre eigene Verantwortung übertragen.

 

So wird Fräulein Irmingard auch nachträglich mit allen daraus abgeleiteten Fehlentscheidungen und ihre persönlichen Bemühungen um die Sache des Grales mit Unrecht belastet und entstellt.“

 

 

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Dieses Schreiben wurde von seiner Frau Eva-Margret Stumpf „zur beliebigen Weitergabe“ am 7. Mai 1993 freigegeben.
 

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Kündung anläßlich des Geburtstags von Frau Maria Bernhardt am 17. August 1948


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An alle Verantwortlichen des Grales auf Erden

 

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Am Ende kam das Wort

 

Verfasser:  Alexander Krause

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Eine Veröffentlichung der Internationalen Gralsbewegung zu folgenden Themen:

 

Die Gralsbotschaft „Im Lichte der Wahrheit“  /  Abd-ru-shin, Verfasser der Gralsbotschaft  /  Internationale Gralsbewegung  /  Andachten und Gralsfeiern  /  Stiftung Gralsbotschaft

 

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Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen: Die „Gralsbewegung“