Willkommen im Internetforum >Die Reinigung der Gralsbewegung<
Dieses Internetforum soll die Entwicklung der zersplitterten "offiziellen" Gralsbewegung in eine geistig freie und lebendige Gralsbewegung unterstützen. Zweifellos wäre es besser, wenn die sich zur Gralsbewegung zählenden Vereinigungen ihren Mitgliedern intern die Möglichkeiten zu einer aktiven Mitgestaltung der Gralsbewegung im Sinne der Gralsbotschaft bieten würden, sodass die Nachteile einer öffentlichen Diskussion der internen Probleme vermieden werden könnten. Doch darauf warten Tausende Bekenner der Gralsbotschaft und somit Mitglieder der Gralsbewegung seit Jahrzehnten vergeblich.
Da seitens der sogenannten >Führung des Grales auf Erden< und den Leitenden der offiziellen Organisationen der Gralsbewegung viele wichtige, drängende und kritische Fragen seit Jahrzehnten unbeantwortet bleiben, ergreifen wir seitens der Redaktion die Möglichkeit, einige der in dieser Situation um Hilfe bemühten Schriften hier zur Diskussion zu stellen: >Die freie Gralsbewegung<, >Am Ende kam das Wort.<, >Nachgedacht!< und >Dass der Lichtweg nicht verloren geht.< Hierzu ist allerdings zu sagen, dass einige dieser Arbeiten nicht den aktuellen Erkenntnisstand zur Neufassung der Gralsbotschaft berücksichtigen und diese Arbeiten die Meinung der jeweiligen Autoren und nicht uneingeschränkt die Meinung der Redaktion dieses Internetforums ausdrücken. Die redaktionellen Texte werden - sofern es dazu Veranlassung gibt - laufend entsprechend dem aktuellen Informationsstand und hinzugewonnenen Einsichten angepasst. Die Redaktion ist bemüht, ihre Tätigkeit >Im Lichte der Wahrheit< zu erfüllen; bitte helfen Sie als Leser dabei mit, indem Sie die Redaktion auf Mängel hinweisen, wenn Sie den Eindruck haben, dass dieser hohe Anspruch irgendwo nicht erfüllt wird.
Dieses Internetforum bietet allen, die innerhalb der „offiziellen“ Gralsbewegung nicht die gewünschte Möglichkeit finden, aktiv als Teil der eigentlichen, vom Gral ausgehenden Gralsbewegung an dem >Neuen< mitzuarbeiten, vielfältige und ausbaufähige Möglichkeiten, wie sie nur das Internet bietet. Sei es in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen, im >Gesprächsraum< oder im redaktionellen Teil an verschiedenen Plätzen. Bitte senden Sie Ihre Vorschläge und eigenen Beiträge zwecks Veröffentlichung an folgende Adresse: redaktion@die-gralsbewegung.org oder benutzen Sie dazu den Gesprächsraum.
Um Mißverständnissen vorzubeugen, sei gesagt, dass dieses Internetforum nicht die Aufgabe hat, Suchenden Antwort auf weltanschauliche Fragen im Sinne der Gralsbotschaft zu geben. Für eine umfassende Welterklärung auf der Grundlage von Naturgesetzen, die den Leser die verborgenen Zusammenhänge im Leben erkennen läßt und dadurch wertvolle Lebenshilfen bietet, wird die Gralsbotschaft »Im Lichte der Wahrheit« von Abd-ru-shin empfohlen.
Darüber hinaus bietet der >Gesprächsraum< auf www.die-gralsbotschaft.info eine Möglichkeit, zu einem tieferen Verständnis von Abd-ru-shins Werk >Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft< zu gelangen.
Viele Bekenner der Gralsbotschaft scheuen sich bisher, offen über ihre Seelennöte zu sprechen, die dadurch entstanden sind, dass das Verhalten mancher Führungskräfte in der Gralsbewegung im Widerspruch steht zu dem, was der Verfasser der Gralsbotschaft von denen verlangt, die in seinem Sinne zu handeln vorgeben. Doch auch der an die Mitglieder der Gralsbewegung gerichtete Vorwurf einer geistig trägen "Duckmäusermentalität", die ein Verhalten mancher Führungskräfte zugelassen und damit gefördert hat, das sich nicht an der Gralsbotschaft orientiert, ist berechtigt.
Tausende wurden in den letzten Jahrzehnten aus den verschiedenen Zweigen der offiziellen Gralsbewegung ausgeschlossen, zum Beispiel weil sie auf Fehlentwicklungen hingewiesen haben und/oder Leitende der Gralsbewegung kritisiert haben. Jedoch auch, wenn sie Aktivitäten auf der Basis der Gralsbotschaft entwickelten, um eine geistig lebendige Gralsbewegung mit zu gestalten, sich dabei aber nicht der offiziellen Leitung unterstellten. Nicht selten waren diese Menschen für den Rest ihres Lebens völlig verzweifelt und wurden von denen gemieden, die - sagen wir es auf gut deutsch - ihren Mund gehalten haben und dafür weiter an den Andachten und Feiern teilnehmen durften.
Die Wahrheit ist dabei auf der Strecke geblieben! Nicht selten unter dem Druck verwerflichster psychischer Erpressung, die mittelalterlicher Inquisation und Folter in nichts nachsteht!
Wer den Unwillen der Führung oder ihrer Bevollmächtigten erregt, gilt als vom rechten Wege des Grals Abgekommener, als von der Lehre Abgefallener. Er trägt in der Organisation fortan das Stigma der Verfemung. Niemand aus der Vereinigung tritt offenkundig für die Ausgestossenen ein, sei es aus Angst vor Repression, aus blindem Glauben an die Führung, aus Furcht sich zu versündigen und seines Platzes im Himmel verlustig zu gehen, aus Trägheit oder bereitwilliger Anpassung, alles, was von oben kommt auch gottgegeben hinzunehmen, um eines vermeintlichen geistigen Vorteils willen.
Nur der Widerruf der eigenen Überzeugung unter das geforderte Glaubensbekenntnis der Führung, schützt eventuell vor Bestrafung und Ausschluss. Eine
Berufung gegen das Urteil, wie das in jedem Rechtsstaat üblich ist, gibt es nicht. Die Verurteilung ist endgültig und lebenslänglich.
Die Organisation hat sich selber eine in der Gralsbotschaft nicht verankerte Willkür und Macht verliehen. Nicht mehr die Überzeugung in den Bringer und das lebendige WORT der Gralsbotschaft ist das allein Wesentliche und Entscheidende, sondern der Glaube und das Bekenntnis an die Unfehlbarkeit der jeweiligen Führung und das durch die Leitung definierte Wohlverhalten den Funktionsträgern gegenüber.
>Nichts sehen, nichts hören, nichts reden<; nach diesem Motto haben die meisten Mitglieder der offiziellen Gralsbewegungen und angeblichen Bekenner der Gralsbotschaft jahrzehntelang tatenlos diese Entwicklung geduldet und dadurch eine "offizielle" Gralsbewegung mit zu verantworten, in der einige >Gurus< mehr Einfluss haben als die Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit<!
Das Redaktionsteam will mit diesem Internetforum auch dazu beitragen, die Personen "im Lichte der Wahrheit" zu sehen, die oft zu Unrecht als Hauptverantwortliche für die tragische Entwicklung der Gralsbewegung bezeichnet werden. Dies sind Frau Maria Bernhardt, Herr Alexander Bernhardt und Frau Irmingard Bernhardt.
Es ist lange genug zu vielen skandalösen Vorgängen in der Gralsbewegung geschwiegen worden! Zum Beispiel wie es möglich war, dass im Heizungskeller der Gralsverwaltung auf dem Vomperberg Tausende Exemplare der Urfassung der Gralsbotschaft und der Nachklänge auf Anweisung von Dr. Kurt Große, dem damaligen Vorstand der Stiftung Gralsbotschaft verbrannt wurden, während Herr Alexander Bernhardt, der Schwertträger Abd-ru-shins zu gleicher Zeit in seinem Büro direkt über diesem Heizkeller einem ihn besuchenden Jünger sagt: „Sie müssen die alte Gralsbotschaft lesen!“
Wie mächtig war und ist die Stiftung Gralsbotschaft mit ihrem Verlag in der Gralsbewegung, wenn der Vorstand der Stiftung Gralsbotschaft damals die Verbrennung der Gralsbotschaft in der Urfassung gegen den Willen von Herrn Alexander Bernhardt durchsetzen konnte, kritisch fragende Kreuzträger aus der Gralsbewegung ausschliessen konnte und heute ein Verlagsmarketing betreibt, als hätte man die Gralsbotschaft nicht gelesen?
Die Verbrennung der wertvollen Erstausgaben der Gralsbotschaft aus dem Jahre 1931 und der Nachklänge erfolgte nicht im Sinne von Frau Irmingard Bernhardt und Herrn Alexander Bernhardt, sondern lediglich im geschäftlichen Interesse des Verlags der Stiftung Gralsbotschaft!
Die Entscheidung der Stiftung Gralsbotschaft, nach Abd-ru-shin´s Tod nur noch die Gralsbotschaft >Ausgabe letzter Hand< herauszugeben, muss als ein verhängnisvoller
Fehler erkannt werden. Dadurch ist die Stiftung Gralsbotschaft zum größten Hindernis für die Verbreitung des Wortes und des Wissens von der Mission Imanuels
geworden!
Denn nur in der Urfassung der Gralsbotschaft und in den >Nachklängen< ist von der Mission Imanuels in irdischer Hinsicht zu lesen, von der Abd-ru-shin in seinem Vortrag >Allweisheit< in der Urfassung schreibt:
„Wie weit entfernt zeigt sich der Menschengeist vom Aufstiegswollen, wenn er denkt, dass es für ihn ganz gleich ist, von Imanuel zu wissen oder nicht, da ja von ihm bisher noch nie gesprochen wurde. Und einen anderen Grund haben sie nicht dafür, sich der Offenbarung von und über ihn zu der jetzigen Weltenwende mit üblichem Starrsinn zu verschliessen, anstatt alles nur mit Freude und Dank aufzunehmen!
Ich aber sage Euch: Die Menschen werden nun von Gott zur Aufnahme gezwungen, da sie sonst geistig nicht mehr aufwärts steigen können, denn sie müssen davon wissen!“........
....... "So kommt auch bei der jetzt wirkenden grossen Weltenwende unbedingte Notwendigkeit der Erweiterung des Wissens bis zum Sein Imanuels, in dem sich diese Wende nun erfüllt!
Entweder muss der Menschengeist sich bis zum Wissen aufwärts schwingen oder er bleibt stehen, was gleichbedeutend für ihn mit einsetzendem Zerfalle ist in Unverwendbarkeit durch tatenlose Überreife eines stillstehenden Menschengeistes, der die in ihm sich aufstauende Lichtkraft nicht mehr richtig zu verwenden weiss. So wird ihm das, was helfen kann und helfen würde, zum Verderben, wie jede Energie, welche falsch angewendet ist.
Darum müsst Ihr nun wissen von Imanuel; denn diese Zeit ist für Euch da!"
Doch dazu muss die Gralsbotschaft neben der von Abd-ru-shin überarbeiteten >Gralsbotschaft; Ausgabe letzter Hand< auch in der Urfassung, also mit den Erläuterungen zu der Mission Imanuels verfügbar sein! Und das Lesen und Verbreiten der Urfassung der Gralsbotschaft darf nicht mit einem Verbot der Teilnahme an den Feiern und Andachten und dem Ausschluss aus der offiziellen Gralsbewegung bestraft werden!
Abd-ru-shin hat in den Jahren 1940 und 1941 eine Ausgabe der Gralsbotschaft verfasst, die für Menschen gedacht war, die zum ersten Mal mit der Gralsbotschaft in Kontakt kamen! Darin hat er sein Bekenntnis als Menschensohn, und auch die zahlreichen Hinweise im Zusammenhang damit, aus dieser für den Erstkontakt gedachten Fasssung der Gralsbotschaft entfernt.
In dem Sinne, wie Abd-ru-shin selbst an einen Jünger in der Schweiz geschrieben hat:
„Ich bitte Sie noch um eins: Lassen Sie bei allen Büchern, gleichviel in welcher Sprache sie gedruckt sind, vor dem Absenden das eine Blatt herausschneiden, das vor dem Anhange ist und den Hinweis auf IMANUEL bringt!
Es ist dies sehr wichtig; denn dadurch wird die Botschaft leichter verbreitet werden, und muss sachlicher genommen werden. Sie wird dann auch für Feinde unantastbar bleiben. Bei diesem oder jenem Leser würde der direkte Hinweis unwillkürlich eine Opposition hervorrufen, weil die Art der Menschengeister so ist. Ist dieses Blatt nicht mehr darin, wird die Botschaft leichter aufgenommen. Aber nur bei denen, die jetzt verkauft werden, nicht bei dem ganzen Lager, weil es später wieder darin verbleiben kann.“
Ich habe über fast sechzig Jahre lang die Entwicklung der Gralsbewegung miterlebt und stand in dieser Zeit in engem Kontakt zu Leitenden der Gralsbewegung sowie der Familie und den Nachfahren des Verfassers des Werkes >Im Lichte der Wahrheit< Gralsbotschaft von Abd-ru-shin. Mehrere Jahre war ich in der Gralssiedlung und der Gralsverwaltung auf dem Vomperberg tätig und verpflichtet, über interne Angelegenheiten der Gralsbewegung und der Familie Bernhardt zu schweigen. Ich halte mich jetzt nicht mehr insoweit an diese Verpflichtung, als es die wahrheitsgemäße, überfällige und notwendige Korrektur des von Verantwortlichen in der Gralsbewegung schön gefärbten aber unwahren Bildes von der Gralsbewegung erfordert, um den überfälligen Reinigungsprozess in der Gralsbewegung zu fördern.
Diesen Reinigungsprozess wollte Frau Irmingard Bernhardt schon vor Jahrzehnten, als Sie mir in einem persönlichen Gespräch Ihre Absicht offenbarte:
„Dann muss jetzt eben alles auf den Tisch was falsch gemacht wurde und nicht in Ordnung ist; es werden die Konsequenzen gezogen und wir fangen neu von vorne an! Wir haben schon viel überstanden, dann werden wir das auch überstehen!“
Doch mit mit dieser Bereitschaft, >Reinen Tisch< zu machen, kamen Frau Irmingard Bernhardt und vorher schon Herr Alexander Bernhardt nicht durch bei denen, denen sie über Jahrzehnte vertraut hatten und die in ihrem Namen und hinter ihrem Rücken eine Gralsbewegung geschaffen haben, die diesen Namen nicht verdient. Sie hätten sich trennen müssen von denen, die ihnen das Ruder aus der Hand genommen hatten und sie immer weiter dazu erpressen konnten, mitzumachen, wenn es darum ging, den ersten falschen Schritt durch weitere falsche Schritte abzusichern, damit nicht die ganze offizielle Gralsbewegung zusammenbricht!
Und jeder, der an dieser fatalen Entwicklung der offiziellen Gralsbewegung etwas ändern wollte, wurde ausgeschlossen!
So ist die heutige Situation der offiziellen Gralsbewegung durch diese Schritt für Schritt geschaffene Entmachtung von Frau Irmingard Bernhardt und Herrn Alexander Bernhardt geprägt. Einschließlich der auf fragwürdige Weise entstandenen Besitzverhältnisse, die eine rechtlich abgesicherte private Nutzung der umfangreichen Ländereien, Immobilien und sonstigen Vermögenswerte der offiziellen Gralsbewegung nach >Gutsherrenart< ermöglichen. Inklusive des irdisch gesicherten Rechtes, den Zugang zum Tempel in der Gralssiedlung Vomperberg in Tirol von der Loyalität gegenüber dem derzeitigen Besitzer des Tempels abhängig zu machen!
Nicht erst heute hat das Dunkel das erreicht, wovor Herr Alexander Bernhardt bereits Anfang der sechziger Jahre, also vor über 50 Jahren ahnungsvoll gewarnt hatte:
"Das Dunkel will vor allem in den Kern des Lichtgeschehens auf dem Berg eindringen!".
Seither hat sich der Kampf des Dunkels gegen die Gralsbewegung von außen in die Gralsbewegung verlagert!
Nicht mehr wie zu Abd-ru-shin´s Zeiten wird die Entwicklung der Gralsbewegung von außenstehenden politisch oder religiös motivierten Organisationen und Personen behindert, sondern ausschließlich durch Mitglieder der Gralsbewegung selbst!
Das >Dunkel< benutzte dazu nicht nur bereitwillige und machtinteressierte Führungskräfte der Gralsbewegung, die im Lichte der Öffentlichkeit standen und stehen. Viel effektiver, weil unauffälliger, war die Hintergrundarbeit, die angestellte Kreuzträger und Jünger in Schlüsselpositionen der Gralsbewegung als willfährige Instrumente des >Dunkel< in >vorauseilendem Gehorsam< und falschem Ehrgeiz leisteten - bis heute! Sie konnten ihren Einfluss über Jahrzehnte unbehindert ausbauen und Seilschaften installieren.
In diesem Einflussbereich dunkler Strömungen sind über Jahrzehnte Rahmenbedingungen in der offiziellen Gralsbewegung entstanden, die ihre Mitglieder daran hindern, sich so zu entfalten, wie es Abd-ru-shin in seiner Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit< fordert.
Fast alles was Sie in diesem Internetforum lesen werden, ist dem Leiter der Internationalen Gralsbewegung, Herrn Jürgen Sprick und dem mit der >Führung des Grales auf Erden< beauftragten Leiter der Gralsverwaltung Vomperberg, Herrn Siegfried Bernhardt sowie den meisten Leitern der Gralskreise mehr oder weniger seit Jahrzehnten bekannt.
Wenn diese >Leitenden< nichts davon wissen oder vorgeben, nichts davon zu wissen, dann sind sie diesen Sachverhalten bewusst immer wieder ausgewichen, um sich nicht damit so beschäftigen zu müssen, wie es von denen, die eine Führungsaufgabe in der offiziellen Gralsbewegung inne haben, verlangt werden kann. Wer sein Versagen jetzt im Nachhinein für sich erkennt, sollte wenigstens soviel eigene Wertschätzung und Anstand aufbringen, um zurückzutreten von seiner nicht erfüllten Aufgabe, und auf bescheidenerem Niveau geistig weiter reifen.
So wird man auch nicht umhin kommen, die wahren Gründe dafür zu suchen, weshalb es der Gralsbewegung seit Jahrzehnten an geistig führen könnenden Persönlichkeiten mangelt. Tausende Kreuzträger haben erleben müssen, dass das vertrauensvolle Offenbaren ihrer erkannten persönlichen geistigen Aufgabe in der Gralsbewegung und die Absicht, diese engagiert erfüllen zu wollen, zu ihrem Ausschluss aus der offiziellen Gralsbewegung geführt hat.
Für viele der betroffenen Kreuzträger, die oft in jahrelangem geistigen Ringen erlebt haben, mit welcher Mühe sie von lichten Helfern für ihre geistige Aufgabe in der Gralsbewegung vorbereitet wurden, war und ist dieses Verhalten der >Führung des Grales auf Erden< ein seelischer Schock, von dem sie sich nie wieder erholen!
Also hält man gefälligst das geistige Flämmchen klein und wartet auf eine linientreue Berufung!
Wie dieses Schreiben des in besseren Zeiten mit der >Führung des Grales auf Erden< beauftragten Herrn Siegfried Bernhardt zeigt, werden engagierte Kreuzträger aus der offiziellen Gralsbewegung und von den Feiern auf dem Vomperberg schon bereits ausgeschlossen, wenn sie nicht in sich sondern „in Mitmenschen hohe Inkarnationen sehen“ und diese Erkenntnis bezeugen. Konkurrenzdenken in der Gralsbewegung?
Dieses Verhalten ist keine >Führung des Grales auf Erden< sondern ein >Abwürgen des Grales auf Erden<!
Den heutigen >Führern des Grales auf Erden< sei zugerufen, was Alexander Krause in seiner Schrift: >Die freie Gralsbewegung< schreibt:
„Entlasset die Menschen in ihre Eigenverantwortung, macht auf die Kerker des Geistes, die ihr errichtet habt, reißt nieder die Zäune der Illusion von einem Monopol auf die Vertretung des Lichtes auf Erden! Seid Vorbild durch Euer Dienen und nicht durch Euer Herrschen!"
Möge dieses Internetforum die Bekenner der Gralsbotschaft in einer geistig lebendigen Gralsbewegung hilfreich begleiten!
Wulf-Dietrich Rose
Im Namen der Redaktion www.die-gralsbewegung.org
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