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Kommentare

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  • Deichgraf (Freitag, 04. Dezember 2020 22:06)

    Sehr geehrter Herr Rose,
    danke für die Antwort.
    Ich hatte gehofft, das Manuskript läge Ihnen vor, weil mich dieses Kapitel schon lange beschäftigt und ich für mich keine Lösung auf eine Frage finde.
    Zunächst vorneweg eine Bemerkung: Ich glaube Sie, Herr Rose, haben mit Ihren Veröffentlichungen zu der Holzkiste von Frau Gorski hinlänglich bewiesen, dass die Änderungen in diesen Vorträgen von Abdrushin selbst vorgenommen wurden.
    In den vom mir erwähnten Kapitel gibt es in der Nachkriegsbotschaft eine Art "Anhang", den ich nicht einsortiert bekomme.
    Die Urfassung endet mit den Worten "Die Menschen sollen den Sinn erfassen, nicht aber durch Wortklauberei sich selbst immer wieder aufs Neue verwirren."
    In der Nachkriegsfassung gibt es einen Zusatz. In diesem wird erklärt, dass die Stofflichkeiten nur deshalb in die Zersetzung müssen, weil das Wollen und Tun der Menschen nicht immer den Weg zum Licht wählt und deshalb eine Verdichtung eintritt, die in die Zersetzung führt.
    Die Zersetzung der Stofflichkeiten ist also die Schuld der darauf befindlichen Menschen, denn:
    "Ein Weltenteil oder Weltenkörper der Stofflichkeit, auf dem die sich entwickelnden
    Menschengeister in allen ihren Wünschen und ihrem reinen Wollen nur dem Lichte zu
    eingestellt sind, bleibt lichter und dadurch leichter auf einer Höhe, die ohne Unterbrechung die
    lebendigen Strahlungskräfte aus dem Lichte voll aufzunehmen fähig ist und somit dauernd frisch und in den Schöpfungsgesetzen schwingend gesund bleibt, deshalb auch nicht auf die
    Bahn kommt, die zur Überreife und zu der Zersetzung führen muß."
    Dies ist die einzige Stelle, an welcher sich eine solche Aussage findet.
    An vielen anderen Stellen in der Botschaft steht hingegen, dass alles Stoffliche irgendwann in die Zersetzung gehen muss, im immer währenden Kreislauf aus Erstehung-Reife - Blüte - Zersetzung - Neuerstehung.
    Beispielsweise im Kapitel "Die Welt" heißt es:
    "Der Punkt, an dem die Auflösung eines jeden Weltenkörpers zu beginnen hat, ist genau
    festgesetzt, auch wieder auf Grund der Folgerichtigkeit natürlicher Gesetze. Ein ganz
    bestimmter Platz, an dem der Vorgang der Zersetzung sich entwickeln muß, unabhängig von
    dem Zustande des betreffenden Weltenkörpers und seiner Bewohner."

    Ist dies nicht ein Widerspruch ? Oder was verstehe ich hier falsch.
    Ich war immer der Auffassung, dass alle Stofflichkeit irgendwann in die Zersetzung muss und dass das lichtabgewandte Verhalten der Menschheit lediglich eine vorzeitige Zersetzung bewirken kann.
    Warum steht dies nur in der "neuen" Botschaft. Und dann auch noch verbunden mit dem Hinweis auf die Sendung eines Gottgesandten, durch dessen Sein die Erde gereinigt wird und über den Trichter hinweg geht. Und dies 1941, nachdem Abdrushin ja wusste, dass zumindest ein Teil seiner Mission, die Errichtung des Gottesreiches unter Führung Imanuels, aufgrund der Schuld der Menschen nicht mehr möglich sein wird.
    Deshalb meine Frage nach dem Originalmanuskript.

    Hat einer der hier lesenden Menschen eine Idee dazu und mag diese mitteilen ?

  • Wulf-Dietrich Rose / Redaktion (Freitag, 04. Dezember 2020 17:24)

    Deichgraf
    (Freitag, 04. Dezember 2020 11:59)

    Der Vortrag "Ich bin die Auferstehung und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich" befand sich nicht in der von Ihnen beschriebenen Holzkiste.

  • Felix111 (Freitag, 04. Dezember 2020 16:12)

    Also Kasperl müsste dann eigentlich auch gelöscht werde. Ehrverletzend! Unsachlich!

  • Deichgraf (Freitag, 04. Dezember 2020 11:59)

    Sehr geehrter Herr Rose,

    ich weiß nicht, ob Sie dies öffentlich beantworten können bzw. wollen, ich möchte Sie aber trotzdem fragen: Befand sich in der von Ihnen beschriebenen Holzkiste von Frau Gorski auch das Manuskript des Vortrags "Ich bin die Auferstehung und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich" ?

  • Kasperl (Donnerstag, 03. Dezember 2020 20:05)

    Geschätzte "Rose"!

    Das aktuelle Erleben im Endgericht fordert von jedem Einzelnen zu empfinden, was er braucht und was ihm oder ihr gut tut!
    Es gibt darauf soviele Antworten, wie es Menschen auf dieser Erde gibt.
    Ich grüße Sie herzlich!
    Kasperl

  • "Rose" (Donnerstag, 03. Dezember 2020 13:47)

    Guten Tag
    Mich beschäftigt im Moment eine Frage. Ich habe gehört, dass es verschiedene Menschen gibt, welche "neue" Krankheiten oder Symptome haben. Solche die man bislang so nicht kannte. Offenbar geht es bei vielen dieser "neuen" Krankheiten und Symptomen um einen Bewusstseinsprozess (weg vom nur irdisch materiellen, hin zu (mehr) Wesenhaftem und Geistigem) und parallel dazu auch um eine Verfeinerung unseres Körpers, damit wir mittransformieren können. Erleben dies momentan auch andere Menschen bei sich selber? Wie gehen sie damit um?
    Inwiefern können wir mit unserer täglichen Nahrung/Ernährung zudem dazu beitragen, dass sich unsere Körper verfeinern? Weniger essen?? Möglichst naturbelassen, also möglichst keine industrielle Nahrung, möglichst BIO, möglichst selber angebaut versteht sich wohl von selber... wie sieht es aus mit Fleisch und tierischen Erzeugnissen? Kommt jetzt bereits die Zeit hier stärker oder ganz Verzicht zu üben? Fleischkonsum soll sowieso zurückhaltend und möglichst auf weisses Fleisch beschränkt sein. Und wie sieht es aus mit tierischen Erzeugnissen wie Milch, Sahne, Butter, Eier... Wieviel brauchen wir noch um irdisch gut inkarniert zu bleiben, wie viel ist wirklich noch nötig, damit sich vor allem unsere Körper verfeinern können?
    Gibt es Menschen die sich diesbezüglich Gedanken machen und ihre Meinung hier mitteilen möchten? Ich würde mich über einen Austausch freuen.

  • Kasperl (Mittwoch, 02. Dezember 2020 07:00)

    Hurra,Hurra die Kasperln sind alle wieder da, hurra, hurra sind alle wieder da!
    😅🤣😂

  • Wulf-Dietrich Rose / Redaktion (Montag, 30. November 2020 13:59)

    Hannes Eichenseer
    (Montag, 30. November 2020 10:11)

    Guten Tag Herr Eichenseer,

    hier gelten die Regeln der Redaktion - nicht Ihre!

    Beiträge, in denen das absichtlich nicht beachtet wird, werden gelöscht.

    Verfasser derartiger Beiträge werden im Wiederholungsfall gesperrt.

  • Joseph Heilmeier (Sonntag, 29. November 2020 00:52)

    Nachtrag1: Der Satz endet:
    Abdrushin hätte die Botschaft nicht neu geformt,wäre es nach dem abermaligem Verrat, vom Licht aus gesehen, sinnlos geworden.
    Nachtrag2: Imanuel, Tippfehler mit zwei m.

  • Joseph Heilmeier (Sonntag, 29. November 2020 00:20)

    @Georg Kalos
    @Ismet
    Guten Tag,
    Die Entfernung vom Licht prägt den Raum- und Zeitbegriff. Je dichter und Schwerfälliger, also dunkler die Regionen sind , desto langsamer und träger bewegt sich alles. Auch das Gehirn ist entsprechend verdichtet, (- der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach - ) ! Zuletzt kann sogar Erstarrung eintreten, welches, wie zu lesen ist, den Menschen zu einer seelenlosen Maschine macht.(Später zu Corona)
    Die stofflichen Schöpfungen unterliegen, wie es so ist, dem Analogon der Ewigen Zeit. Sie bewegen sich in die Zeit hinein, und erleben ständige Wandlung und Entwicklung entsprechend ihres gegenwärtigen Abschnittes. Die Erfindung der Uhr, beinhaltet, sinnigerweise, den wahren Zeitbegriff. Die Zahlen auf der Uhr 1 bis 12 sie stehen still, was sich bewegt sind die Zeiger, die eilen den Zahlen entgegen. Sogar in unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
    Darüber hinaus bedarf es in den stofflichen Schöpfungen eines Einteilungsinstrumentes. Früher, Sonne, Mond und Sterne, die ja ebenfalls in die Zeit eilen – der Verwandlung entgegen, schließlich wurde die Uhr erfunden. Ein Instrument, dass die Menschen nunmehr ständig erinnert an den ewigen Kreislauf.
    Viele Sprichwörter deuten darauf hin.
    ----
    Auch im Vortrag „Aufstieg“ ist der Zeitbegriff enthalten. Löst sich der Mensch vom Dunkel, bleibt nicht -säumig-, langsam, träge, …“-beginnt- er erst zu leben! …...Mit Riesensprüngen kann er -vorwärts stürmen-…“ (Sekundenzeiger) Die Erlebnisse kommen dem Erwachten zu, er eilt Ihnen entgegen, .... ganz unerwartet wird er dicht davor gestellt…!
    Auch im Jenseits werden die Geschehen aufbewahrt, hier gibt es die Register, die Fäden welche die Nornen, die für die Zeit arbeitenden Wesenhaften, weben. Ihnen eilen wir nach unserem Erdentode entgegen.
    ----
    „Das Jüngste Gericht“ bzw. der Vortrag „Die Welt“ beleuchtet einerseits den Weg der stofflichen Schöpfung, ein gesetzmäßiger. Das Verjüngungsmoment der Materie mit ihrem zugehörigem Feinstofflichkeiten. Dieser Weg ist für den Menschengeist nicht vorgesehen. Er selbst hat die Möglichkeit durch das Vergessen seiner Herkunft herbeigeführt. Das ist tragisch.
    Die Sehnsucht nach dem Licht wurde zur Suche nach Macht, und zur Sucht nach Geltung und zu allen weiteren Süchten. „Ihr werdet sein wie Gott!“ Die Schlange zu Eva. Urverhängnis.
    Für einen Menschengeist, der den Weg der Materie gehen muss, ist es eigentlich ein letztes Gericht, denn nie mehr wird er die Möglichkeit bekommen, bewusst zu werden.
    Der eigentliche Vorgesehene, der beglückende Weg für den Menschengeist, wäre/ist das
    Jüngste Gericht, die Wandlung in das Geistige Reich. In das Paradies! Dieser ist natürlich ein jeweils persönlicher, individueller innerhalb der Ewigkeit.
    -------
    Das Reich der tausend Jahre, sehe ich als unabhängig vom Jüngsten Gericht in dem Sinne wie eben und im Vortrag „Die Welt“ beschrieben. Dies hat etwas mit den Auslösungen des Wortes zu tun. Die Fesselung Luzifers ist in der Zeit Immanuels auf Erden geschehen. Seitdem läuft die Zeit.
    ----
    (Einwand von Ismet) Abdrushin hätte die Botschaft nicht neu geformt, wie hinlänglich bewiesen Ausgabe 1941, (sonst wäre eine Kirchengründung notwendigerweise vorgesehen gewesen, denn nur die Gralsanhänger konnten die Ermahnungen, und damit das Erkennen des HEILIGEN WORTES, durch die Gralsverwaltung erhalten. Erkennen:“ Heilig ist das Wort!“ diese Worte führen sofort zum Erinnern, zum Wiedererkennen! )
    Die Wesenhaften arbeiten unermüdlich an diesem Neuwerden. Die Erde muss auf ihre vorgesehene Bahn zurück. Die Zeit, im Sinne Uhrzeit, läuft irgendwie seit geraumer Zeit, schneller. Alle reden von Transformation, egal in welchen Sinnen sie es gebrauchen. Genau, wir brauchen eine Transformation, in dem Sinne, wie weiter unten schon einmal beschrieben. Die Streiter des Lichtes stehen bereit, wir sind gefragt!! Unsere Gedanken, Empfindungen unsere Taten sind die Speere die wir aussenden. Wir können dem Dunkel die Kraft entziehen.
    ----
    Massiv wirken die dunklen Kräfte um die Vorherrschaft. Eine nie dagewesene Panik, erzeugt durch einen Todeskult, verfängt bei so vielen Menschen weltweit. Es berührt die Angst vor dem Ende. Die Angst vor dem Jenseits. Ganz geschickt wird dieses Instrument genutzt um die Menschen bei der Stange zu halten. Es ist geradezu ein Erlösungskult ausgebrochen – Die Impfung.
    Die Fortsetzung der Lüge wird mit aller Macht verfolgt. Die Gefügigmachung durch Krankheit, durch Abhängigkeit und durch Kontrolle soll eingeführt werden. Ein Serum welches die Erbinformationen ändern kann. Ein vom Schimpansen gewonnens Agens wird den meisten der zu Impfenden eingespritzt werden. ??
    Corona ist unbestreitbar ein Wendepunkt. Er reißt vielen, und vielem die Maske vom Gesicht.
    Vor allem beobachten Sie die Finanzstöme. Das ganze Unheil des Geldes wird offenbar!
    In jedem Fall apokalyptisch!
    Mit frohem Gruß

  • NM (Samstag, 28. November 2020 22:01)

    Helene(Freitag, 20. November 2020 14:15)
    So werden alle, denen die angeordneten Massnahmen finanzielle Nachteile bringen, die Gefahr durch Covid19 herunterspielen und andere, deren Körper durch Krankheit oder altersbedingt bereits geschwächt sind, dieses unbekannte Virus als größere Gefahr für ihre körperliche Existenz ansehen.

    In diesem Satz steckt ein Denkfehler hinsichtlich der moralischen Beurteilung. Das Virus ist kein Subjekt, kein eigenverantwortliches Individuum, die angeordneten Massnahmen werden hingegen von Menschen vorgenommen und schädigen andere Menschen. Für seine Gesundheit ist jeder selbst verantwortlich, ob Virus oder nicht, es ist nicht die Aufgabe einer Regierung, dafür zu sorgen. Wenn jemand seine Gesundheit oder sein Leben auf Kosten und zu Lasten eines anderen rettet, handelt er unrecht. Gleiches gilt für eine Regierung, wenn sie bestimmte Personengruppen auf Kosten und zu Lasten anderer Personengruppen schützen will.

    Fragen wie „Wäre es nicht schön, wenn …?“ (setzen Sie hier ein Vorhaben / ein Projekt Ihrer Wahl ein), sollten stets mit einer Gegenfrage beantwortet werden: auf wessen Kosten?

  • Georg Kalos (Samstag, 28. November 2020 16:59)

    @Joseph Heilmeier
    (Mittwoch, 25. November 2020 21:14)

    “Die Zeit steht still, wir aber eilen ihr entgegen! Wir stürmen in die Zeit, die ewig ist und suchen darin nach der Wahrheit.“
    und
    „Das Reich der Tausend Jahre“

    Zwei von zahlreichen Ausdrücken, die den Zeitbegriff beinhalten.
    Dass die Zeit in der ewigen Schöpfung IST, ist geistig erfassbar.
    Die Quantifizierung der Zeit, wie im zweiten Zitat, deutet m.E. auf den Bezug des geläufigen Begriffes „Zeit“ hin, der Bestandteil der vier Dimensionen „Raum und Zeit“ ist.

    Fast immer erhalten wir den Beweis, dass es sich um HIER (Raum) und JETZT (Zeit) handeln muss.
    Beim Vortrag „Aufstieg“ heißt es: „Aus diesem Grunde ist ein Aufwärtskommen dann viel schwerer als in Fleisch und Blut, wo Gutes neben Bösem wandelt, was nur der Schutz des Erdenkörpers möglich macht, weil … dieses Erdenleben eine Schule ist, wo jedem „Ich“ die Möglichkeit der Fortentwickelung gegeben ist nach seinem freien Willen“.

    Das versteht der Suchende, ohne die geistige Reife des Begriffes der Ewigkeit erreicht zu haben.
    Genau diese Klarheit der Aussagen einerseits und die empfundene Ewigkeit andererseits bilden das Fragezeichen.
    Konsequenterweise stolpere ich beim Vortrag „Das Reich der Tausend Jahre“ an der Frage:
    Was ist das jüngste Gericht? Ist es ein Vorgang innerhalb eines ZEIT-Fensters, der die Erde oder gar den gesamten Weltenteil Ephesus betrifft oder ist es ein individueller Vorgang innerhalb der Ewigkeit, wie Sie es auch annehmen, wenn ich Sie richtig verstehe?

    Der Begriff „Das Reich der Tausend Jahre“ welches nach (!) dem jüngsten Gericht beginnen wird, deutet m.E. auf die erste Annahme hin. Ebenfalls die Realisierung des Reiches kann nur auf der Erde oder auf dem Weltenteil Ephesus stattfinden. Weil wie Sie sagen, und ich bin ebenfalls Ihrer Meinung: „Da es ja wesentlich lichtere, ja im Vergleich geradezu paradiesisch anmutende Weltenteile gibt, sind dort die Offenbarungen sicher anderer Art, da eine ganz andere Tiefe des Empfindens und Wirkens herrscht“.
    Was meinen Sie dazu?

    Die Frage nach der Bedeutung der „Zeit“ hat einen aktuellen Anlass. Die Ereignisse der letzten 9 Monate, vor allem die Heftigkeit, die Geschwindigkeit und die globale Beteiligung könnte ein besonderer Hinweis sein, dass wir eine Phase innerhalb des Gerichtes erleben. Zumindest ist es allgemeiner Konsens, dass diese Zeit, die wir erleben, eine Zäsur ist und eine Rückkehr zum „Altgewohnten“ ausgeschlossen ist. Ob es gut oder schlecht für die Menschheit auf der Erde werden wird, wird sich zeigen. Es ist in der Hand eines Jeden, in der Zeit der zugespitzten Aktivitäten des Verstandes, ausgedrückt in Taten und Gefühlen, seinen Weg zu finden!
    Persönlich sehe ich es als eine sehr gute Möglichkeit, einen Reifungsschub zu erleben!

  • NM (Samstag, 28. November 2020 11:17)

    Erschüttert sah er plötzlich vor sich die Menschheit in ihrer unsagbaren Minderwertigkeit, Verworfenheit. Sie wurde ihm zum Ekel. (Der Fremdling)

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Und heute erst recht!

    **********************************************

    Demokratie… in der Schöpfungsordnung gibt es keine Demokratie, sondern nur das Recht! Und dieses Recht ist unwandelbar von Ewigkeit zu Ewigkeit, es ist unabhängig von einer Mehrheit, von der herrschenden Meinung, von der menschlichen Willkür, von der angeblichen Notwendigkeit des Augenblicks. Das Recht kann weder gewählt noch abgewählt werden, noch kann es darin Ausnahmen geben, ganz gleich wie die jeweilige aktuelle Situation auch sein mag! Das Recht ist in der Vollkommenheit fest verankert, dagegen ist die wandelbare demokratische (in Wirklichkeit despotische!) Willkür eines Kollektivs - egal welchen Kollektivs! - ein Hohn auf die göttliche Vollkommenheit, welche in der Unveränderlichkeit ihren Ausdruck findet. Schreie „wir sind mehr“ u. ä. werden daran nichts ändern.

  • Ismet (Freitag, 27. November 2020 23:57)

    Ich glaube, dass es Rechtswidrig ist von dejenigen oder einer Gruppe, die die Botschaft Edition 1941 auf den Markt brachte. Das war ein willkürlicher menschlicher Akt, und nicht gewollt von Abdruschin. Nie hätte er die Ermahnungen vorne hingestellt. Aber diese Menschen müssen ihr Tun selbst verantworten. Der Ismet

  • Hannes Eichenseer (Freitag, 27. November 2020 22:37)

    Guten Tag Rudi,

    gut aufgemerkt und mitgemacht. Was hilft es schon viel während einem jubelnden Sein in der Natur mit einem gescheiten Wissenssprüchlein aufzuwarten und die Blume analysierend zu zergliedern sowie zu bezeichnen. Viel besser ist es im Empfinden des Wesenhafen in der Natur mitzuschwingen sowie beglückt zu erleben.

    Allenthalben bei Herrn Heilmeier verhält es sich aus meiner Sichtweise so, während Herr Heilmeier in der Schöpfungsschule Waldspaziergang wandelt, neigt der hohe Gral sich ihm zu, gemäß Psalm 51. Vers 8 Siehe, dir gefällt Wahrheit, die im Verborgenen liegt, und im Geheimen tust du mir Weisheit kund.
    Sein offener Geist empfängt in wahrem Menschentum hohes Gralswissen von hinter der Grenze des Verstandes, als da sind: Zeit und Ewigkeit, Raum und Unendlichkeit.
    Zeit ist nur messbar innerhalb den Grenzen von Raum und Zeit zum Zwecke von Entwickelung.
    Außerhalb dieser Grenzen ist Zeit ewig, so auch du o Menschengeist.
    So heißt es sinnbildlich auch von Ewigkeit zu Ewigkeit, sprich von Imanuel zu Parzival, vom Gegenpol der Gralsburg im göttlichen Kreis, hin zum Anbau im urgeistigen Reich als dem obersten Punkt der Schöpfung welche durch das golden Gitter getrennt sind.

    Register der Zeit, faszinierender Begriff, künden Sie uns mehr davon Herr Heilmeier so Sie möchten.

    Also lieber Rudi gut aufgepasst, wenn der Herr durch seine Diener seine Weisheit künden läßt, wozu uns Psalm 25 Vers 4-5 ermunternd anhält:
    4 Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige!
    5 Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich!
    Denn du bist der Gott, der mir hilft, täglich harre ich auf dich.

    Hannes Eichenseer

  • Rudi (Freitag, 27. November 2020 12:28)

    An Hannes Eichenseer

    Wenn ich einen Waldspaziergang mache und eine wunderbare Pflanze sehe, rieche ich daran und freue mich. Ich könnte Ihnen diese schöne Pflanze aber auch in allen Einzelheiten beschreiben ;-)

  • Hannes Eichenseer (Freitag, 27. November 2020 11:01)

    Geistiges Wissen

    Was ist Geist?
    GB Geist: Gott ist göttlich, sein Wille ist Geist. Der Mensch ist also Träger des Geistes in der gesamten stofflichen Schöpfung.

    Ich hatte Geistiges Wissen für mich immer so gedeutet; es ist das Wissen dieses Willen.
    Und mein Wissen aus dem Geist eher mit geistigem Erleben oder Erlebten in Verbindung gebracht.
    So gesehen einem darum Wissen im Erlebthaben ward zur Überzeugung.
    Und gebietet der Geist als Herr, da er recht steht, hat er durchgeistet den Verstand als Werkzeug steuernd zu benutzen.

    Lucien Siffrid: Glauben der Heiligen
    Vom neunten Gesetz vom Glauben, spricht Johannes der Täufer in seiner Offenbarung nur in Verbindung mit den heiligen: Glauben der Heiligen“.
    Nur ein Heiliger oder Wissender kann Glauben haben, denn nur in der Überzeugung ruht der wahre Glaube.
    Aus diesem Grund nennt Johannes die Menschen Heiden, die erst mit dem Erscheinen „des Kommenden“, der ja auch der Weltenlehrer ist, glauben, das heißt überzeugt wissen können.

    Dazu lehrt Paulus im Hohen Lied der Liebe 1.Kor, 9, 10 13:
    9 Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.
    10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
    13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
    Johannes gibt in seiner Offenbarung den fatalen Sündenfall; also das Lichterumstellen; das Werkzeug des Menschen, den Verstand, dessen Fürst Luzifer ist, zum Herrn zu erheben und den Geist zum Knechte unterjochend, in geschilderten Bilder wieder.
    Dazu beginnt er mit den sieben Sendschreiben an die Weltengemeinden. Die Gralslehre lehrt uns dazu stattfindende Vorgänge im Riesenkranz der Stofflichkeit mit seinen sieben vorüber wälzenden Weltenteilen. Unser Weltenteil oder Weltengemeinde, Ephesus, nunmehr als Erste im Schnitt der Ernte reif sein sollender Menschengeister, scheint vermutlich so groß, daß mit dem Hubbleteleskop nicht hindurch zu sehen ist.

    Offb 2. 4-5 Sendschreiben an Ephesus
    4 Aber ich habe gegen dich, daß du die erste Liebe verläßt.
    5 So denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke!
    Wenn aber nicht, werde ich über dich kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte - wenn du nicht Buße tust.

    Die erste Liebe spricht die Werke der Menschen vor dem Sündenfall an, welche vom Geiste sind.
    „ So denke nun daran, wovon du abgefallen bist“ bedeutet das „Lichterumstellen“ zugunsten des Verstandes.
    Wegstoßen des Leuchters, also der Weltengemeinde, bedeutet daß nach und nach Ephesus im Zersetzungstrichter aufgelöst sich wieder zu neuem Ursamen bildet.
    Und so wie es aussieht geschieht dies gerade mit dem Weltenteil Pergamon, welche Weltengemeinde noch schneller tiefer als Ephesus gesunken ist.


    Hannes Eichenseer

  • Joseph Heilmeier (Freitag, 27. November 2020 00:09)

    Guten Abend,
    Nachtrag zum 25.11.20
    Es drängt mich den Gedanken weiter zu entwickeln:
    Die Geschehen auf Ephesus, den auf der Weltenwanderung weitest entferntesten Punkt, sind so ungeheuerlich, dass es ja mehrmals heißt, dies konnte nicht einmal vom Lichte angenommen werden. Der Menschengeist hat sich beinahe vollständig dem Dunkel hingegeben.
    Wäre nicht Jesus in seiner großen Liebe gekommen, wäre die Menschheit rettungslos verloren gewesen.
    Dieses Lichtgeschehen ist für immer aufbewahrt in den Registern der Zeit, auch die unglaubliche Neigung des Menschengeistes sich den Verlockungen Luzifers hinzugeben und völlig in Seins-Vergessenheit geraten zu können.
    Diese Gefahr bestand ab dem Augenblick als Luzifer aufgrund der Schwäche, die er am Menschengeist erkannt hat, gefallen ist. Prinzip Versuchung und das Sich-Ausleben!
    Das Durchleben dieses erschütternden Geschehens in all seinen Facetten, stärken und fördern den Menschen der zum Sein-Bewusst -Sein findet,… - Dein bin ich Herr, …- und prägt sich ebenfalls in die Ewige Zeit ein, so dass es allen Menschen künftig, auf einer befreiten vielleicht neuen Erde in Ephesus, nach abschütteln aller finsteren Regionen, mahnende Lehre ist.
    „Lasst Ostern in Euch werden“ .
    Die Weltenwanderung, so fasse ich das auf, und der Gedanke löst immer Freude in mir aus, ist integraler Bestandteil der Entwicklung für den Menschengeist der Nachschöpfung. Denn er soll die Schöpfung, also sein Wirkungsfeld von Grund auf kennen. Auch dieser Sachverhalt wird mehrfach in der Gralsbotschaft angesprochen. Der weitest entfernteste Weltenteil ist Ephesus.
    Vielleicht wird hier der Wille des Menschen am besten gestählt?
    Deshalb ist er am leichtesten Versuchbar (gewesen) ?
    ———-
    Viele Gedanken kommen mir so auf meinen Waldspaziergängen, und ich hoffe, dass sie nicht ganz abwegig sind. Wenn ich sie so im Stile eines Essays schreibe, bedeutet es lediglich, dass es mir so am leichtesten fällt, obgleich es belehrend klingen mag.
    Mit frohem Gruß

  • Hannes Eichenseer (Donnerstag, 26. November 2020 17:32)

    Guten Tag Herr Heilmeier,

    vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich gestehe ein daß ich mich in normale Menschen nur mehr schwerlich bis gar nicht mehr rein versetzen kann.
    Jeder der vom Alten ins Neue gehoben ist, gilt dort wo sich kein Widerhall findet als angekränkelter Sonderling.
    Was für mich das normalste der Welt ist für andere Anstoß, da Viele der großen Offenbarungen aus dem Geistigen erst noch harren.
    Und das ist es ja was ich mit dem Passwort geschützten Gesprächsraum ansprach.
    Wie können in gemeinsamer Zusammenarbeit Von-da-für-in-Frage-Kommenden in einem dringend notwendigen Aufklärungswerk erforderliche Schritte nach und nach begangen und anhand geeigneter Brücken umgesetzt werden.

    Langjährig hatte ich mehrere Seherinnen an der Hand welche mir in Wechselwirkung und Wandel nun genommen wurden. Über den empfindsameren weiblichen Geist wurden mir oftmals Botschaft oder zu tuende Dinge bzw. Sichtweisen übermittelt.
    Unterbreiten Sie Vorschläge oder andere Forenteilnehmer wie am besten darin verfahren werden kann und soll, damit das Menetekel an der Wand sich nicht offenbart:
    Versagt, gewogen und zu leicht befunden!
    Allenthalben im Nichtstun als Vogel Strauß die Geburten des Dunkels zu schützen und dem Dunkel unheilvoll Vorschub leisten, ist kein annehmbarer Vorschlag. Alles andere sehr wohl!
    Ich habe zwischenzeitlich einige Beiträge verfasst welche ich gerne zurückstellen will.
    Ich könnte diese beispielsweise im geschützten Raum einstellen, worin gemeinsam entschieden wird ob diese für alle zugänglich werden sollen oder nicht.
    Möglicherweise ist ja im Forum eine Dame präsent, welche mit ihrem inneren Auge anhand seherischer Fähigkeit mitwirken möchte. Sie bekommt meine Texte und entscheidet. Der Möglichkeiten sind viele.

    Forumsteilnehmer Josua wendet zudem einen guten Punkt ein.

    Wem das Bestehen des Forums am Herzen liegt, soll auch an Vergangenem erkennen. Oftmals wenn angefangen wurde höheren Ansätzen bei Themen aus dem Gral Manschetten anzulegen, wurde der darin enthaltene Lichtschutz gekappt und ins Aus gelenkt, weltliche Strömungen ergriffen die Oberhand und in Folge Wechselwirkung war die Schließung des Forums erwirkt.
    Der Gral aber eignet sich am allerwenigsten dafür um nur in Verstandesmanier hin und her zu schreiben, wie dies in anderen Foren allgemein praktiziert wird.

    Alle sind gefordert, ob jeder für sich allein das Gralswissen zu verarbeiten hat oder dies in Gemeinschaft tun kann.


    Hannes Eichenseer

  • Josua (Donnerstag, 26. November 2020 12:20)

    Joseph Heilmeier
    (Donnerstag, 26. November 2020 11:39)

    Was meinen Sie damit:

    "Im öffentlichem Raum ist es notwendig sich mit manchem auch zurückzuhalten, um eine Brücke bauen zu können.
    Zuviel kann auch das Gegenteil bewirken."

    Hier kann man doch anonym alles ansprechen. Das ist doch kein wirklich öffentlicher Raum. Und wenn hier auch ein paar Menschen mitlesen, die nicht zur Gralsbewegung gehören; die Feinde der Entwicklung einer geistig lebendigen Gralsbewegung waren doch bisher immer in der Gralsbewegung zuhause.

  • Joseph Heilmeier (Donnerstag, 26. November 2020 11:39)

    @Hannes Eichenseer
    Den Beiträgen ist nicht zu entnehmen, dass es den Corona Virus nicht gibt. Er ist auch durchaus für Menschen welche die Vorraussetzungen erfüllen gefährlich. Die Maßnahmen allerdings sind irreführend, und lenken vom Eigentlichem Geschehen ab. Das war bisher Gegenstand des Gespräches bezüglich der aktuellen Situation.
    ———
    Was die Betroffenheit der Gehirne betrifft, ist ja schon länger eine ansteigende feststellbar, dass es zu einer ansteigende „Infizierung“ feststellbar.
    Demenz, Alzheimer, Gehirntumore, aber auch Depression und andere sogenannten psychische Erkrankungen. Auch die Spielsucht und der Bezug zu elektronischen Medien können hinzugezählt werden. Dies ist der Spiegel dessen, dass keinerlei Entwicklung mehr stattfindet, und die Seelen sich im Kreis drehen.
    ———
    Aufklärung ist wirklich notwendig, und viele Menschen sehnen sich danach, aus dem Strudel der Verworrenheit herauszukommen.
    Die Aufgabe ist also, bereitzustehen.
    Im öffentlichem Raum ist es notwendig sich mit manchem auch zurückzuhalten, um eine Brücke bauen zu können.
    Zuviel kann auch das Gegenteil bewirken.
    Vielleicht können Sie verstehen was ich meine?
    Mit frohem Gruß

  • Joseph Heilmeier (Mittwoch, 25. November 2020 21:14)

    @G.u. K.Kalos
    Guten Abend,
    Versuch einer Antwort:
    Guten Abend,
    Der bereits erwähnte Vortrag,“ Erwachet“ auch in Verbindung mit vielen anderen Hinweisen in der Gralsbotschaft und der autorisierten Sekundärliteratur führte mich zu dem Schluss, dass die Gralsbotschaft in der Form wie sie vorliegt Ausgabe 1941, ebenso die weitern Offenbarungen „Urbotschaft, Nachklänge und Fragenbeantwortung etc.“ für die Menschengeister des Erdenplanes samt ihren feinstofflichen Umgebungen alles enthält, welches zur Weiterentwicklung und zur Weltenwanderung nötig ist.
    ----
    Buch: „IS-MA-EL als Wegbereiter für den Geist der Wahrheit durch die sieben Weltenteile der Schöpfung“
    Da es ja wesentlich lichtere, ja im Vergleich geradezu paradiesisch anmutende Weltenteile gibt, sind dort die Offenbarungen sicher anderer Art, da eine ganz andere Tiefe des Empfindens und Wirkens herrscht.
    Alles Geschehen wird in den Registern der Zeit gespeichert. Wie wir erfahren ist die Zeit ewig, wir eilen in sie hinein, und können die Aufzeichnungen erleben. Zeit und Ewigkeit sind also eine Einheit.
    “Die Zeit steht still, wir aber eilen ihr entgegen! Wir stürmen in die Zeit, die ewig ist und suchen darin nach der Wahrheit.“
    ----
    Die Kündungen sind meines Erachtens in der Gegenwart geschrieben, weil sie immer gegenwärtig sind. Das WORT IST. Die Essenz des Wortes ist jeweils in die Form gegossen, die die Menschengeister der Region der sie angehören aufzunehmen in der Lage sind.
    Vortrag „Das Jüngste Gericht“ , dieses kann zu jeder „Zeit“ stattfinden, für den einzelnen Menschengeist. Es ist eine Wandlung, deshalb JÜNGSTES Gericht.
    Als wacher Menschgeist kann man nichts verpassen. Die Gefahr liegt darin, auf einem Weltenkörper der der Zersetzung entgegeneilt, hängen zu bleiben. Die Erde müsste diesen Lauf noch nicht gehen, wurde aber durch das dunkle Streben zu schnell in die Tiefe gerissen, und nimmt außerdem eine Schlüsselstellung für die Entwicklung der Menschen auf ihren Wanderungen ein. Deshalb die Rettungsaktionen, die in den Registern der Zeit ebenso gespeichert sind.
    ----
    Das ist doch wunderbar, trotz des Meer des Wahnsinns, in dem wir leben, diese Botschaft zu erleben zu dürfen.
    Mit frohem Gruß

  • Hannes Eichenseer (Mittwoch, 25. November 2020 19:52)

    Fehlerteufel: Richtig muß es natürlich unten (Goebbels)heißen.

  • Hannes Eichenseer (Mittwoch, 25. November 2020 18:28)

    Hallo Frau Kalos,

    Sie weisen darauf hin daß es kein Corona gibt! Ganz recht, je größer eine Lüge um so leichter wird sie geglaubt. (Göppels)
    Gewiss es gibt wie auch andere Grippeviren grippeähnliche Coronavirenstämme, das ist schon richtig. Aber bei weitem ist das vom Mainstream so propagierte Virus kein Killervirus wie rund um die Uhr dort suggeriert und von gesteuert gläubigen Mainstreamüberzeugten angstvoll hingenommen wird. An ihren Werken werdet ihr sie erkennen und hier ist es die Täuschung offensichtlich für den der sehen will.

    Corona, bitte waschen Sie sich die Hände!
    Tagesschau
    Ihr Gehirn waschen wir!

    Es ist aber ein richtiges Virus gekündet das von Innen heraus kommt, welches durch veränderte kosmische Strahlung hervorgerufen wird. Und dafür braucht´s dann gewiss keine Mainstream-Propaganda wenn dies zu wüten anfängt und wirklich und wahrhaftig jedermann mit schlimmer Deutlichkeit genügsam vor Augen geführt wird. Maulkorb hin oder her.

    Wer ist gut und wer ist gottlos!
    Ganz einfach:
    Derjenige der das Gute Wollen hat ist lichtverbunden und der das Gut-sein-Wollen hat fußt im Verstande. Und der Gut-sein-Wollende wird den Gutwollenden stets als krankhaft bezeichnen, wenn dieser schmerzhafte Operationen am geistesträgen und sich dadurch im Todesschlaf befindenden Menschheitskörper fordert. Insbesondere von geistfeindlichen humanen Menschen.

    Was ist mit auch die große Liebe Gottes während der großen Reinigung:
    So spricht der Herr am 21. Juli 1929 im Vortrag Weltenwende:
    Es ist auch die Vernichtung aller Feinde Gottes ein Segen für die lichtstrebende Menschheit; denn es fällt mit ihnen ab vom Erdball viel schwerbelastendes Unheil hasserfüllten Dunkels.

    Hannes Eichenseer

  • Georg Kalos (Mittwoch, 25. November 2020 14:31)

    @ Wulf-Dietrich Rose

    Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass diese Frage schon auch andere Botschaftsleser beschäftigte oder noch beschäftigt, und deshalb richte ich sie an alle, die sich davon angesprochen fühlen.

  • Hannes Eichenseer (Mittwoch, 25. November 2020 11:51)

    Hallo werter Herr Rose, hallo werte Forengemeinde,


    schön daß Sie´s wieder nach letztmaligem Hickhack erneut mit einem Gesprächsraum angehen.
    Da zwei oder mehrere Gesprächsräume zur Sprache kamen scheint nun die Zeit gekommen darin weiter zu gehen. Viele spüren es als veränderte Strahlung, die Erde hat sich aus ihrem Bann gelöst und steigt dem Kometen entgegen und somit lichteren Strahleneinflüssen höherer Ebenen.
    Richten Sie für das mehr weltlich orientierte Publikum einen offen zugänglichen Gesprächsraum ein.
    Bieten Sie eigens einen Passwort geschützten virtuellen Raum für geistiges Höheres oder sagen wir mal „Fortgeschritternes“ an, welches für profane Ohren nicht unbedingt bestimmt ist, dort sich wieder inkarnierte Berufenen von einst, sowie auch andere, austauschen können.
    Beispielsweise wollte die Stiftung von Simon das da so einrichten aber es klappt da irgendwie nicht.
    Die Sache sondierend unterbreite ich Ihnen gerne wie der Stiftung diesen Vorschlag. Ein entsprechendes Schreiben mit selbigen Vorschlag hatte ich vor Wochen schon verfasst, es galt nur den rechten Zeitpunkt noch abzuwarten.
    An sich ist ja alles vorhanden, Ihre Internetseite welche eine leuchtend strahlende Insel im Dunkel Suchende wunderschön zu geistiger Labung einlädt sowie Menschen die Ihre Seite liebend gerne kontaktieren.
    Seien Sie ein offen großherzig einladender Gastgeber, warum muss denn die Stiftung mühselige alles wieder neu aufziehen.
    Zudem Ihre Seite ist jahrelang durch Höhen und Tiefen ausprobiert und bewiesen.
    Und sollten sie eines Tages dem Ganzen müde sein, welches Sie eh schon mal aus gesundheitlichen Gründen anklingen ließen, übertragen Sie Ihr virtuelles Vermächtnis einfach der Stiftung. Denn fatal wäre, wenn dieses bis heute standgehalten Reform-Bollwerk vor hohnlachendem Dunkel mir nichts dir nichts einfach abgeschaltet, alsda kein geeigneter Nachfolger vorhanden ist der dies großartige Werk fortführt.


    Hannes Eichenseer

  • Wulf-Dietrich Rose (Mittwoch, 25. November 2020 11:49)

    Georg Kalos
    (Mittwoch, 25. November 2020 11:10)

    Vielen Dank für Ihren Beitrag; so macht der Gesprächsraum wieder Freude!

    Ich hoffe nur, dass die Frage am Schluss Ihres Beitrags nicht nur direkt an mich gerichtet ist; denn damit bin ich adhoc überfordert.

  • Georg Kalos (Mittwoch, 25. November 2020 11:10)

    @Wulf-Dietrich Rose
    Sie sprechen einen sehr wichtigen Punkt an, nämlich eine der Grundregeln der Führung eines qualitativen Gespräches. Diese Grundregel gebietet die Definition und Einigung der Begriffe, die mehrdeutig sein können bei Beginn des Gespräches. Das war mein Versäumnis. Somit können wir hier folgendes feststellen:
    Ihre Interpretation des Begriffes „geistiges Wissen“ kann selbstverständlich als das individuelle Wissen des jeweiligen geistigen Wesens verstanden werden. Ihre Aussage wäre dann vollkommen richtig und unter diesem Gesichtspunkt stimme ich Ihnen vollkommen zu, dass das geistige Wissen adäquat zur geistigen Reife ist.
    Im Übrigen würde ich in Anlehnung an die Aussage von Herrn Heilmeier:
    „Der Verstand soll dieses Wissen einordnen, er soll das Wissen nützen lernen und in den groben Stoff einarbeiten. Der grobe Stoff soll durchlichtet werden“
    … auch den Verstand in einer direkten Interaktion mit dem Geist sehen.
    Beim Formulieren dieser Gedanken kommt mir nochmals in den Sinn, dass gerade diese einmalige Klarheit der Sprache in der Gralsbotschaft die Faszination des Lesers auslöst und die Gewissheit bildet, dass dieses Werk nicht menschengemacht sein kann.

    Meine Aussage über das geistige Wissen bezieht sich, wie ich vorhin erwähnte, auf den Inhalt der Botschaft und stellt eine Qualifizierung dieses Inhaltes dar. Unter diesem Blickwinkel sehe ich jeden Leser des Werkes auf die gleiche Informationsebene gestellt. Mit anderen Worten unterstelle ich, dass derjenige, der die Gralsbotschaft gelesen hat, ein Suchender ist und bei einem Gespräch mit ihm, die Welt und die elementaren Begriffe der Botschaft nicht vom Anfang an erklärt werden müssen.

    @Joseph Heilmeier

    Die Einrichtung verschiedener Gesprächsräume könnte eine Notmaßnahme sein, die, wie Sie erwähnen, trotzdem gestört werden kann.
    Hierzu hätte ich einen weiteren Vorschlag, der sich im Kommunikationsalltag bewährt hat.
    In der Regel werden die entstehenden Störungen der Kommunikationsharmonie durch die zwingende Konzentration auf das jeweils konkrete Thema vernichtet..
    Mutwillig herbeigeführte Disharmonien werden sehr oft durch konsequente „Nichtbeachtung“ des Störers unterlassen, weil das Ziel des Störers – die Aufmerksamkeit auf seine Person lenken – verfehlt wird.

    ------------------------------

    Wenn über den korrekten Umgang mit den Worten und in diesem Zusammenhang mit den Menschen Einigkeit herrschen kann, würde ich gerne eine Frage formulieren, über die mein Verstand noch keine definitive Antwort hat:
    Wendet sich die Gralsbotschaft insgesamt und gleichzeitig an alle geistige Wesen der Stofflichkeit (Feinstofflichkeit, feine Grobstofflichkeit, Grobstofflichkeit) oder hauptsächlich an die der eigentlichen Grobstofflichkeit (Erde) und manchmal, wenn ausdrücklich erwähnt, an die der anderen Teile der Nachschöpfung?

    Die Frage entsteht ganz einfach, weil viele Formulierungen in Präsens gemacht werden, und in Anbetracht der Tatsache, dass Abdruschin in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts auf der Erde wirkte, frage ich mich, ob die Präsens-Form in eine andere zeitliche Dimension gesetzt werden muss, als wir gewöhnlich machen.
    Diese Frage hat für mich elementaren Charakter, weil die Annahme, dass die Präsens-Form mit unseren zeitlichen Begriffen einher geht, hätte als Konsequenz die Schlussfolgerung, dass wir Erdenmenschen die Zeit der weiteren Entwicklung verpasst haben könnten.

    Ihre Meinung würde mich sehr interessieren!

  • Joseph Heilmeier (Dienstag, 24. November 2020 20:54)

    Noch ein Wort zur Plattform.
    Es ist wie mit dem Fels auf der Brandung. Es tröstet und hilft zu wissen von jenen die auch auf dem Weg sind. Es kann stärken, ermuntern und erfreuen.
    Die Einsamkeit wird etwas abgemildert!

  • Joseph Heilmeier (Dienstag, 24. November 2020 20:45)

    @Wulf-Dietrich-Rose
    Es ist wie bei einem Komponisten. Weshalb kann ein sog. Genie mit 5 Jahren schon komponieren? Geige, Klavier, spielend lernen? Es ist Wissen welches durch Erleben erworben wurde und abgerufen werden kann.
    Der Vortrag "Erwachet", erinnert an das Wissen das dem Menschengeist von Natur aus mitgegeben ist. Urwissen, das Vorgegebene, das Pfund!
    Der ungebundene Geist, der auch die Trägheit überwunden hat, schwimmt in der Wahrheit. Das ist doch wunderbar! Auf den Weg zur Freiheit können wir uns diesem Wissen nähern. Die Gralsbotschaft ist nur die für uns, - Verirrte, Verwirrte, Verlorene, - Form um den Weg zur Freiheit wieder zu finden. Deswegen auch der Hinweis im Vortrag: "Ihr sucht die Wahrheit! Was ist Wahrheit? Was ihr heute..."
    ---
    Sonden führen uns immer wieder zurück zum inneren Kern, zum Wissen. Es war einmal....! Heilig ist das Wort...! Im Anfang war das Wort...! Dies dringt sofort zum Geist! Die Vortragsüberschriften haben meistens diesen Werkrufcharakter.
    Der Verstand soll dieses Wissen einordnen, er soll das Wissen nützen lernen und in den groben Stoff einarbeiten. Der grobe Stoff soll durchlichtet werden.
    Er wird auch gebraucht, um das geformte WORT zu lesen, um es sprechen zu können. Selbst wenn er es nicht versteht kann der Geist es aufnehmen. Es ist wie bei einem Komapatieneten. Natürlich bekommt er vieles mit, vielleicht steht sein Astralkörper neben seinen Fleischkörper.

  • Joseph Heilmeier (Dienstag, 24. November 2020 17:40)

    @Georg Kalos
    Guten Abend,
    Da haben sie es sehr gut nochmals auf den Punkt gebracht. So ist auch meine Ansicht. Das mit der Sozialisierung ist haarscharf erkannt. Es ist die Diskussionskultur. Der Standpunkt des Einzelnen steht im Mittelpunkt, er wird in die Runde geworfen, und eventuell gestritten, am Ende ist es genauso wie am Anfang.
    Die Idee von mehreren Gesprächsräumen gab es doch auch schon mal. Am Ende waren alle von einem Besonderen infiltriert.
    Wie kann solches verhindert werden, und dennoch harmonischer Austausch.?

  • Wulf-Dietrich Rose (Dienstag, 24. November 2020 17:34)

    Georg Kalos(Dienstag, 24. November 2020 16:30)

    Danke für Ihre Antwort, die ich sogleich nutzen will, um nachzuhaken.

    Ich habe unter "geistiges Wissen" bisher immer das Wissen meines Geistes verstanden, das sich dieser in meiner bisherigen Entwicklung angeeignet hat, das ich empfindend wahrnehme und mithilfe meines Verstandes nutze.

    Dieses geistige Wissen ist sozusagen der ergänzende Gegenpol zum Wissen meines Verstandes.

    Der Verstand kann sich wohl ein Wissen über geistige Zusammenhänge aneignen, aber geistiges Wissen ist ihm genauso fremd wie dem Geist das Denken des Verstandes.

    Können Sie diese Sicht teilen?

  • Georg Kalos (Dienstag, 24. November 2020 16:30)

    Herr Rose, ich verstehe im Nachhinein, dass diese Aussage meinerseits interpretationsbedürftig ist.
    Voraussetzend, dass jemand die Botschaft gelesen hat, kann davon ausgegangen werden, dass der Inhalt bekannt ist. Das ist das geistige Wissen das ich meine. Dabei handelt es sich um lediglich den reinen Verstandes-Vorgang.
    Die Bezeichnung geistiges Wissen bezieht sich in diesem Fall auf die Quelle (Gralsbotschaft) und nicht auf den Grad der Aufnahme (Reifegrad) des jeweiligen geistigen Wesens. Den individuellen Vorgang des Aneignens von geistigem Wissen maße ich mir nicht mal für mich an zu beurteilen, geschweige denn für Andere.

    Ich hoffe, dass mit dieser Präzisierung mein von Ihnen zitierter Satz konkreter geworden ist.

  • Wulf-Dietrich Rose (Dienstag, 24. November 2020 15:37)

    Georg Kalos
    (Dienstag, 24. November 2020 13:30)

    Danke für Ihren in dieser Phase der Diskusion hilfreichen Beitrag.

    Ich verstehe allerdings Ihre folgende Aussage nicht:

    "Der eigentliche Nutzen resultiert aus der Tatsache, dass jeder Beteiligte den gleichen geistigen Wissensstand hat."

    Wir haben zwar Zugang zum gleichen geistigen Wissen, aber wir haben uns dieses Wissen deshalb nicht schon in gleichem Maße zu eigen gemacht.

  • Georg Kalos (Dienstag, 24. November 2020 13:30)

    Als erstes gebührt Herrn Rose für seine unermüdliche und unschätzbare Arbeit für die Suchenden und Entdecker der Gralsbotschaft, ein großer Dank.
    Diese Diskussionsplattform lädt ein und einigt Menschen mit einer einzigen Gemeinsamkeit: Die Gralsbotschaft
    Man mag sie gelesen oder gar studiert haben oder man beabsichtigt sie zu lesen oder zu studieren, aber letzten Endes ist man stets ein Suchender nach der Wahrheit.

    Wir alle wissen, dass die Suche mit dem Lernen anfängt und der Nutzen (die geistige Entwicklung) mit dem Erleben eintritt.
    Gerade das Erleben dieses Wissens ist für jeden von uns eine Herausforderung jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, der wir gerecht werden wollen.

    Die Flut an Informationen und Entscheidungen jederzeit, ist das Kennzeichen unserer Epoche in der Grobstofflichkeit.
    Der einzelne Geist ist ausschließlich verantwortlich für das Richtige oder Falsche seiner Wahl. Es ist ausgeschlossen, dass ein Geist einen anderen belehren oder gar beurteilen kann.
    Dennoch passiert es, mehr oder weniger auch uns, weil wir so sozialisiert (Eltern, Verwandte, Freunde, Schule,Arbeitsumgebung etc.) sind, und begehen den Fehler andere zu belehren oder gar zu beurteilen. Dessen bewusst zu werden und stets bemüht zu sein es zu korrigieren, ist der Kern unseres täglichen Lernprozesses.

    Diese Plattform könnte eine Chance für jeden von uns sein, um Impulse von Mitmenschen zu erhalten und Dinge von alternativen optischen Winkeln zu betrachten.
    Es ist selbstverständlich, dass der jeweilige alternative optische Winkel des Anderen weder gut noch schlecht sein kann, sondern anders.
    Der eigentliche Nutzen resultiert aus der Tatsache, dass jeder Beteiligte den gleichen geistigen Wissensstand hat. Mehr nicht! Die individuelle Psychosynthese sorgt als Gegenpol für die Vielfalt der optischen Winkel, vorausgesetzt es geschieht mit Liebe und Respekt.
    Auf dieser Basis kann m.E. diese Plattform für diejenigen sehr nützlich sein, die im Dickicht der alltäglichen Ereignisse für sich, die im Sinne der Naturgesetze richtigen Entscheidungen treffen wollen.
    Wie sehen Sie das?

  • Wulf-Dietrich Rose / Redaktion (Montag, 23. November 2020 22:06)

    "Rose"
    (Montag, 23. November 2020 21:03)

    Ihre Idee:

    "Vielleicht könnte man zwei Gesprächsräume einführen?"

    würde ich gerne durch ausführliche Verlinkungen unterstützen.

    Eine Webseite mit einem oder mehreren Gesprächsräumen einzurichten ist heutzutage nicht schwierig und die Kosten nicht der Rede wert.

  • "Rose" (Montag, 23. November 2020 21:03)

    Lieber Herr Heilmeier, meine Erfahrung zeigt, dass es nichts, wirklich überhaupt nichts bringt, Menschen welche so anders wahrnehmen, zu konfrontieren. Sie könnten noch so viele hieb und stichfeste Beweise aufführen... Es kostet nur Sie persönlich viel Energie und das ist schade, ja Vergeudung. Die Zeit ist zu weit fortgeschritten. Wir müssen uns auf das Wesentliche konzentrieren. Verbinden wir uns mit dem Licht und der Liebe und seien wir "Linsen" wie Sie es schreiben - nehmen wir auf und leiten weiter, der Rest geschieht "von alleine" wenn wir richtig stehen. Vielleicht könnte man zwei Gesprächsräume einführen? Dann kann man sich entscheiden zu welcher Gruppe man sich zugehörig fühlt und dann einfach nur dort einen Dialog mit "Seinesgleichen" führen?

  • Deichgraf (Montag, 23. November 2020 20:54)

    An Herrn Heilmeier:
    “ Ich kann keinen Zorn und keine Wut und keinen Hass in meinem Beitrag finden. ”

    Wo genau unterstelle ich ihm das?

    Sie loben den Beitrag von Herrn Jüngst am 20. November und kritisieren, dass keine inhaltliche Auseinandersetzung erfolgt. Erwarten Sie wirklich, dass ich mich ernsthaft mit jemandem auseinandersetze, der mich in der Anrede bereits ironisch Lichtgestalt und dann schäbig, dumm und selbstgerecht nennt ?
    Oder haben Sie das überlesen, beziehungsweise wollten sie das überlesen, weil es ja jemand ist, der ihre Meinung vertritt?
    Und Frau Kalos nehmen Sie auch in Schutz, weil sie angeblich niemanden angreift. Sie macht es nicht so offensichtlich und plump, wie Herr Jüngst, sondern viel subtiler und dafür wesentlich tiefer gehend. Helene hat hier schon einige Beispiele genannt, aber ich sage Ihnen auch gern eins: sie vergleicht Menschen, die nicht ihrer Meinung sind mit denen, die für das frühe Ableben Abdrushins verantwortlich sind. Eine noch größere und ehrabschneidendere Beleidigung kann es ja wohl kaum geben. Haben Sie auch das wieder großzügig übersehen?
    Dies nur als Anregung und Anstoß gedacht. Wie gesagt: traurig!

  • Joseph Heilmeier (Montag, 23. November 2020 20:11)

    Guten Abend,
    jetzt muss ich mich doch nochmal zu Wort melden, da hier sehr Einseitig und ohne auf irgendeinen Beitrag wirklich einzugehen, von zwei Personen
    Gericht gehalten wird.
    Zuerst wird jemand hochmütig, dann nur den Verstand benützend, dann Sektiererisch benannt. Im fortlaufenden Pharisäer,dann ist sie Eitel und unerwacht, also stumpf Parolen hinterherjagend.
    ---
    Ich stelle fest:
    Alles platte Reden die direkt aus den Medien entnommen sein könnten, und regelmäßig mit den entsprechenden Attributen benannt werden.

    ---
    Dann wird aus der Ferne geurteilt wie die Person dem Herrn dient.
    ------
    Ich sage nur:1. "Steht als Lebendige in der Schöpfung.."
    2. Wir sollen alles prüfen, was um uns herum geschieht.
    --------
    3. Ob das mit Ich-Sucht zu tun hat, einem Toten-Kult zu folgen; obwohl es doch den Tod als solchen wie er propagiert wird gar nicht gibt?
    -------
    4. Masken die eigentlich sinnlos sind - sonst würde es ja es vorbei sein - (aber dies ist eh paradox) - sondern eher noch schaden.
    Alles seriös recherchierbar.!!
    ----
    Thomas Jüngst vom 20. Nov. schreibt ganz richtig, und setzt einen Kontrapunkt -- Hier wäre eine Gelegenheit nachzuziehen. Er argumentiert auf der Schiene Frau Karlos. Gelegenheit mal nachzudenken!
    Verpasst: Geschwurbel, und Sarkasmus, kein einziges Sachargument. NICHTS - LEERE - !
    Dann seltsame Verdrehungen mit Minderheit und Mehrheit-
    ----
    5. Sollte es je auf dieser Erde ein Friedensreich geben, dann gibt es sicherlich und zum Glück keine Demokratie mehr.
    -----
    6. Törrichte und kluge Jungfrauen? - Kann ich nur sagen, Kamel und Nadelöhr -
    ----
    Helene:
    Blicken wir nur ruhig und vertrauensvoll,( auf dem Sessel sitzend) -- am Ende wird es Gott schon richten.
    Helene 20.Nov 2020 kommentiertes Zitat.
    -------------
    Helene 22.nov.
    Wahnsinn, der Wahn etwas sinnvolles zu tun...
    Diese Bemerkung wird ohne auf irgendetwas einzugehen getroffen.
    Dann heftigste Attacke : Helene 22 Nov.19.37h
    Richtige Verurteilung mit allem Drum und dran.
    ----
    Sie, Frau Helene, sind selbst scheinbar andauernd auf Telegramm unterwegs und nähren sich und ihren Hass gegen irgendwelche Leute, die wie auch immer ticken!
    Eingefügt in Ihre Attacke große Worte Wie: Gleichart, 8. Gebot, Auslösungen.
    ----
    Frau Karlos hat bis dahin noch niemanden hier persönlich angegriffen, verunglimpft in eine Ecke geschoben.. etc.
    Ebenso ich nicht. Viele meiner Sätze enden mit ? Anregend es zu hinterfragen, vielleicht neues hinzu zusetzen.
    Auf nichts wird eingegangen nur kritisiert. (gelinde gesagt)
    ----
    Deichgraf 23.Nov.2020
    Hat kurzzeitig ihre Empfindung gesprochen, bevor der zersetzende Verstand alles wieder zerrissen hat? Ich kann keinen Zorn und keine Wut und keinen Hass in meinem Beitrag finden. Auch bei Frau Karlos nicht.
    Wo ist es??
    ----
    Es war als Anregung, als Anstoß gedacht.
    Wie gesagt.
    Traurig

  • Deichgraf (Montag, 23. November 2020 20:09)

    Irrsinn ist genau das richtige Wort!
    Zum Glück wissen wir aus der Botschaft um die wahre Bedeutung der Astrologie und um die Fähigkeiten der sogenannten Astrologen:

    „Aber es gibt nicht einen einzigen Erdenmenschen, dem diese Fähigkeiten anvertraut sind. Somit müssen alle Arbeiten darin nur klägliche Versuche bleiben, unzuverlässig, wenn von dem Ausübenden ernstgemeint, frevelhaft, wenn statt des tiefen Ernstes Selbstüberhebung und krankhafte Phantasie dabei mitwirken....... Die Astrologen sollten, wenn sie nicht anders können, ihre Arbeiten ruhig fortsetzen und sich darin zu vervollkommnen suchen, aber nur im Stillen und für sich selbst, wie es wirklich Ernstzunehmende unter ihnen auch tun! Andere Menschen müßten sie mit solchen Unvollkommenheiten noch verschonen, da diese nur verderbenbringend wirken und als Frucht Erschütterung des Selbstvertrauens bringen, schädigende Bindung freier Geister, die unbedingt vermieden werden muß.”

    (Ich bitte das lange Zitat zu entschuldigen)

  • K.K (Montag, 23. November 2020 17:27)

    Kennen Sie die Astrovitalis - Videos"

    "Wie mit dem aktuellen Irrsinn umgehen" ist das Neueste u d auch die Kommentare wieder lesenswert;

    (finde ich, muss man ja schon dazu sagen)😉

  • Deichgraf (Montag, 23. November 2020 15:29)

    An Frau Helene:
    Bedauerlich, dass ein klarer, besonnener und wacher Geist dieses Forum wieder verlässt, aber dies ist eine weise Entscheidung, da immer offensichtlicher wird, wohin die Reise hier geht...
    Nicht nur die Anziehung der Gleichart wirkt, auch das Gleichnis vom Splitter und Balken kann man hier wunderbar beobachten.

    Auch mein Dank geht an Sie, Herr Rose, für den erneuten Versuch zur Schaffung eines Gesprächsraums. Ich wünsche Ihnen dieses Mal besseres Gelingen als in den Jahren zurvor, fürchte aber, dass trotz Ihrer Ermahnung von heute Morgen das Schicksal das Gleiche sein wird. Denn es wirken wieder die gleichen Kräfte, wie bei früheren Versuchen in früheren Jahren.
    Schließen möchte ich nicht mit Worten aus der Botschaft, sondern mit einer alten Volksweisheit:

    Ein jeder kehr`vor seinem Tor, da hat er Dreck genug davor !

    Leben Sie wohl !

  • Soley (Montag, 23. November 2020 15:17)

    An Frau "Rose"
    (Montag, 23. November 2020 13:33)
    Ja, ich schließe mich Ihrer Bitte an. Auch für mich wäre es schwierig, in die Nähe von Augsburg zu kommen. Ich wohne in Frankfurt am Main.
    An Herrn Heilmeier
    In der kurzen Zeit seit Sonntag hat das Forum durch Ihre Beiträge, so einen großen Schwung nach oben erfahren, daß ich es sehr bedauern würde, wenn der Kontakt abgebrochen würde.
    Ein jedes der kurz angedeuteten Themen verdient es doch, vertieft zu werden: Die Natur und Wirkungsweise des Virus im Verständnis der Schöpfungsgesetze und der neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse, der Zeitpunkt des Auftauchens dieser Pandemie – die Einordnung des Gesamtgeschehens in einen größeren Plan, die merkwürdige Rolle Chinas, etc.
    Vor allem gelingt es Ihnen, sehr geehrter Herr Heilmeier, unseren Blickwinkel zu erweitern – weg von der Begrenzung auf das Stoffliche, auf die größeren geistigen Zusammenhänge.
    Vielleicht ist es möglich die E-Mail-Adressen auszutauschen?
    Ich hoffe aber, daß es trotz dieser Anfangsschwierigkeiten gelingt, diesem wichtigen Thema hier eine neue Chance zu geben

  • Helene (Montag, 23. November 2020 14:47)

    Die Anziehung der Gleichart hat sich auch bereits in diesem Forum durchgesetzt:
    Das Zitieren Hoher Worte aus der Bibel oder Gralsbotschaft, gemischt mit Hetze und Häme (Herr Drosten). Der Stolz, zur elitären Gruppe der "Erwachten" zu gehören, die Machenschaften des Dunkels durchschauen zu können...

    Frau Karlos hat bereits in ihrem ersten Beitrag vom 17. Nov. 2020/11.30 Uhr darauf verwiesen, dass es gar keine Infektionen gibt, sondern nur mit nachweislich falschen Tests Getestete, um Angst zu verbreiten. Mit ihrer Bemerkung: "Es ist wie in jedem Krieg, gleichgeschaltete Medien von den Gottlosen" eröffnete sie die verbale "Schlacht" gegen Andersdenkende und hat jetzt bereits Verbündete gefunden.
    Ich werde mich nicht mehr daran beteiligen, um nicht in diesen Sog weiterhin mit hineingezogen zu werden.

    Ich danke Ihnen, Herr Rose für Ihre unermüdliche Geduld und Gestaltung dieser Internetseite und ich wünsche Ihnen und auch allen anderen Menschen nur Gutes!

    "Und Gottgerechtigkeit vermag es nicht, etwas ganz dem Verderben preiszugeben, solange Fünkchen darin glühen,die es nicht verdienen." (Gewohnheitsgläubige)

    Mögen die uns bevorstehenden Katastrophen und Wirrnissen noch in vielen Menschen diese Fünkchen entzünden und zu lodernden Flammen werden, ihnen damit den Weg zum Licht erhellen und es ihnen dann auch gelingen, diesen Weg bis zum Ziele zu gehen. Mutig voran, GOTT wohlgetan!

  • Karin Kalos (Montag, 23. November 2020 13:51)

    @ Joseph Heilmeier,
    wie Sie ausführen, geht es um Macht und Kontrolle und die Strippenzieher auf der dunklen Seite hätten sich bestimmt einen wirkungsvollen Virus gewünscht, dann müsste nicht dieses Theater gespielt werden; vielleicht kommt es ja noch oder durch die Impfung könnten Millionen geschädigt werden!?!

    Haben Sie vielleicht auch eine Internetseite, auf der wir uns mal austauschen können?
    Mein Mann z.B.kann da sachlicher als ich vielleicht mit umgehen.
    Kommentare von Ihnen schätze ich sehr.
    Wir leben im Norden, auf dem Lande Nähe Bremerhaven und sind hier erst vor ca.2Jahren "hingeführt worden irgendwie "

    Kann Ihnen gerne meine Mail-Adresse nennen.

  • "Rose" (Montag, 23. November 2020 13:33)

    Lieber Herr Heilmeier, liebe Frau Kalos - es wäre schade und ein grosser Verlust, wenn Sie sich hier nicht mehr äussern würden. Leider lebe ich in der Schweiz und bin nicht so mobil, was einer Zusammenkunft (Dialog oder Andacht) bedauerlicherweise im Wege steht...

  • Joseph Heilmeier (Montag, 23. November 2020 11:29)

    @karin Karlos
    Ich antworte für Frau Karlos!
    Es gibt auch ein Urteil aus Portugal. Klare Sache. Mit wissenschaftlicher Untermauerung.
    Dennoch, die Synchronisierung der meisten Staaten aufgrund des Virus, und der Weg den die meisten Staaten gehen, lässt den Schluss zu, dass es um eine große Sache geht.
    Macht- und Kontrolle, wegen Ereignisse die geistig Wache Menschen schon lange sehen,
    ...Vortrag der Antichrist...
    und durchgedrungen sind zu den dunkel strebenden Machtzentralen.
    ——-
    Politiker sind und waren immer schon Marionetten. ..Strebet nach Überzeugung... Kastengeist, Gesellschaftswesen....
    ———
    Das Böse, -niemand rechnet in dieser ach so humanen Welt-, damit ist immer wach. Es zieht die Fäden, und nutzt jede Gelegenheit zu zuschlagen.
    Goethe wusste es. Dr. Faustus war Lektüre und erkenntnisgebend bevor ich die Gralsbotschaft, Das Heilige Wort, fand.
    _____
    Heute wird dies negiert. Sehr zum Schaden.
    Als Kind wurde bei uns im ReliU noch über Luzifer gesprochen. Schon damals war ich vom Donner gerührt....
    Der wird heute nicht mehr erwähnt. STATTDESSEN HELLOWEEN UND KRIEGSSPIELE
    PS. Beitrag nur für Frau karlos bestimmt, niemand muss dich angegriffen fühlen, oder belehrt oder sonst was.....

  • Karin Kalos (Montag, 23. November 2020 11:02)

    Sehr geehrter Herr Heilmeier,

    zu diesem Entschluss in Ihren letzten 2 Zeilen bin ich auch gekommen.

    Habe grad gehört,dass die Milliarden-Klage gegen Drosten jetzt eingereicht wird; es kann noch interessant werden.

    Alles Gute für Sie....

  • Joseph Heilmeier (Montag, 23. November 2020 10:58)

    Ps.
    Vielleicht gibt es jemand im Raum Augsburg, der im Sinne des vorigen Beitrages, zum Gespräch, Dialog, zur Andacht bereit ist?
    ——-

  • Joseph Heilmeier (Montag, 23. November 2020 10:47)

    Guten Morgen,
    Das Verstehe wer will! Gesprächsraum. Das heißt im Dilalog sein. Das heißt Sachlichkeit. Das heißt doch auch das persönliche zurücknehmen. Oder nicht?
    ——
    Im besten Falle ist es doch wie bei einer Sonate. Thema, Seitenthema, Vertiefung, Wiederholung des Hauptthemas mit weitern Aspekten. So gibt sich eins zum anderen.
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    Bilder werden aneinandergereiht, Zusammenhänge hergestellt, Räume öffnen sich und Zeigen Wege auf...
    Das kann bereichernd, kraftvoll und auch für Menschen die durch sog. Zufall auf die Seite stoßen, hilfreich sein. Jedem einzelnem geht es dann besser.
    Nach jedem Beitrag, frag ich mich persönlich, wie fühl ich mich jetzt.
    OFT Traurig!
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    Weshalb gleich geistiger Hochmut, weshalb wird ein Beitrag als belehrend wollend aufgefasst!
    Geistig freie und lebendige Gralsbewegung!
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    Es ist besser, alles mit sich alleine aus zu machen. Es ist die Zeit der Einsamkeit!

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