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Gesprächsraum zum Thema: Verstand - Gefühl - Empfindung - Geist

 

 

Zitat aus dem Vortrag >Ein neu Gesetz< aus  >Nachklänge zur Gralsbotschaft<:

 

"Gefühl ist der Empfindung gegenüber das, was der Verstand dem Geiste werden soll: ein Werkzeug zur Betätigung im grobstofflichen Sein! Heute aber wird Gefühl erniedrigt und herabgezogen zu dem Werkzeug des Verstandes, und damit entehrt. Wie mit der Erbsünde einer Verstandesherrschaft schon der Geist herabgedrückt, gefesselt wurde, der die Empfindung trägt als Ausdruck seines Wirkens, so mußte gleichzeitig selbsttätig auch das gröbere, von dem Verstand hervorgerufene Gefühl über die Reinheit geistigen Empfindens triumphieren, dieses unterdrückend, abschneidend von einer Möglichkeit heilsamen Wirkens in der Schöpfung.

 

Der eine Fehler brachte als selbstverständlich in natürlicher Folge den anderen mit. So kommt es, daß die Menschen auch darin heute nur Blei statt Gold halten, ohne es zu wissen, und sie schätzen dieses Blei für Gold, während sie die reine Empfindung überhaupt nicht mehr kennen.

 

Wie aber der Geist mit dem Verstand in rechter Einteilung verbunden sein soll, der Geist herrschend, führend, und der Verstand als Werkzeug dienend den Weg bereitend, Möglichkeiten schaffend zur Ausführung des Geisteswollens in der Stofflichkeit, so soll gleichzeitig auch nun die Empfindung führend und belebend wirken, während das Gefühl der Führung folgend die Betätigung in das Grobstoffliche vermittelt. Dann wird endlich auch das Gefühl sehr bald und schnell edlere Form annehmen und den jammervollen sittlichen Begriffszusammenbruch, der nur durch die Gefühlsherrschaft jetziger Zeit erstehen konnte, im Höhenfluge schnell verwischen!"

 

 

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Kommentare

Diskussion geschlossen
  • Rudi (Montag, 21. Juni 2021 07:53)

    An Kasperl

    Weil ich wahrscheinlich auch ein "Dummkopf" bin ;-) (vergeuden z.B.)

  • Alexandra Frei (Montag, 21. Juni 2021 07:28)

    Pfui, Kasperl!

  • Kasperl (Sonntag, 20. Juni 2021 19:15)

    Lieber Ludi!
    Du nix deitsch sprechen!
    Satzstellung,Grammatik,Satzzeichen,
    Anwendung der richtigen Fälle sind spanisches Dorf für di!

    Hahaha
    🥳🥳🥳

    Alle Dummköpfe sind wieder da!

  • Rudi (Sonntag, 20. Juni 2021 16:15)

    An Kasperl

    WAAARUM vergäuden Sie Ihre Zeit dann mit, von Ihnen so bezeichnete,Dummköpfen...!?

  • Kasperl (Freitag, 18. Juni 2021 11:49)

    „Hurra, hurra, die Dummköpfe sind wieder da… „

    🥳🥳🥳

  • Deichgraf (Freitag, 18. Juni 2021 09:49)

    "Wer mit der Maske läuft, lässt sich das Gift spritzen und ist in spätestens 2 Jahren weg aus der Grobstofflichkeit."

    Wetten, dass nicht ?

  • Martha (Donnerstag, 17. Juni 2021 14:29)

    @Mediziner, 28. Mai
    Sind Sie Mediziner?
    Wer hätte gedacht, dass es so einfach geht?
    Wer mit der Maske läuft, lässt sich das Gift spritzen und ist in spätestens 2 Jahren weg aus der Grobstofflichkeit.
    Da kann man doch klar erkennen, wer noch Geistiges in sich trägt, sprich die Empfindung noch wach ist, oder sich von den ganzen "Teufeln" in Angst und Schrecken versetzen lässt; wegen Nichts und wider Nichs.

    Gerade jetzt ist GOTTVERTRAUEN gefragt.

  • Ein Gast (Dienstag, 15. Juni 2021 17:50)

    Guten Abend allerseits.

    Eine kleine Äußerung zum Thema Empfindung:

    Je nach dem, wie man sich innerlich ausrichtet, wird  die Empfindung in ihrer Wirkung stärker und erkennbarer, oder eben leiser und versteckter.
    Die innere Haltung und das Ausführen derselben ist entscheidend. Der Fehler ist, dass man denkt, es würde genügen, wenn man Gutes anstrebt und die Botschaft liest; aber nur in der tatkräftigen Ausdauer liegt die wahre Kraft - die Kraft, die die Empfindung Stück für Stück wieder freilegt.
    Jeder Tag ist ein Kampf; ein Kampf gegen die  eigene geistige Faulheit; denn nur das rege Wollen und die darausfolgernde reale Tat - also das wirkliche TUN, innerlich wie äußerlich, kann und wird dazu führen, dass wir das Empfangenkönnen über die Empfindung ankurbeln und dabei aktiver/wacher werden.

    Geht die innere Haltung in eine lichtgewollte Richtung, ohne dabei sich selbst etwas vorzugaukeln, dann wird die Empfindung auch stärker bzw. klarer. Und genau dieser einfache Weg ist es, der eine Loslösung herbeiführt, die die Lösung selbst darstellt.

    Im Grunde ist es immer dasselbe Problem:
    wir haben die Botschaft, aber wir sind deshalb nicht automatisch besser als jemand der es nicht kennt; denn den Weg kennen und den Weg gehen, sind zwei Paare Schuhe.

    In diesem Sinne,
    liebe Grüße.

    Ein Gast

  • Henri (Montag, 14. Juni 2021 19:12)

    Erstmals einen dankeschön an herr Rose für das wieder eröffnen von ein Geschprächsraum!

    Lieber menschen, ist es nicht einfach am besten wenn mann die Botschaft liest, oder sich vorlesen lässt?
    Diese geht schritt für schritt weiter, baut auf, zerrt nicht nieder, enthält schon vom anfang an mehr schöpfungswissen denn jedes anderes buch. Ich meine wenn ich vom Botschaft rede der 1931. Botschaft, Grosse Ausgabe.

    Denn wirt mann schnell dem unterschied erkennen schwischen verstandesarbeit (gefühl) und empfindung.

    MfG., Henri

  • Alexandra Frei (Montag, 14. Juni 2021 15:49)

    Kasperl, hast du nichts Besseres zu bieten. Fällt kein Dankeschön für Herrn Rose aus deinem dicken Hals?

  • Deichgraf (Montag, 14. Juni 2021 09:48)

    Ich würde hier gerne etwas Schlaues zum Thema schreiben, kann für mich aber auch nach 30 Jahren Lesen in der Botschaft nicht behaupten, klar unterscheiden zu können, wann meine Empfindung zu mir spricht und wann das Gefühl, was mein Geist aufnimmt und was im Verstande hängen bleibt.

  • Kasperl (Sonntag, 13. Juni 2021 21:37)

    An Alle!
    „Die Gabe seines Glückes Schmid zu sein hat nur der Bauer, nicht das Schwein!“

    Kasperl

  • Alexandra Frei (Sonntag, 13. Juni 2021 13:52)

    Ihr würdet doch besser Herrn Rose für seine uneigennützige Arbeit und dass er auf eigene Kosten diese Internet-Plattform anbietet ein Dankeschön schreiben, statt ihn anonym und dumm anzuöden.

  • Ritter des Herrn (Freitag, 28. Mai 2021 22:26)

    An Beobachterin

    Meine Hochachtung für Ihre Worte!

    Ritter des Herrn

  • Mediziner (Freitag, 28. Mai 2021 13:28)

    Mediziner
    Das Wissen um die Unterschiede zwischen Geist-Empfindung und Verstand-Gefühl, so wie es in der
    Gralsbotschaft von Abd-ru-shin rein sachlich auf der Grundlage der Naturgesetze erklärt wird, ist auch
    von entscheidender Bedeutung für die seelisch-körperliche Gesundheit eines Menschen.
    Denn nur dem Geist eines Menschen mit dessen Anbindung zu den aufbauenden Schöpfungskräften
    ist es möglich, einen ganzheitlichen Gesundheitszustand seiner Seele, seines Astralkörpers sowie
    seines grobstofflichen Körpers aufrecht zu erhalten bzw. deren Heilung wieder herbeizuführen!

    Alle Maßnahmen im heutigen weltweit vernetzten Gesundheitswesen, die von der Wissenschaft, Medizin
    und Psychologie auf der Basis rein verstandlicher Kenntnisse unter die Menschheit gestreut und angewandt werden, dienen nur noch dem Zweck einen „geistigen Lockdown“ der Menschheit aufrecht zu erhalten!
    Insofern liegt es nun an jedem Erdenbürger selbst, dieses aktuelle Geschehen in seiner ganzen Tragweite geistig zu erfassen, damit Er/Sie sich noch vom eigenen „geistigen Lockdown“ befreien kann.

  • Beobachterin (Mittwoch, 19. Mai 2021 14:08)

    Guten Tag Herr Rose,

    Nach dem offensichtlich, wegen dem Ausschweifen der immer mehr zum Wahnsinn getriebenen Gefühle und des überheblichen Verstandes, sowie in Anbetracht der entscheidenden Zeit (Mai bis Ende Juli), Foren in Deutscher, Englischer und Französischer Sprache geschlossen wurden, damit dieses unsägliche Austoben zwischen den Gefühlen und dem Verstande, zumindest für diese so wichtige Zeit, ruht, eröffnen Sie unvermittelt ein neues Betätigungsfeld für genau dieses unleidlichen Gebaren.

    Es ist doch als ob man versuchte mit dem Verstand den Verstand zu besiegen oder mit dem Dunkel das Dunkel.

    Dazu ein Zitat, nur aus dem Gedächtnis: "Was Licht und was Dunkel ist kann weder vom Verstand noch von den Gefühlen benannt werden, sondern nur von der unbestechlich glasklaren Empfindung, genau da fehlt es aber heute überall."

    Der von Ihnen verwendete Abschnitt aus „Ein neu Gesetz“ sollte der Einzelmensch in sich, für sich aufnehmen, aber nicht den Gefühlen und dem Verstand zum Debattieren geboten werden, denn damit werden diese nur erneut hochgepusht, aber bestimmt nicht zum Beleben der Empfindung beitragen.

    Dies passt hervorragend zu den Schriften von Bertha von Dudde.

    Es verwundert mich immer wieder aufs Neue was hier geschieht.!

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