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Café-Salon

 

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Kommentare

  • Santa Geronimo (Freitag, 27. Oktober 2017 17:55)

    Gralsbotschaft und die diese umgebenden Schriften:
    Für mich selbst hat es sich damals leicht dargestellt - es gab nicht viele Gralsbücher oder zumindest hatte man keinen Kontakt dazu. Folglich konnte man es der Reihe nach lesen, man ahnte auch nichts von den "verbotenen" Schriften, den vielen Streitigkeiten usw..
    Internetz gab es noch keines.
    Würde ich heute neu beginnen - ich würde auch im Internetz suchen, binnen einer Stunde wäre ein solches Chaos um mich, daß ich nicht einmal theoretisch die Möglichkeit hätte, eine richtige Reihenfolge hinsichtlich des Lesens zu finden.
    Und bei den wenigen Bekannten, welche nach dem Schöpfungswissen suchen - wie soll ich es bewerkstelligen, daß diese ohne irgendeine Richtschnur zu haben, alles in der richtigen Reihenfolge lesen? Wenn sie zeitgleich Zugriff auf beinahe ALLES haben und dieses "ALLES" hochchaotisch strukturiert ist?
    Die Erklärung "jeder soll es machen wie er es für richtig hält" finde ich nicht dem Gral gemäß und sie ist auch irgendwie ein Zeichen nervlicher Erschöpfung bzw. eines Zustandes, der dieser folgt.

  • Dolores (Freitag, 27. Oktober 2017 21:47)

    Oh, wie herrlich und wie angenehm.
    Ein Café Salon, mit schönen Sofas und Sesseln, mit entspanntem Blick, in dem man nette Menschen antreffen kann, und sich den Schweiß von der von all den teilweise chaotischen Debatten erhitzten Stirn tupfen kann.
    Die „richtigen Reihenfolgen“zu finden und über das Schönste,was wir alle fanden, auch noch so debattieren zu müssen, ist in der Tat einen gemeinsamen Raum zur Erholung wert.

  • Helene (Samstag, 28. Oktober 2017 14:09)

    Liebe Frau Karlos,

    das von Ihnen im AK "verwundete Seele" veröffentlichte Gedicht, welches ein in Russland gefallener deutscher Soldat bei sich trug, hat mich sehr tief berührt. Es erinnerte mich an meine liebe Großmutter, die ein tiefes Gottvertrauen durch ihr schweres Leben führte. Sie verlor während des ersten Weltkrieges innerhalb von 3 Monaten beide Eltern und eine kleine Tochter. Ihr Ehemann war an der Front.
    Drei ihrer 5 Söhne starben im 2.Weltkrieg in Russland. Ob einer dieser Männer das Gedicht kannte? Als meine Großmutter von einer Nachbarin gefragt wurde, wie sie nach allen diesen schlimmen Ereignissen noch an GOTT glauben könne, erwiderte sie: "Ohne mein tiefes Empfinden und Vertrauen auf IHN wäre es für mich unmöglich, weiterleben zu können!"

    In ihrem alten Gesangbuch aus dem Jahre 1858 fand ich neben vielen anderen Gedichten, Bildchen und Sprüchen auch folgendes Gedicht von "Eichendorff":

    Auf meines Kindes Tod

    Von fern die Uhren schlagen,
    es ist schon tiefe Nacht,
    die Lampe brennt so düster,
    dein Bettlein ist gemacht.

    Die Winde nur noch gehen
    wehklagend um das Haus,
    wir sitzen einsam drinnen
    und lauschen oft hinaus.

    Es ist, als müsstest leise
    du klopfen an die Tür,
    du hättst dich nur verirrt
    und kämst nun müd zurück.

    Wir armen, armen Toren!
    Wir irren ja im Graus
    des Dunkels noch verloren-
    du fandst dich längst nach Haus.

    Meine Großmutter trug im Gegensatz der meisten anderen älteren "modern" gekleideten Frauen immer dunklere längere Kleider und Röcke, lange, zu einem Knoten gebundene Haare und ihre gütigen Augen blickten meistens sehr ernst.
    Manchmal fürchtete ich mich etwas vor ihrer zurückhaltenden und strengen Ausstrahlung, weil es mir so fremd erschien. Aber immer spürte ich gleichzeitig ihre Liebe und Anerkennung mir gegenüber. Heute erst wird mir bewusst, dass sie die Botschaft lebte, ohne sie je gelesen zu haben! Und in mir ist die innere Überzeugung, dass sie es war, die mir nach ihrem Hinübergehen dabei geholfen hat, die Gralsbotschaft zu finden...

    Mit herzlichen Grüßen

  • Helene (Samstag, 28. Oktober 2017 14:38)

    Liebe Frau Kalos,

    bitte entschuldigen Sie, dass ich in obiger Mitteilung Ihren Namen falsch geschrieben habe.

  • Karin Kalos (Samstag, 28. Oktober 2017 14:56)

    Kein Problem, liebe Helene mit dem Namen. Das passiert immer wieder. Es ist ein deutsch angepaßter Name von Kalogeropoulos und heißt: Der Gute!!! Jedenfalls sagt das mein Mann, der gebürtiger Grieche ist. So hieß auch Maria Callas ursprünglich.
    Das nur mal nebenbei.
    Es freut mich, daß Sie dieses Gedicht auch so berührt wie mich. Ihr gebrachtes Gedicht von Eichendorf kannte ich noch gar nicht; ich liebe Eichendorfgedichte (Mondnacht z.B.). Es ist auch sehr berührend wie auch die Geschichte Ihrer Großmutter, derer es ja viele aus dieser Zeit gab und Sie haben sicherlich Recht damit, daß diese es war, die die Botschaft kannte und diese Sie finden lies.
    Schön, Sie getroffen zu haben in dem Cafè-Salon.

  • jr.Heilmeier (Samstag, 28. Oktober 2017 18:08)

    @santa geronimo
    Das Chaos, prägendes Zeichen der Zeit.
    Orientierungslosigkeit, Süchte, Sittenlosigkeit, Hilflosigkeit, Verzweiflung
    aufkommender Fanatismus, Fatalismus und auch Satanismus.
    ----
    Inmitten dessen, Das Wort.
    ---
    Ich habe auch "geordnet" gelesen. Erst die Gralsbotschaft letzter Hand, dann die Wegbereiter, hier musste ich oft weinen, so dass ich die Buchstaben gar nicht mehr sehen konnte. Dann Vomperberg, die Ermahnungen! WELCH EINE OFFENBARUNG!
    Auch die Schriften rundherum. Ein Tor öffnet sich etc.
    Eine sehr erfüllte Zeit. Damals als junger Mann.
    ---
    Heute ist alles schwieriger. Der Druck steigt. Die Hast und das Verdrängen, sie sind eine Einheit. Es will das Licht nicht finden lassen.
    ----
    Dennoch es gibt die Oasen.
    Der Wald! Das Gebirge! Die klassische Musik. Die Dichtung. Und das GEBET.
    Mit frohem Gruß
    Joseph Heilmeier

  • Karin Kalos (Samstag, 28. Oktober 2017 19:03)

    @ jr. Heilmeier,
    Da bin ich wieder ganz bei Ihren Worten; mir erging es ähnlich.
    Jetzt muß ich Sie einfach mal fragen, welcher Jahrgang Sie sind?; darf ich ?
    Als ich die Botschaft fand 1987 und extra nach Kenia flog, um diese ungestört lesen zu können, hatte ich als einziges Wegbereiter-Buch ( ich meine, das fällt darunter), das Büchlein "In den Wäldern Afrikas" mit und als ich es in einem Rutsch Nachts durchlas, mußte ich auch erstmal weinen, bevor ich einschlafen konnte.
    Danach las ich angefangen mit Buddha alle durch und war auch tiefbewegt.
    In Ihrem letzten Satz haben Sie noch etwas vergessen: die Tiere; ich habe auch 4 Hunde und eine Katze.
    Mit frohem Gruß,
    K.Kalos

  • NM (Samstag, 28. Oktober 2017 20:01)

    Santa Geronimo (Freitag, 27. Oktober 2017 17:55)
    Betrachten Sie doch das Chaos als eine Herausforderung! Es ist das Merkmal des neuen Zeitalters, in welches wir endlich eingetreten sind: Sie haben die freie Wahl und müssen selbst entscheiden, ob sie es wollen oder nicht, denn so will es das Gesetz! Ganz im Gegensatz zu den früheren Epochen, als die angeblich von Gott eingesetzten Priester alles regelten und das Leben des Einzelnen bis ins Kleinste bestimmten und organisierten. Die heutigen „Gralsväter“, die sich selbst Jünger & Co nennen, und auch diejenigen, die sich nicht so nennen, versuchen es ja mit ihren folgsamen Anhängern auf die gleiche Art und Weise, doch die Kontrolle über das allgemeine (Grals)geschehen entgleitet ihnen immer mehr. Mit jedem neuen Tag verlieren sie ein Stück ihrer Macht und ihres Einflusses. Das merken sie natürlich, ich sehe sie vor meinem geistigen Auge wütend und ängstlich dastehen, aufgrund der Machtlosigkeit, mit der sie das Gegenwartgeschehen bang verfolgen und es weder aufzuhalten noch zu lenken vermögen. Umso mehr igeln sie sich ein, hüllen sich in Schweigen, drehen ihr Ding und hoffen, dass der Kelch an ihnen vorübergehen wird und die heile Welt ihrer Gemeinschaften bestehen bleibt. Den Glauben an die eigene Berufung wollen sie nicht aufgeben, und dieser Glaube lässt sie derart handeln. Sie sind bereits zu weit gegangen, um noch umkehren zu können.

    Doch genug davon. Die Sucher und Botschaftsleser brauchen sie nicht, sie können auch ganz allein und ohne fremde Hilfe die Wahrheit finden und ins Paradies aufsteigen! Ist das nicht die frohe Botschaft einer neuen Zeit, in der wir leben? Der Preis dafür ist jedoch, dass sie sozusagen ins kalte Wasser gestoßen werden, um darin schwimmen zu lernen. Das ist übrigens das beste Training überhaupt! Wir ahnen nicht einmal, wozu der Mensch in solchen Extremsituationen in der Lage ist. Und wie im Irdischen, so ist es auch auf geistigem Gebiet. Überlassen wir doch die Wahrheitssuche jedem Einzelnen ohne ihn dabei bevormunden oder kontrollieren zu wollen, überlassen wir ihn ganz seinem Schicksal, welches er selbst in der Hand hat! Wer wirklich sucht, der findet auf jeden Fall. Und wer nicht findet, der war auch kein echter Sucher. Das (End)Ergebnis sei der Beweis!

  • NM (Samstag, 28. Oktober 2017 20:14)

    Lieber Herr Heilmeier,
    mir ist aufgefallen, dass Sie recht oft das Wort Satanismus in ihren Beiträgen benutzen, als einziger von allen Schreibern. Dieses Wörtchen scheint sie zu wurmen. Darf ich fragen warum? Gibt es einen Hintergrund dafür, ein bestimmtes Erlebnis, das sie hatten?

    Freundliche Grüße von NM

  • Dolores (Samstag, 28. Oktober 2017 20:57)

    Ach, NM,

    Lassen Sie uns diese von Ihnen angesprochen Themen bitte in den anderen Areitskreisen besprechen.
    Café Salon ist ein sensibler und erholsamer Ort und Raum für gemeinsamen persönlichen Austausch, nach all den Debatten.
    Machen wir hier diese Debatten doch nicht weiter, sondern genießen wir alle bei einem Café oder Tee gemeinsam den schönen Ausblick. Und lernen uns kennen.

  • jr.heilmeier (Samstag, 28. Oktober 2017 21:11)

    @Dolores
    Da haben Sie wohl recht, doch manchmal kommt es auch in Cafees zu heftigen Gesprächen!

    "Dämmerung senkte sich von oben,
    Schon ist alle Nähe fern;
    Doch zuerst emporgehoben
    Holden Lichts der
    Abendstern!
    Alles schwankt ins Ungewisse,
    Nebel schleichen in die Höh´; Schwarz vertiefte Finsternisse
    Wiederspiegelnd ruht der See."
    (Goethe)
    Viel Freude
    Joseph Heilmeier

  • jr.heilmeier (Samstag, 28. Oktober 2017 21:20)

    @NM
    Da es in einem Cafe auch mal fragen geben darf, dieser Art,
    kurze Antwort:
    1. Benutzte ich es gar nicht so häufig, nur wenn es im Zusammenhang passt.
    2. Da nahzu alles besetzt ist vom Dunkel, und die sich wirklich Weltlenkenden denkendnen, (am wenigsten die Politiker) einen Thron in sich errichtet haben zu ehren des Besagten. (Der Tanz mit dem Teufel) wurde ich glaube von Frau Kalos erwähnt.
    3.Wurmen tuts mich nicht, doch ist es mir bewußt.
    4. Sie wissen es doch am Besten!
    Mit freundlicher Empfehlung
    Joseph Heilmeier

  • jr.heilmeier (Samstag, 28. Oktober 2017 21:34)

    @Kalos
    Da Sie ja auch schon ihr Alter
    genannt haben, 1959 JG;
    1982 wurde mir die Botschaft zu geführt. Soe genau kann ich mich nicht mehr erinnern; sicher begann ich aber mit einer der Jesus Geschichten!
    Ich reiste aber auch nicht nach Afrika.
    Grüße
    Joseph Heilmeier

  • Santa Geronimo (Samstag, 28. Oktober 2017 22:24)

    ZU: jr.Heilmeier
    (Samstag, 28. Oktober 2017 18:08)
    Das haben Sie sehr schön geschrieben.
    Ich denke auch die jetzigen großen Arten von Problemen haben Sie sehr deutlich erkannt.
    Auch das Ende Ihres Textes mit den Lösungsmöglichkeiten - für mich selbst habe ich das heute wieder gemacht, habe Ihren Text erst jetzt als ich nach Hause kam gelesen.
    Das von mir ursprünglich angeführte Problem (die Schwierigkeit, den wenigen Menschen die mehr wollen einen Hinweis zu geben für einen Weg, auf dem keine unnötigen Steine abgelegt wurden) wurde mir letztes Jahr bewußt, zeitweise bedrückt es mich schon deutlich.

  • Inez Eckebrecht (Samstag, 28. Oktober 2017 22:26)

    Dolores kommt gerade über die Flügelrür ins Café und fühlt sich sehr wohl.
    Klar gibt es auch im Café oft Debatten. Aber sie stellt erfreut fest, dass man sich endlich einmal persönlich und respektvoll und gefühlvoll begegnet.
    Dolores begegnet Menschen sehr gerne. Und hat auch viel Freude und Spaß daran, sich ihrem geistigen Wirken im Miteinander auszutauschen
    Ich grüße Herrn Heimeier, NM, Karin Kalos, Santa Geronimo , Helene.
    Das macht mir wirklich Freude
    Ich grüße Sie alle

    Dolores
    Dolores

  • NM (Samstag, 28. Oktober 2017 22:37)

    Nun gut, einverstanden, dann lehne ich mich zurück in meinem Sessel und genieße den herrlichen Ausblick aus dem Fenster. Es ist zwar dunkel da draußen, weshalb man nicht allzu viel sehen kann, aber auch die Dunkelheit finde ich schön. Man stelle sich einmal vor, es gäbe keine Nacht und keine Dunkelheit mehr, sondern nur noch Tageslicht, alle 24 Stunden. Furchtbar. Apropos Dunkelheit, mir fällt da grad auch etwas von Goethe ein:
    „Und steh beschämt, wenn du bekennen musst:
    Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange
    Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“
    (Faust, Prolog im Himmel)

  • Inez Eckebrecht (Samstag, 28. Oktober 2017 23:51)

    „Es ist ein Tor,
    Das steht schon offen, und das Licht, das hinter dem dunklen Strahl leuchtet, schickt seine Strahlen zu Euch. An diesen Strahlen habt Ihr Eure Shnsucht entzündet.. und nun wollt Ihr das schattenlose Licht und wollt es gleich. Aber das Tor, durch das Ihr gehen müsst, ist dunkel, und um so dunkler, je strahlender das Licht dahinter leuchtet.
    Was Eure Augen sehen, soll Eiuer Mund sprechen. Unbekümmert um das Mißdeuten und Mßverstehen Eurer Worte sollt Ihr des Lichtes Künder sein und das tiefe dunkle Tor, unter dessen Tor, unter dessen Bogen Ihr jenen begegnet, die Gott Euch in den Weg führt, sollt Ihr erkennen.
    Und den anderen sollt Ihr sagen, dass es nur ein tiefes dunkles Tor ist, das in die wahre Welt führt, dieses Erdenleben, das die Menschen so wichtig nehmen und von dem sie glauben, es sei die einzige Möglichkeit de Seins.

    Die Worte gehen ein in ein Menschenherz und helfen ihm und gehen durch das Herz zu anderen Herzen, und Ihr könnt nicht absehen, welchen Weg sie nehmen, und wie sie einst beladen, mit dem Segen, zu Euch zurückkehren werden, vielleicht zu einer Zeit, da Ihr oder traurig in dem dunklen Tor stehen und der Worte bedürftig sein werdet.
    Und jene Worte, die ungesprochen bleiben in irdischer Sprache, denen könnt Ihr die Flügel des geistigen Lebens geben.
    Was in Euch ist an Reichtum findet seinen Weg, es strahlt aus, es setzt sich durch. Ist nicht die Nacht, die lange und geheimnisvolle, Euer? Die Herzen, die der Tag hart und verschlossen macht, öffnet die Nacht, dass Ihr in die Schalen der Herzen einströmen lassen könnt, soviel Ihr wollt. Glaubt nicht dass es vergebens ist.
    Erst später einmal, wenn Ihr drüben steht, wie heute wir, werdet Ihr erkennen, wieviel Ihr getan habt und wieviel mehr Ihr hättet tun können. Wie an Euch gearbeitet wird in den Stunden der Nacht, so könnt auch Ihr helfen na erwecken.
    Der Weckruf erging an Euch, dass Ihr ihn weitergeben sollt. Der Weckruf ergeht an die Welt, weil die Zeit da ist. Alle wendet Euch mit Eurem Wissen um das, was wirklich ist, dass die Welt des Scheins und der Lüge weiche“
    Ephides
    Ephides!
    Das ist ein „Dichter des Transzenten“, dessen Texte von der Pianistin Hella Zahrada inspirativ in den 30-ger Jahren empfangen wurden.

    Mit herzlichem Gruß an alle

    I.E, alias Dolores




    Dolores liebt seine Texte.

  • Karin Kalos (Sonntag, 29. Oktober 2017 13:47)

    Da heute Nacht ja die Uhren von dieser unsinnigen Sommerzeit wieder umgestellt wurden, bringe ich einfach mal ein "einfaches altes Gedicht" (Johann Gabriel Seidl(1804-1875) in die Runde.
    (ausgerechnet bei meinem "angeblich ungläubigen Vater" fand ich es!)

    Die Uhr.
    Ich trage, wo ich gehe,
    stets eine Uhr bei mir;
    wieviel es geschlagen habe,
    genau seh ich an ihr.

    Es ist ein großer Meister,
    der künstlich ihr Werk gefügt,
    wenngleich ihr Gang nicht immer
    dem törichten Wunsche genügt.

    Ich wollte, sie wäre rascher
    gegangen an manchem Tag;
    ich wollte, sie hätte manchmal
    verzögert den raschen Schlag.

    In meinen Leiden und Freuden,
    in Sturm und in der Ruh,
    was immer geschah im Leben,
    sie pochte den Takt dazu.

    Sie schlug am Sarge des Vaters,
    sie schlug an des Freundes Bahr,
    sie schlug am Morgen der Liebe,
    sie schlug am Traualtar.

    Sie schlug an der Wiege des Kindes,
    sie schlägt, will`s Gott noch oft,
    wenn bessere Tage kommen,
    wie meine Seele es hofft.

    Und ward sie auch einmal träger,
    und drohte zu stocken ihr Lauf,
    so zog der Meister immer
    großmütig sie wieder auf.

    Doch stände sie einmal stille,
    dann wär`s um sie geschehn,
    kein andrer, als der sie fügte,
    bringt die Zerstörte zum Gehn.

    Dann müst ich zum Meister wandern,
    der wohnt am Ende wohl weit,
    wohl draußen, jenseits der Erde,
    wohl dort in der Ewigkeit!

    Dann gäb ich sie ihm zurücke
    mit dankbar kindlichem Flehn:
    Sieh, Herr, ich hab nichts verdorben,
    sie blieb von selber stehn.

  • Dolores (Sonntag, 29. Oktober 2017 14:37)

    Wie schön!
    Das belebt wirklich das Herz. Ihr Vater scheint Ihnen wahrlich eine Schatzkiste hinterlassen zu haben, meine Liebe! dies ist schön, zu hören!

    Dolores kurz an „James“:

    „James, meine Lieber, tun Sie uns bitte den Gefallen und bereiten uns beiden einen vortrefflichen Mokka?
    Aber vielleicht nur insofern, dass Frau Kalos möglicherweise einem Tee den Vorzug gibt“ ?
    Dolores wieder Frau Kalos zugewandt.
    Das mit den Uhren und der „Zeit“ halte ich übrigens auch für ein komplett dummes Problem der Menschen.

    Was ich für mich selbst oft mache, das ist, diese „geschenkte Stunde“ im Voraus umzustellen. sie nicht zu verschlafen, sondern bewußt zu genießen.

    Ich hoffe, wir „Fünfer“ und „“Vierer“ treffen uns immer wieder am Kamin des Herrn.

  • Karin Kalos (Sonntag, 29. Oktober 2017 16:54)

    Hallo "Dolores",
    daß Sie eine 4 sind/sein könnten, wundert mich nicht wirklich.
    Dazu nochmal folgendes. Ich habe bei der 5 eigentlich immer die höchste Punktzahl bei verschiedenen Testergebnissen und obwohl ich fast alles an Büchern habe, was es da so gibt auf diesem Gebiet ( typisch für mich!!) bin/war ich immer wieder am Zweifeln, denn .... es paßt nicht wirklich alles. Auch 4 mit Flügel 5 paßt nicht wirklich für mich.
    Falls Sie sich mal mehr mit dem Enneagramm beschäftigen, werden Sie auch darauf stoßen, daß manchmal jemand ein Typ ist, den er am wenigsten mag!!??
    Bei mir war das schon früh die 9. Dann sagte ich mir (als mir wirklich schwante, daß ich 9 sein könnte: alle haben doch irgendeine "Macke"; die 9 halt "nur" die Faulheit !!!
    Aber dann paßte doch - bei aller Objektivität?? mir gegenüber doch etliches nicht so ganz.
    Ich gebe aber nicht auf (untypisch für die 9, sagt man).
    Es müßte jemanden geben, der sich mit dem Wissen aus der BOTSCHAFT damit beschäftigt.
    Mir die richtigen Fragen stellt. Aber ... leider finde ich niemanden!
    Dann vor einem halben Jahr stieß ich auf ein sehr interessantes Konzept (Johannes Heinrichs/Korai Peter Stemmann) der eine neue Variante - ziemlich gut nachvollziehbar (obwohl wieder das Gralsbotchaftswissen fehlt!) brachte und mir ein AHa-Erlebnis.
    Jeder ist Zweierlei: einen Punkt bringt man mit und verbindet ihn mit einem weiteren; vielleicht erworbenen?
    Also, und danach kann ich mich stark als fünfer-Neun wiederfinden.
    Was ist denn Ihr zweithöchster Punkt?
    Die Test`s sind natürlich auch nicht immer für jeden brauchbar.
    Ich weiß/ahne aber, daß in diesem Enneagramm etwas steckt, woraus man eine enorm gute Hilfe finden kann bezüglich Selbsterkenntnis.
    "Mensch, erkenne Dich selbst".
    "WIE BIST DU, MENSCH"
    Anmerkung; ja, wenn sich z.B. ein Herr Heilmeier damit beschäftigen würde, könnte etwas brauchbares bei rauskommen; denke ich mal.

  • Helene (Sonntag, 29. Oktober 2017 18:53)

    Liebe Frau Kalos,

    das von Ihnen gefundene Gedicht war ein lieber Gruß ihres "hinüber gegangenen"
    Vaters. Er wird bestimmt noch weitere Überraschungen für Sie vorbereitet haben...

    Nachdem mir die Gralsbotschaft geschenkt wurde, durfte ich Schritt für Schritt immer mehr Hilfen für meinen derzeitigen Lebensweg finden. Eine große Bedeutung hat der gegenwärtige Name eines Menschen. Abdruschin weist ja ganz deutlich darauf hin, dass der Mensch sein Name i s t !
    Jeder hat sich seinen Namen selbst erworben und muss darin seine Aufgabe erkennen. Daß es vielen bereits hinüber gegangenen Menschen nicht gelungen ist und sie mit dem ehemaligen Namen wieder auf diese Erde zurückkommen, wird uns doch immer deutlicher daran, dass die sogenannten "alten" Namen zur Zeit wieder sehr "modern" sind.

    Eine weitere sehr große Lebenshilfe war für mich die Ermittlung meiner persönlichen Lebenszahl anhand der Schrift
    "Das Mysterium der Offenbarungen Johannes des Täufers, enthüllt durch Lucien Siffrid/Berlin".
    Die darin enthaltene Tabelle dient zur Ermittlung der persönlichen Lebensaufgabe.

    Mit einem frohen "mutig voran,
    GOTT wohlgetan" grüsse ich Sie und alle anderen Gäste!

  • Helene (Sonntag, 29. Oktober 2017 20:12)

    Die von mir genannte Schrift finden Sie unter "Aus den Anfängen der Gralsbewegung"

    Ganz unten: Bücher und Schriften

  • Dolores (Sonntag, 29. Oktober 2017 22:46)

    Dolores nagt gerade genüßlich an einem Stück Süßholz aus der „Pampa“.
    Liebe Frau Kalos, warum machen Sie sich nur immer solch einen Kopf?
    „Loose your mind and come to your senses“,
    Mir persönlich ist es so fremd, mich selbst über Eneagramme zu identifizieren. Hilft zwar ein wenig, um sich selbst auf die Spur zu kommen und seinen „Narzissmus“ zu befriedigen, aber haben Sie persönlich wirklich einen geistigen Nutzen davon?
    Wie ich bemerke, plagen Sie erhebliche Selbstzweifel.
    Den Hinweis von Helene finde ich sehr wertvoll.

    Guats Nächtle

    Dolores

  • Luna (Montag, 30. Oktober 2017 00:12)

    Guten Abend liebe Damen und Herren.


    Wie schön, ein Café Salon in gemütlicher Atmosphäre mit angenehmen Salon-Besuchern.
    Genau das richtige für die dunkle Jahreszeit, die uns spätestens nach der heutigen Uhrumstellung mit schnellen Schritten entgegeneilt. Wenn im Herbst die Blätter langsam nach und nach von den Bäumen abfallen, die äußeren Erscheinungen ihre Farben abgeben und nur das Wesentliche von ihnen zurückbleibt, dürfen auch wir uns diesem vorgegebenen Rhythmus vertrauensvoll hingeben und mit hinein in die Zeit des Rückzuges gleiten, in der es Zeit wird, sich vermehrt auf das innere Licht zu besinnen, das milde durch die Dunkelheit zu leuchten und vermehrt kontemplative Impulse zu geben vermag.
    Nutzen wir diese Zeit, um näher aneinanderzurücken, echte Gemeinschaft, Herzlichkeit und wahre Menschlichkeit zu leben, um bei Kerzenschein und einem warmen Getränk zusammenzusitzen, vielleicht mal bei einem sinnhaften Gespräch oder auch einfach nur still, um dabei dankbar die Geschenke dieser speziellen Jahreszeit erleben zu können.


    Persönlich ist mir in letzter Zeit oft nach Schweigen, innerem Rückzug und Stille zumute, aber heute möchte ich versuchen, hier im Café Salon eine Kleinigkeit beizutragen.
    Der Impuls dazu kam von Herrn Santa Geronimo, der das Thema Ablenkung/Verwirrung von Suchenden durch die so vielen verschiedenen Schriften, nachsehbaren Ansichten und generell im Internet zu findenden "Meinungen" zur Botschaft ansprach. Das ist in der Tat ein großes Problem, vor allem, da es heutzutage nur weniger "Klicks" bedarf um eine Fülle an Recherchen zu einem Thema zu erhalten die oft mehr schaden als helfen. Im Falle der Botschaft sicher zum größten Teil Schaden anrichten. Auch ich bin sehr besorgt über diesen dichten Dschungel.
    Aber gerne möchte ich etwas dagegen halten, nämlich einen kurzen Auszug aus meiner eigenen Geschichte. Es ist etwas über 10 Jahre her, da ich durch einen Menschen den ich damals kennenlernte zur Botschaft gelangte (Ausgabe letzter Hand). Und obwohl ich sie über das www bestellte, obwohl ich ein forschender, autodidaktischer Mensch bin, der gerne allem auf den Grund geht, was schon mein ganzes Leben lang so ist, obwohl auch ich im Internet noch bevor und während ich die Botschaft das erste Mal las, nach "Gralsbotschaft" googelte ..... blieb ich dennoch durch fast wundersame Weise davon unberührt und empfand die Botschaft schon während der ersten Kapitel als wegweisend, daß anderes nur noch laues Interesse in mir weckte und nichts Störendes eingriff (dies ist keineswegs hochmütig gemeint!). Ich erinnere mich noch vage, während dieser Anfangszeit sogar auf eine merkwürdige Internetseite gestoßen zu sein, die von einem angeblichen "wiedergeborenem Imanuel" initiiert war - aber entgegen meines sonstigen Forscherdranges empfand ich dabei überhaupt kein Interesse. Es war mir so egal, daß ich mich heute gar nicht mehr so genau daran erinnern kann. Im Nachhinein habe ich den Eindruck, daß ich hier geführt und geschützt worden bin und empfinde große Dankbarkeit!
    Ich blieb ganz bei der Botschaft. Und hinter las ich die Wegbereiter usw. ...
    Was ich mit diesem Einblick sagen möchte ist, daß ich wohl ganz sicher keine Ausnahme bin, und man hoffen darf, daß es anderen Suchenden ebenso ergehen mag.
    Vertrauen wir doch alle ein wenig mehr - alleine dadurch setzen wir schon konstruktive Kräfte frei.

    Ja --- dies als kleine persönliche Note, ansonsten gebe ich im öffentlichen virtuellen Raum ungerne Privates preis.

    Ich grüße Sie alle herzlich und hinterlasse in diesem schönen Salon noch ein paar Zeilen.
    Mit Hoffnung im Herzen,
    Luna


    -------------------------------------------


    Welt, deine Seele gleicht Pergament
    Das unablässig mehr Falten wirft
    Getreten von allzu rauhen Füßen
    Demutsleerer Gefäße ohne Gefühl

    Erde, oh Mutter
    Deine letzten Kinder beten für dich
    Geknechtet sind sie wie deine tiefe Fülle
    Jahrtausende lang
    Von sternenlosen Marionetten dunkelster Orte

    Welt, dein Rücken beugt sich nieder
    Vor Gram maskiert dein Antlitz

    Aber in der Ferne regt sich Leben neu
    Durch dichte graue Schleier geht ein Flackern
    Noch zu sachte sie zu teilen
    Doch Hymnen bahnen sich den Nebelweg
    Aus tiefer Universen Weite

    Bis hin vor alle Türen uns’rer Sünden
    Die nun kein Nebel mehr verdeckt
    Der Erde wird ein Licht geschenkt

    Manch ein reine Seel‘
    Sah schon in Träumen jenes neue Blau
    Das auslöscht jeglich peinvoll Schwarz
    Was schlug die schwärend Wunden
    Muß weichen jener höchsten Kraft

    Selbst Feuer wird im Feuer brennen
    Um der Reinheit Weg zu ebnen
    Berg um Berg der sich neigt nieder
    Zu Füßen frischer Blumenkelche

    Denn kann
    Der zarteste Atemhauch
    Dem Falter ein Orkan sein
    Birgt jedes wohlgemute Trauen
    Einen Platz dem Anker gleich
    Wo Hoffnungs Licht sich niederlassen kann

    Auf Auen zartgesprossner Lilien
    Im neuen alten Takt
    Der Weltenharmonie.

  • jr.Heilmeier (Montag, 30. Oktober 2017 14:04)

    @Luna
    Ein wunderbares lyrisches Werk. Schwebend über den irdischen Mühsalen. Versöhnend, In die Höhen weisend. Dem Auferstandenen Menschengeist tröstend, neuen Ansporn gebend.
    Trauer und Heiterkeit als Zusammengehörende Gemütszustände tauchen gleichermaßen auf. Gleichzeitig erlöst Wissens. Bei Hölderin, dessen Gedichte eine ähnliche Wirkung auslösen können, ist dies erlöste auch spürbar, mehr aber die Sehnsucht danach.

    Haben Sie es selbst verfasst?

    Mit frohem Gruß
    Joseph Heilmeier

  • Santa Geronimo (Montag, 30. Oktober 2017 14:08)

    Anfang 2017 habe ich begonnen, mich intensiver und vor allem praktisch mit Kraftplätzen zu befassen. Zwei dieser Plätze (beide befinden sich ganz im Osten Österreichs) sind dabei für mich ganz stark spürbar. Nackenschmerzen und andere Blockaden verschwinden bei vielen Besuchern oft binnen Minuten. An dem einen Platz ist es wie unter starker Medikamenteneinwirkung (Psychopharmaka) - man kann nur mehr in eine Richtung denken, nur mehr einen Gedanken fassen. Beide Plätze dürften von der Kirche nicht direkt berührt worden sein, sie sind auch fernab von Häusern.
    Am 23.9.17 bin ich dann auf nachfolgenden Artikel gestoßen:

    http://www.esoterikforum.at/threads/achtung-kraftort.184144/

  • jr.Heilmeier (Montag, 30. Oktober 2017 14:12)

    @Luna
    Korrektur:
    Gleichzeitig der nahen Erlösung wissend...

  • dolores (Montag, 30. Oktober 2017 17:05)

    Danke Luna!

    Ihr Gedicht ist wunderschön!

    Dolores

  • Inez Eckebrecht (Montag, 30. Oktober 2017 17:39)

    bin gerade in Richting Forschung unterwegs.

    Und recherchiere dank des Hinweises von FF nach den Wirkmechanismen nach der Wirkwise unserer Zirbeldrüse. In den Viseos und Schriften von Dieter Boers.
    Ich bin auch Sancta Genonimo dankbar für diese Mitteilung.
    Ich bin sogleich wieder in diesem schönen Gesprächsraum, wenn ich erst einmal für mich mit all den Informationen klar komme.
    Kann durchaus etwas dauern.
    Man benötigt ja Zeit, zu verdauen.

    In Freude Sie alle demnächst wieder im Café Salon anzutreffen, wenn ich wiederkomme,

    Herzlichst
    Inez Eckebrecht nebst Dolores

  • Karin Kalos (Dienstag, 31. Oktober 2017 15:43)

    @ an Helene
    ich kenne die Schriften bezüglich der Zahlen schon sehr lange. Das Enneagramm ist aber etwas ganz anderes.
    Mehr in die Richtung:"Wie bist Du, Mensch" oder : Mensch, erkenne Dich selbst.
    Und falls Herr Heilmeier mal hier ist: Mein Spruch: "Zum Glück ist es ja nicht das wirkliche Leben", welchen ich immer ganz oft anbringe, will sagen: hier in der Grobstofflichkeit ist es doch nicht das wirkliche Leben; das spielt sich geistig ab.
    "Werdet endlich geistig,Menschen, denn ihr seid vom Geiste." und ....
    wir sollen hier lernen aber ....es nicht als Heimat betrachten.
    Goethe, der vom Enneagramm-Experten ?? als Dreier-Vier gesehen wird (ganz interessant!)
    "Es irrt der Mensch, solang er strebt.
    Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange
    ist sich des rechten Weges wohl bewußt."
    (Faust)
    Da ich sicherlich meine 4 Hunde nicht mit ins Café nehmen kann, gehe ich jetzt zum See am Waldrand.

  • Dolores (Dienstag, 31. Oktober 2017 19:12)

    Dolores weilt einmal wieder kurz im Café.

    Ach, liebe Frau Kalos, warum bringen Sie denn Ihre vier Hunde nicht einfach mit rein?
    Ich liebe Hunde über alles. Nach dem Tod meines weißen Schäferhundes vor einigen Jahren, möchte ich mir keinen Hund wieder anschaffen, aber ich bin immer froh, wenn ich in die Augen der Tiere blicke.
    Meine Liebe, da geht es mir ganz ähnlich, wie Oscar Wilde.
    Lassen sich Ihre Hunde ein bißchen höflich streicheln? Sind sie sozusagen...salonfähig, oder bissig?
    Wie ich Sie einschätze, meine Liebe, werden Ihre Hunde sicherlich ein gutes Gespür dafür haben, wie „der Mensch jeweils ist“.
    Mein Hund war übrigens ein Freigänger, der nie eine Leine benötigte. Und er war in jedem Hotel höchst willkommen.
    Ja, der Chefkoch eines renommierten Hotels in Frankreich stieg sogar lachend mit seinen „Cloches“ über ihn hinweg!

    Die Gäste waren geradezu beglückt von diesem Szenario und wir saßen schließlich alle beieinander.!
    Nun?
    Ich kann es kaum erwarten, dass Sie uns Ihre Hunde vorstellen.
    Herrn Heilmeier habe ich auch noch nicht wieder gehört oder erblickt. Vielleicht ist er in seinem Zimmer und möchte nicht gestört werden.vielleicht ist er einfach auch nur genervt von unserem Gedusel.

  • Karin Kalos (Dienstag, 31. Oktober 2017 19:31)

    eine weiße Schäferhündin hatte ich auch mal; war auch mit auf dem Vomperberg zusammen mit einer weißen Japan-Spitz-Hündin.
    Jetzt habe ich Hunde mit langen Haaren, die nicht haaren, keinen Hundegeruch, auf dem Sofa liegen und im Sessel.
    Sind eigentlich "nicht wirklich" Hunde, sondern... eine Mischung zwischen : Katze, Affe und Faultier. Na, was meinen Sie, welche Rasse ich meine, liebe Frau Eckebrecht?

  • Dolores (Dienstag, 31. Oktober 2017 21:29)

    Liebe Frau Kalos, Sie nettes Rumpelstilzchen,
    Das ist ja eine bemerkenswerte Mischung.

    Sofern Sie nicht haaren und nicht nach Hund riechen....na gut, nehmen Sie sich lieber den Sessel.
    Ich habe übrigens eine Nachricht für Sie auf Ak „Im Namen des Grales?“
    Solong im chaiselong.
    Dolores

  • Luna (Donnerstag, 02. November 2017 23:00)

    Lieber Herr Heilmeier,

    ich danke Ihnen herzlich für Ihre wohlklingende Resonanz. Ihre Worte erscheinen mir ebenfalls wie ein Gedicht, das sanft leuchtend durch seine klare und einfühlsame Schönheit die Seele streichelt.
    Ja, das Gedicht verfasste ich einmal vor ein paar Jahren, das Schreiben is ein wichtiges Ausdrucksmittel für mich.

    Liebe Grüße an Sie!



    An Dolores:
    Auch Ihnen vielen lieben Dank liebe Dolores!
    Liebe Grüße!

    Luna

  • Dolores (Freitag, 03. November 2017 15:21)

    Dolores kommt freudig in den Salon.

    Diese Ausflüge in die freie Natur Seines Wortes sind so erfrischend. Man begegnet sich in den unterschiedlichsten Landschaften.
    Ich weiß gerade nicht, wer anwesend ist, aber ich hatte heute Nacht einen soo lustigen Traum, der sicherlich auch mit vom emsigen Weihnachtsgeschäft im Supermarkt „befeuert“ wurde.
    Ich erzähle ihn einfach einmal kurz:
    Ich stand im Supermarkt und es kam mir ein Mensch entgegen, der einen großen Karton mir anbot mit folgenden Worten:
    „Möchten Sie die Gralsbotschaft als „Puzzle“, oder lieber gleich in der einfachen Weihnachtsausgabe?“
    Ich musste nach dem Aufwachen so lachen!
    Ich bekam mich kaum noch ein!
    Die „Puzzle-Ausgabe“ finde ich zwar nicht unbedingt nötig, aber es ist eine Einladung zur Schatzsuche ohne Ende!
    Das Beste, was uns alle in dieser dunklen Jahreszeit an einen gemeinsamen „Tisch“ bringen kann.

  • Die Lichtoase (Freitag, 03. November 2017 17:13)

    Vollmond Samstag 4. November 6‘23 Uhr
    An alle Lichtstrebenden die im gewaltig strahlenden Vollmond morgen sich gemeinsam in der Gottanbetung zusammenschliessen wollen. Ein einfaches Gebet soll in dieser Stunde unsere Seelen wieder zu Gott führen.
    Die Lichtoase

  • Wanda (Freitag, 03. November 2017 19:54)

    Wanda stellt eine Kerze auf, die den Vollmond begrüßt!
    Ich hoffe, es werden viele kommen, um seiner Botschaft zu lauschen.
    Lasst uns einig sein in dieser Stunde, die uns alle im Gebet an Gottvater geistig vereinen möge.
    In all unserer Liebe zu Ihm.

    Kommt einfach nur herein, für Leib und Wohl ist gesorgt. Die Kerze brennt, fühlt Euch wohl.

    Wanda

  • Alis (Samstag, 04. November 2017 10:20)

    Gefunden im Internet unter https://prosveta.de/tagesgedanken vom verstorbenen Omraam Mikhael Aïvanhov

    „Der Schüler, der seinem Meister zuhört oder der sich lange in das Studium seiner Gedanken vertieft, fühlt sich in eine Welt des Lichts, der Reinheit und der Liebe versetzt. Danach kehrt er jedoch notgedrungen wieder in sein gewöhnliches Leben zurück, in dem er mit allen möglichen Menschen und Situationen in Kontakt kommen muss.
    Nach einiger Zeit bemerkt er, dass er nicht mehr den gleichen Elan und Glauben hat wie zuvor, er fühlt sich wieder schwer und matt werden, seine Liebe und sein Eifer haben abgenommen.
    Was ist geschehen? Er hat seine Temperatur geändert, wie eine warme Flüssigkeit, die man der Kälte aussetzt. Dieses Phänomen ist völlig natürlich. Die Lehre, die der Schüler von seinem Meister erhält, ist wie der Inhalt eines Gefäßes: Symbolisch gesehen ist dieser Inhalt wärmer als die Umgebungstemperatur, aber im Kontakt mit der Außenwelt verliert er nach und nach seine Wärme.
    Aber was da verloren geht, kann immer ersetzt werden. Dies ist das Ziel von Gebet und Meditation und von allen spirituellen Übungen: an der Quelle die lichtvollen und wärmenden Elemente zu holen, die man verloren hat.“

    Ich wünsche allen viele Gelegenheiten für frohes "Aufwärmen"

  • Hermine (Samstag, 04. November 2017 15:16)

    Herzlichen Dank, liebe Alis!
    Dies ist sehr wohl wahr!
    Diese Zeilen erinnern mich unweigerlich an das Phänomen des Magnetfeldes, das uns alle umgibt.
    Und das seit der Geburt Jesu hier aktuell gerade rapide abnimmt.
    Dies sind sehr weise Worte.
    Es wird immer so sein, dass sich Menschen anziehen und auch abstoßen. Das Geheimnis des Magnetischen, was die Welt im Innersten zusammenhält.
    Alles muss neu werden! Wir alle müssen uns nolens volens völlig neu mit dem Kosmos „verkabeln“.
    Es geschieht derzeit so Vieles im Kosmos uns allen zu Hilfe!
    Also wärmen wir uns auf am Kamin des Herrn.

    Hermine

  • jr.heilmeier (Sonntag, 05. November 2017 21:31)

    @NM
    Guten Tag,
    da es zu den jeweiligen AK nicht so passt, wir wollen uns darin ja nicht streiten, möcht ich sie an dieser Stelle ganz gezielt fragen, -
    Was liegt vor ?-
    Warum kommt diese persönliche Schiene wieder zum Vorschein.
    Niemand, auch ich nicht, macht ihnen irgendwelche Vorwürfe, beschuldigt Sie, oder verlangt dieses oder jenes Handeln bzw. tun und lassen, -
    Zitat: "Ich bin ich, und ich bin mit niemandem zu vergleichen! Und schon gar nicht lasse ich mir irgendwelche Verpflichtungen aufgrund meiner Geschlechtszugehörigkeit auferlegen! Wer meine Eigenart und meinen Willen nicht respektiert, wird meinen heiligen Zorn zu spüren bekommen!"
    ---
    Zitat 2 AK Sittlichkeit:
    Nein, ich meine das, was ich geschrieben habe. Ich stelle mich gegen Ihre unsachliche Argumentation und gegen Ihre Ungleichbehandlung verschiedener Opfer. Wenn ich Opfer geworden bin, betrachten Sie das als recht und selbstverschuldet, den anderen gönnen Sie jedoch deren Opferrolle."
    ---
    Ist nicht nachvoziehbar. Es ist hoch persönlich. Als hätte ich bzw. andere Sie ganz persönlich angegriffen. - Ich weiß nicht worin sie Opfer geworden sind, und wann, und würde mir persönlich auch kein Urteil erlauben, wüsste ich es. Und ich finde es sehr schade, dass sie wieder in die alten Muster zu fallen scheinen,
    alles auf sich zu beziehen. Würden das alle machen, dann wäre ein sachlicher Dialog nicht mehr möglich.
    Ich hoffe auf einen friedlichen und ausgleichenden Dialog.
    Mit freundlichen Grüßen

  • NM (Sonntag, 05. November 2017 21:59)

    Hallo Herr Heilmeier,
    wenn Sie den Text aus dem AK „Wie bist du Mensch“ am Samstag, 04. November 2017 02:45 nicht auf mich bezogen haben, dann habe ich das wohl falsch verstanden. Und es freut mich, wenn dieses Missverständnis beseitigt werden kann. Danke für die Klarstellung! Ich beziehe in der Tat sehr vieles auf mich…

    Freundliche Grüsse
    NM

  • jr.heilmeier (Sonntag, 05. November 2017 22:09)

    Noch einige Gedanken:
    ...ein Mensch, der vergessen hat,daß er vor Gott floh, einer der flieht, und nicht einmal mehr weiß, dass er flieht, geschweige denn vor wem, ein solcher Mensch, hat nicht die Angst bei sich, sondern sie hat ihn bei sich, er ist nur noch ihr Anhängsel, überall tastet sie vor, wo das, was sie erzeugt hat, sein könnte, sie sucht den Gegenstand der Angst, damit sie sich an ihm abgrenzen kann und damit sie überhaupt weiß, warum sie da ist.
    ---
    Diese Angst befiehlt dem Menschen, den ganzen Raum der Nacht mit roten, grünen und blauen Lichtern abzustecken, und dort wo er nicht mit den Lichtern hingelangt, sie mit Scheinwerfern zu durhwühlen. Wie Wachtfeuer in der Wildnis sind diese Lichter und Lampen: Wachtfeuer der Angst!
    Durch Lärm und Songs halten sie sich wach, rund um die Feuer; Tag und Nacht sind nicht mehr die Hälften des Wachens und Schlafens, sie sind eine einzige Schicht des Wachens. Denn der Tag selber ist nicht mehr Tag, dass die Dinge in ihm sind, sondern dass sie in ihm untersucht werden, es ist eine einzige helle Untersuchung, Angeordnet von der Angst. Bis in den Traum hinein spürt die Angst vor. Sie erlaubt der Seele nicht mehr auszuruhen in der Nacht, mit ihren Bildern zu spielen, sondern der Traum wird vorgeschickt von der Angst, der Schlaf wird ausgehorcht von ihr, der Traum ist nur noch ein Spion der Angst (die Psychoanalyse hat diese Spionierei systematisiert). (Aus; Die Flucht vor Gott) Max Picard
    --
    Diese Flucht ist Zeichen der Zeit; diese Gedanken lassen einen diese Lesen lernen, gerade diese überwältigende Angst, diese hysterische Betriebsamkeit, die im ersten
    Augenblick gar nicht als Angst diagnostieziert werden kann, dann aber, geschieht das geringste schrill aufleuchtet. Habe erst vor kurzem erlebt, wie eine Junge Frau ihr Handy geschrottet hat. Die Augen waren so geweitet, als stünde ein Untier, dass sie im Nächstn Augenblick fressen wird, vor ihr. -- Was soll mit diesen Menschen werden, wenn es herinbricht, über sie! Die Angst, die Enge ist so überwältigend in den Menschen. --
    Gut, sind jetzt nciht so heitere Gedanken, aber wohl werde ich sie fortsetzen.
    Mit frohem Gruß
    Joseph Heilmeier

  • NM (Sonntag, 05. November 2017 22:19)

    Wenn nichts anderes mehr hilft, wenn einem die Kraft ganz ausgeht, und wenn die Verzweiflung schon ihre grausamen Zähne und höhnendes Grinsen zeigt, bleibt einem das Gebet als die letzte Zuflucht übrig. Ob es eine (Er)Lösung herbeiführen kann? Wir werden sehen.

  • Karin Kalos (Montag, 06. November 2017 11:34)

    In dem Arbeitskreis von Frau Frei:" Naturwissenschaft und Gralsbotschaft", habe ich diese kritisiert, weil .......
    !!??

  • Santa Geronimo (Montag, 06. November 2017 18:56)

    Da es dauernd diesbezügliche Anspielungen gibt: Vielleicht kann uns Herr Rose mitteilen, wieso es Café-Salon heißt.
    Ich habe es so aufgefaßt, daß das nur eine von Zeit zu Zeit notwendige Namensänderung ist, um unerwünschten Computersystemeindringlingen es schwerer zu machen.
    Als Anti-Kaffeeiker und Anti-Gasthausmensch besteht bei mir persönlich nicht die Gefahr, mich da von einer geistig und auch körperlich ungesunden Gemütlichkeit anstecken zu lassen, ich verbinde solch grausiges Gesöff und solch grausig stinkende Gebäude nur mit Streß und sozialem Druck.

  • Dolores (Montag, 06. November 2017 22:29)

    Dolores
    hinterm Vorhang dieses Gespräch unabsichtlich erlauschend grinsend!
    Hervorragend, meine Herrn. Jr.Heilmeier und NM.
    Emotionen haben hier wohl ihren Platz, ein herzliches zwinkerndes Lachen an Sie beide sei mir hierbei bitte erlaubt.
    Schön, Sie beiden hier zu erleben.
    Ein „ geschrottetes Handy“ , grausame Zähne“..das klingt doch alles doch irgendwie sxhon ganz vielversprechend friedlich und salonfähig! . Dies sage ich, ohne jeweils die persönlichen Zusammenhänege zerreissen zu wollen.
    Jetzt bin ich nur gespannt darauf, was Sie beide sich wirklich im Salon zu erzählen haben.

    Mit besten Grüßen
    Dolores

  • NM (Mittwoch, 08. November 2017 06:40)

    Die Welt ist ein zivilisierter Dschungel. Und im Dschungel gibt es wilde Tiere. Und wilde Tiere haben grausame Zähne. Vielleicht sollte man den Cafe-Salon lieber in Dschungelcamp umbenennen? Natürlich auch zivilisiert und „veredelt“.

    Mit einem sophistischen Lächeln
    NM

  • Santa Geronimo (Mittwoch, 08. November 2017 19:33)

    Immer wieder ist man als Mensch gezwungen, Blockaden wegzuräumen um weiter zu kommen. Dazu müssen diese erkannt werden. An sich selbst und an Anderen. Ein horrendes Problem sind nach meinen Beobachtungen der letzten Monate die Süchte. Süchte stehen fast immer auch im direkten Zusammenhang mit Dämonen, jenseitigen Menschengeistern und anderen Bösen. Es gibt tausende Süchte, süchtig werden kann man auf fast alles. Die drei zumindest hierzulande am deutlichsten hervortretenden und damit insgesamt schädlichsten Süchte sind rauchen, das Fernsehen und das Smartphone.
    An der Loslösung von JEGLICHER Sucht führt für mich über kurz oder lang kein Weg vorbei.

  • Dolores (Mittwoch, 08. November 2017 20:59)

    Dolores lacht und kommt heraus.
    Mir fällt gerade eine ehemalige Werbung von „Nescafé Cappuccino“ ein.....wer möchte,
    Unter Youtube eingeben unter dem Titel:...“ ich fahre doch kein Auto.“
    Version von 1992.

    Ansonsten gebe ich Ihnen hier gerne „einige praktische geistige Rezepte“ von Prentice Mulford aus seinem Buch „Unfug des Lebens und dem Sterben“ zum besten.
    Räusper, räusper. Und nun los: ich zitiere hier nur eine Stelle, die uns vielleicht dienen könnte.
    Also, er schrieb:

    „Die üblen Gewohnheiten eines ganzen Lebens müssen nach und nach entwurzelt werden.
    Das eigene Zimmer ist die Werkstatt, in der dies neue Ich aus neuen geistigen Elementen aufgebaut werden sollte, ein Raum, den kein Fremder betreten darf und wir selbst nur in den Stunden, da wir uns unserer klaren und froher Stimmung ganz sicher sind ; dort sollen wir unsere wachen Träume zur Vollkommenheit träumen, dann wird im Laufe der Zeit dieser Raum förmlich geladen werden mit Glück; von jedem Gegenstande werden die Erinnerungen früherer Gedanken uns entgegenströmen und uns über uns selber hinaustragen, die wie Wunder erscheinen.“

    Santa Geronimo und lieber NM....was meinen Sie? Ich finde diese Zeilen sehr erhebend in diesem „zivilisierten“ Dschungel...;) (camp)

    Mit liebem Gruß
    Dolores
    (Vielleicht gibt es von irgendwem noch weitere, eventuell interessante grüne Tee-Gedanken aus dem fernen Japan?)

  • Markus Bösch (Donnerstag, 09. November 2017 09:19)

    An Alle
    Ich suche Kurt Bartmes aus Linz. Wir haben uns das letzte Mal 1991 auf dem Heiligen Berg im Café Reiterstube getroffen seit dem fehlt jede Spur. Vielleicht weiss Jemand wo ich ihn finde. Liebe Grüsse Markus Bösch

  • Santa Geronimo (Donnerstag, 09. November 2017 18:01)

    Barthmes Ingrid / Kurt
    Melissenweg 32, 4020 Linz
    Ruf: 0043732372507
    Ob er es ist, weiß ich nicht. Aber fragen Sie sich durch, vielleicht kennt er ihn.

  • Martha (Freitag, 10. November 2017 09:53)

    @Santa Geronimo,8.11.2017
    Bezüglich Süchten: wie ist es mit Kritiksucht, Nörgelsucht, Karrieresucht, (FR)Ess-Sucht, Medikamentensucht und nicht zuletzt: Ichsucht ? Sind die nicht noch deutlicher hervortretend?
    Warum finden Sie diese 3 von Ihnen aufgeführten Süchte "am schädlichsten"?

  • FF (Freitag, 10. November 2017 12:30)

    Alle Süchte (Suchen), haben meiner Meinung nach immer etwas mit unserer
    „inneren Sehnsucht“ nach dem verlorenen Paradies zu tun!

    In unserem tiefsten Inneren spüren wir das alles ganz genau, aber in der stofflichen,
    irdischen Realität übergehen wir das oft und suchen uns „Ersatzbefriedigungen“.

    Gefördert wird dies dann noch durch unsere falsche Anpassung an die heutigen
    Gepflogenheiten in unseren Massengesellschaften, der wir dann oft aufgrund von
    Ängsten, fehlender Anerkennung und Liebe, Selbstentfremdung usw., unsere
    eigene Individualität, Identität und Integrität opfern.

    Zu diesem Thema gibt es einen aktuellen und sehr verständlichen Vortrag von dem
    erfahrenen Arzt und Psychiater, Hans-Joachim Maaz.

    Selbstentfremdung: Wie der Mensch zum Mitläufer wird. Dr. Hans-Joachim Maaz
    https://www.youtube.com/watch?v=1bFfH2bKAvI

  • Helene (Freitag, 10. November 2017 16:55)

    Lieber FF,

    Sie sprechen mir in allem aus dem Herzen. Ich sehe es genau wie Sie!

    Schön, Sie hier wieder einmal gesehen zu haben.

  • Sol (Freitag, 10. November 2017 21:38)

    Sol
    Lieber FF,
    Ich schließe mich Helene aus ganzem Herzen an.
    Vielen Dank für Ihren Beitrag.! Das aktuelle Video, dass Sie empfahlen, ist wirklich herzerfrischend.
    Von der „Sache“ her nichts „Neues“ zwar,;). aber es ist doch immer wieder erstaunlich, wie die Einfachheit immer wieder am besten punktgenau ins „Schwarze“ trifft

    Mit liebem Dank Sol

  • Helene (Samstag, 11. November 2017 14:21)

    Lieber Herr Heilmeier,

    falls Sie einmal im "Café-Salon" reinschauen: Ich habe im AK "Auferstehungsmorgen" eine Nachricht für Sie.

  • I.E. (Samstag, 11. November 2017 18:28)

    Hot News!
    Der Tierfilm „Malinka“ kommt ab morgen in die Kinos.
    Kamera und alles weitere kann man, sofern Interesse besteht, googeln unter „Matto Barfuss“, der Jahre mit der Wlelt der Geparden in Afrika zubrachte.

    Da geht es wirklich um wahre Mutterliebe.

    I.E.

  • NM (Sonntag, 12. November 2017 10:47)

    Ein Kreuzträgerwitz.

    Zwei Kreuzträger, ein alter und ein junger, joggen nebeneinander. Der Alte, schwer keuchend: „wozu strengen wir uns nur so an, es ergibt doch überhaupt keinen Sinn, man wird trotzdem nicht jünger“.
    Worauf der Jüngere entgegnet: „Jünger wird man wohl nicht, aber vielleicht wenigstens ein Goldenkreuzträger!“

  • Anonymer Lauscher (Sonntag, 12. November 2017 11:47)

    Herrlich!

    „Anonymer Lauscher im Café „

  • Dolores (Sonntag, 12. November 2017 12:30)

    Dolores kommt rein mit einem Teller voller
    Eisbeine:( „frisch amputierten Leichenteilen mit Sauerkraut“.)
    Möge sich daran speisen, wer möchte.
    „Köstlich“ ist es allemal.

    Bon Appetit.

  • Helene (Sonntag, 12. November 2017 14:16)

    @ Dolores

    Sie kennen doch die Unterschiede zwischen Mensch und Tier? Bei einer Leiche handelt es sich um einen toten Menschenkörper, bei einem toten Tier spricht man von einem Kadaver.

    Darum gehe ich davon aus, dass es sich bei Ihrem "Mitbringsel" keinesfalls um "Leichenteile" handelt....

  • Wulf-Dietrich Rose / Redaktion (Sonntag, 12. November 2017 16:13)

    Brauchen wir hier im Café-Salon eine separate Ecke für die psychiatrische Betreuung mancher Gäste?

  • Dolores (Sonntag, 12. November 2017 16:25)

    @ Helene
    Liebe Helene, ich vermag mich beim Lesen Ihrer Zeilen eines gewissen Schmunzelns nicht zu erwehren und werde Ihnen belieibe nicht den Gefallen tun, die Begriffe „Kadaver“und „Leichenteile“ nun auch noch unnötig akribisch zu zerfleddern.
    Ich ahnte es beinahe, dass Solches kommen könnte.
    Mit höflichem Dank
    Dolores

  • jr.heilmeier (Montag, 13. November 2017 21:17)

    @Karin Kalos
    Guten Abend oder guten Tag Frau Kalos,
    sehr gerne gehe ich mit meinen Hunden Wald und Feldwege. Da habe ich immer sehr gute Gedanken zu den Dingen die mich beschäftigen, kann aber auch abkühlen wenn mich was bedrängt oder belastet. Das werden Sie auf Ihren Gängen sicher auch kennen. Deshalb gehe ich auch lieber allein, weil ich dann so völlig frei bin.
    ---
    Das was Sie bezüglich der Enagramme schreiben, um dise nochmals aufzugreifen, ist ähnlich dem dr Atrologie.
    Allein es fehlt das Geistige Band -
    Wie ja im Vortrag Astrologie deutlich beschrieben wird.
    --
    Anderseits kennt jeder sich selbst am Besten, bis in die Fingerspitzen hinein.
    Alle diese Systeme gründen heute auf das Zuvorderste, auf das mit dem wir uns Identifizieren.
    "Erst jenseits vom Denken kommt von allein zum Vorschein, wer du wirklich bist." Gemeint ist der immerwährende Strom von Gedanken, und die Identifikation mit dem Verstand! (Eckhart Tolle)
    Herzlichst
    Joseph Heilmeier

  • Dolores (Dienstag, 14. November 2017 20:16)

    An alle

    Vielleicht ist es an der Zeit, einmal gemeinsam ein „Käsefondue“ zu bereiten?
    An dem wir alle Platz wieder haben können?

    ;) herzlichst Dolores

  • NM (Mittwoch, 15. November 2017 06:28)

    Als Andenken an ein schicksalsschweres Ereignis vor rund 10 Jahren…

    Das nachfolgende Gedicht hatte ich vor 7 Jahren, im November 2010 verfasst, etwa ein Jahr vor der großen Endkatastrophe, die ich im Geiste schon damals kommen sah. (:


    In den guten alten Zeiten
    schlug so manches Buch ich auf,
    meinen Geist vorzubereiten,
    keine Ahnung noch worauf.

    Frieden, Glück und stille Klarheit,
    zogen damals bei mir ein.
    Fand ich bald darauf die Wahrheit,
    doch ein Unglück brach herein.

    Packte eisern meine Seele,
    so verlor ich jeden Halt.
    Kummer schnürte zu die Kehle
    mit entsetzlicher Gewalt.

    Plötzlich glaubte ich zu sehen
    in der Ferne schwaches Licht,
    Wollte freudig zu ihm gehen,
    und zunächst verschwand es nicht.

    Voller Hoffnung, frohen Mutes
    schwebte ich zu neuem Sein.
    Ich erwartete nur Gutes,
    doch es war nicht mehr als Schein.

    Täuschte vor mich einzuwickeln
    in der Seligkeit Gewand,
    um anschließend zu zerstückeln,
    hat die Flügel mir verbrannt.

    Brachte nur den Tod statt Leben,
    ich sank in des Dunkels Schoß.
    Licht wird es hinfort nicht geben,
    die Zersetzung ist mein Los.

  • Helene (Mittwoch, 15. November 2017 10:46)

    @ NM

    " Und Gottgerechtigkeit vermag es nicht, etwas ganz dem Verderben preiszugeben, solange Fünkchen darin glühen,die es nicht verdienen."

    Dieser Funke hat Sie zur Gralsbotschaft geführt und jetzt weiterhin auch auf diese Internetseite.... JEDER Menschengeist, auch wenn er schon sehr "hoch" gestiegen ist, kann noch im letzten Augenblick in die Zersetzung stürzen. Aber die Gnade und Liebe GOTTES bedingt auch, dass es JEDEM bis zum Schluss noch gelingen kann, emporzusteigen! Für jedes "tiefe Loch", in das wir auf unserem Lebensweg fallen können, gibt es eine entsprechende Leiter, um wieder heraus zu kommen. Und diese können wir immer nur in der Gralsbotschaft finden!

    Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen viele Lichtblicke!

  • FF (Mittwoch, 15. November 2017 14:51)

    @ NM (Mittwoch, 15. November 2017 06:28)

    Danke NM, für die Veröffentlichung Ihres Gedichtes!

    Obwohl ich Ihre Lebensgeschichte nicht kenne, bringt Ihr Gedicht auf den
    Punkt was auch für mich noch gilt. Nämlich der andauernde innere Kampf
    zwischen Empfindung (Intuition) und Denken (Verstand) mit den daraus
    entstehenden Gedanken und Emotionen „leichter aufsteigender Art“ oder
    „schwerer niederdrückender Art.“

    Bei der aufkommenden Frage, inwieweit ich trotz aller innerer Kämpfe
    letztendlich in der Zersetzung landen werde, kam mir irgendwann ganz einfach
    der Gedanke, dass ich als Mensch weder die Fähigkeit noch die Berechtigung
    besitze dies zu klären, weder für mich selbst noch für andere Menschen.
    Deswegen weiß ja auch kein einziger Mensch auf der Erde, wo er zur Zeit
    geistig wirklich steht.

    Insofern betrachte ich solche Gedanken und Fragen immer mehr als pure
    Zeitverschwendung! Immer öfter entlarve ich diese Fragen auch als gezielte
    Einflüssterungen des Dunkels, dass ja nur ein Ziel verfolgt, nämlich jeden
    Menschen durch Zweifel und Verführung erbarmungslos in die Zersetzung
    zu stürzen. Die GB konnte mir bisher dabei helfen, auch das Dunkle in mir
    zu erkennen und zu akzeptieren. Das „Löse Dich von allem Dunkel !“ ist dann
    ein lebenslanger Prozess, den jeder auf seine persönliche Art durchleben muß.

    Wenn es mir nicht so gut geht, weil ich mich selbst oder andere Menschen
    aufgrund unangenehmer Vorkommnisse anklage und beschuldige, dann hilft
    mir unter anderem oft auch folgende Geschichte:

    Das Loch in der Straße

    Ich gehe eine Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch.
    Ich falle hinein.
    Ich bin verloren.
    … Ich bin ohne Hoffnung.
    Es ist nicht meine Schuld.
    Es dauert endlos, wieder hinauszukommen.

    Ich gehe dieselbe Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch.
    Ich falle wieder hinein.
    Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.
    Aber es ist nicht meine Schuld.
    Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.

    Ich gehe dieselbe Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch.
    Ich falle schon wieder hinein…
    aus Gewohnheit.
    Meine Augen sind offen.
    Ich weiß, wo ich bin.
    Es ist meine Schuld.
    Ich komme auch sofort wieder heraus.

    Ich gehe dieselbe Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch.
    Ich gehe drum herum.

    Ich gehe eine andere Straße.

    Sogyal Rinpoche

    MfG

  • Karin Kalos (Mittwoch, 15. November 2017 15:34)

    "Der Schicksalsschlag fällt!
    Weiß er nun, daß es gerecht ist, nimmt er ihn jubelnd entgegen.
    In seiner Empfindung, seinen dieser Empfindung NEU entgegenkommenden Gedanken, preißt er die Vollkommenheit der Gottgesetze. Und er ist gelockert und löst sich in dem Maße, wie er nun weiter alles auf sich nimmt.
    Und da der Entschluß, alles jubelnd auf sich zu nehmen, im Wissen der Unbestechlichkeit SEINER Gesetze frei ist, löst er seinen Willen, der bis jetzt gebunden war, bis er nach und nach ganz frei wird.

    Das ist also der neue freie Willensentschluß des Menschengeistes, der ihn löst, trotzdem er in der Folge früherer Handlungen, die er ja auch freiwillig getan, gebunden war. Er schlägt, wie man im Volksmund sagt, zwei Fliegen mit einer Klappe.
    ...."

    In jungen Jahren, lange bevor ich die Botschaft fand, erzählte mir eine Bekannte, daß sie die Treppe runtergefallen war und..... sie mußte lachen und eine tiefe Freude bemächtigte sich ihr.
    Obwohl ich nichts wirklich damit anfangen konnte, blieb es in meiner Erinnerung, bis ich etwas las über:
    Symbolische Ablösung !

  • Martha (Donnerstag, 16. November 2017 09:02)

    Es ist interessant und sehr lehrreich zu sehen, wie jeder so seine Gedichte hat/liebt/bevorzugt, sich angesprochen und hingezogen fühlt.
    Das "Loch in der Straße" gefällt mir auch ausgesprochen gut.

  • Wulf-Dietrich Rose (Freitag, 17. November 2017 14:34)

    .
    Wer zwischen Café und Cognac eine Ernüchterung verträgt, sei eingeladen in den
    Gesprächsraum des Arbeitskreises

    14. ES MUSS ALLES NEU WERDEN!

  • Santa Geronimo (Freitag, 17. November 2017 15:35)

    Immer wieder hört man von den unheilbringenden Wirkungen des Verstandes.
    Für mich ist das nie ganz nachvollziehbar gewesen.
    Da auch verstandlich völlig Unterbelichtete Unsinn in beliebiger Menge produzieren können und das auch tagtäglich tun.
    Gebietet es der Verstand, die Erdatmosphäre mit einer exzessiven künstlichen Beleuchtung des Nachts zu versauen?
    Nein.
    Gebietet es der Verstand, kleinen Kindern weißen Zucker zu füttern und ihnen folglich Amalgamplomben in die zerfressenen Zähne einzusetzen?
    Nein.
    Gebietet es der Verstand, durch Smart Meter oder allgemein D-Lan massenhaft Körperverletzung zu begehen?
    Nein.
    Gebietet es der Verstand einem Profijuristen bewußt zu lügen, obwohl es allgemein bekannt ist, was den Menschen dafür nach dem Tode erwartet?
    Nein.
    Das kann auch der Verstand lernen und erfassen, auch wenn er selbst dann nicht mehr dabei sein wird.
    Tausende Beispiel könnte man noch anführen.

    Ganz ähnlich ist es mit dem allgemein so intensiv bekämpftem Gefühl.
    Es könnte doch überraschen, wenn man bemerkt, wie gefühllos manche Subjekte sind. Dabei muß man gar nicht nach Akademikern mit den schon Sprichwort gewordenen zwei Linken Ausschau halten; es genügt sich viele Profimasseure anzusehen!
    Viele Körperverletzungen usw. entstehen durch mangelndes Gefühl.

    Das Problem hingegen ist, daß abgesehen von dem mangelhaft entwickelten Verstand und dem mangelhaft entwickelten Gefühl auch der Geist mangelhaft entwickelt, besser gesagt in den meisten Fällen eigentlich gar nicht vorhanden ist. In langen Gesprächen mit Bekannten mußte ich erkennen, daß viele Menschen gar nicht wissen, daß der Mensch einen Geist hat! Obwohl der Mensch eigentlich der Geist ist.
    Ich erinnere mich an den Vortrag eines Reinkarnationstherapeuten.
    Die zentrale Behauptung war: jedes Tier ist heute spirituell höher entwickelt als die große Mehrzahl der Menschen.
    So sprach Einer, der tief und tiefer in tausenden Hirnen, Seelen und Geistern herumbohrte, dem man mangelnde Erfahrung und Übersicht über die Entwicklung der Menschheit wirklich nicht vorwerfen konnte.
    Lustig und wahr zugleich. Makaber aber auch für den, der weiß daß das Tier gar keinen Geist hat!

    Abschließend noch ein Video besonders für jene welche befürchten, daß der Verstand immer mehr und mehr wird.

    https://www.arte.tv/de/videos/069096-000-A/umwelthormone-verlieren-wir-den-verstand/

  • jr.heilmeier (Freitag, 17. November 2017 21:53)

    @Santa Geronimo
    Guten Abend,
    alles angeführte sind heroische Verstandesleistungen, incl. des Masseurs, der während seiner Arbeit wohl durch den unablässigen Gedankenstrom, ganz unbewußt,- den nächsen bitte-, behandelt.
    Der Verstand führt sich zuweilen selbst ad absurdum.
    Alle Bereiche sind dominiert vom Verstandeswissen, Lehrmeinungen, Ansichten moralisch geprägten Verhaltensregeln. Oft gilt der Satz, was nicht sein darf das gibt es nicht, trotz neuerer Erkenntnisse.
    ----
    Im Allgemeinen ist der Satz: Lasst die toten ihre Toten begraben, recht hilfreich. Selten nur, und dann oft mit Enttäuschungen kann man einen Menschen erreichen, der das leugnet, was ihn eigentlich zum Menschen macht,bzw. machen sollte. Mehrmals in verschiedenen VT wird darauf hingewiesen. --
    Der funken Wahrheit, die Öffnung zum Vorgegebenen, die Sonde der Erinnerns. Jene die die Sehnsucht in sich tragen, wirklich Mensch zu sein, die können, und sollen wir erreichen.
    Jenen wird es auch erleichtern, zu wissen, dass der fehlgeleitete Verstand, und das überbordende Gefühl die Verbindung zum Inneren, zum Geist, unterbinden.
    Nicht umsonst wird der Verstand als solcher in zahlreichen VT der Gralsbotschaft, gebrandmarkt.
    Mit frohem Gruß

  • I.E. (Samstag, 18. November 2017 18:42)

    Oh, lieber, sehr geehrter Herr “Keilmeier“;-)
    Sie können es offenbar nicht lassen, ständig den „Schulmeister“ zu geben.
    Zuhören ist aber doch auch zuweilen ganz wichtig.
    Ich hoffe, Sie nehmen mir das jetzt nicht persönlich übel, denn ich ich schätze Ihre Beiträge im Großen und Ganzen doch sehr.
    Verletzen kann man indes doch wirklich ziemlich schnell, ohne es unbedingt zu wollen, oder es selbst zu bemerken.
    Wie schnell zücken wir hier alle unser spontanes, wissenwollendes „Schwert“, ohne zu ahnen, was dabei abgeht!
    Und vor allem, zu schätzen, um was es hier für uns alle gemeinsam geht!
    Wir alle treffen uns hier in diesem Forum doch nicht, um uns etwas Ungutes einzufangen oder uns gegenseitig auch noch etwas „im Namen des Herrn“ um die Ohren zu schlagen.

    Also, ich gebe eine Runde liebevolles „Malzbier“ aus!
    Alles weitere kann dann ja in den Arbeitskreisen sachlich oder auch persönlich bewegt diskutiert werden.
    Mein Bestreben ist, dass wir wenigsten hier gemeinsam Menschen sein können.

    I.E.nebst Dolores

  • FF (Sonntag, 19. November 2017 00:19)

    Ich habe zu später Stunde noch einen dreiteiligen Beitrag zum Vortrag
    „Heilmagnetismus“eingestellt, damit auch alle Cafebesucher eine ruhige
    heilsame Nacht erleben können.
    MfG

  • Dolores nebst I.E. (Sonntag, 19. November 2017 19:43)

    Meine Güte;)
    Super gute Nachtarbeit! Und dies alles für uns? Damit wir alle im Café wieder schlafen können? Oder auch Sie?
    Lieber Herr FF, lassen Sie sich einfach mal .... darf ich? Mal ganz virtuos/virtuell kurz an mein ungestümes Herz drücken! ?

    Mein Beitrag folgte Ihnen und gibt Antwort dort.

    Dolores nebst I.E.

  • FF (Sonntag, 19. November 2017 23:13)

    @ Dolores

    Danke für die Blumen!

    Nein, mein Beitrag gilt nicht nur dem heilsamen Schlaf von Cafebesuchern,
    so selbstlos bin ich nicht, sondern vor allem auch meinem eigenen.

    Ja, Sie dürfen mich an ihr Herz drücken, denn solch ein Angebot hatte ich
    bisher aus einem virtuellen Cafe noch nicht.

    Fühlt sich jedenfalls ganz gut an!

    Herzliche Grüsse

  • Inez Eckebrecht (Montag, 20. November 2017 16:34)

    Liebe Gäste des Café Salons,

    Ich verabschiede mich jetzt. Sie alle haben mir sehr viel gegeben. Sowohl im Wissen als auch in Verwundungen.
    Ganz Herzlichen Dank an Alexandra Frei, auch an Herrn FF...
    Aber ganz abgesehen von all Diesem:
    Ich persönlich ertrage es nicht mehr.
    Ich hatte versucht, mich in diesem Forum ein zu gewöhnen, mich zu wappnen, oder auch das eine oder andere Streitgespräch im Sinne der Liebe und des Lichtes zu führen.
    Zum Teil war es für mich auch „witzig“ und humorvoll gedacht..
    Ich grüße auch Joseph Heilmeier, den “Schulmeister“, Karin Kalos, offenbar alias Helene;), auch Martha, die stets ziemlich giftig unterwegs ist...
    ...;))
    Ich schätze Sie wirklich alle unter Ihren kreativen Pseudonymen.
    Und ich ich selbst war ja auch dabei. In diesem Maskenfest.

    Ausschlag für mein Abschiedsschreiben gab mir letztlich der Vortrag des Herrn aus den Ermahnungen: „Das Lebendige Wort“.

    Mein Ansinnen, auszusteigen aus dem Forum trug ich bereits länger in mir.

    Ich weiß nun auch nicht was ich mehr sagen soll.
    Ich möchte einfach nur gehen.
    Weine auch! Würde gerne alle virtuell umarmen, auch wenn ich mich stets wieder mit Einigen von Ihnen über das Quitschentchen im gemeinsamen Bad In der Wahrheit...;)) streiten könnte, wie bei Loriot!
    Nein! Ich sterbe deshalb noch nicht!
    Ich ertappte mich selbst einfach nur dabei, selbst als „stille Leserin „ allein, immer wieder sogleich aus meinem inneren Gleichgewicht zu geraten.
    Und mich mich immer wieder angesprochen zu fühlen in Themen, die mich auch bewegen.

    Dieser potenziell immer lauernde Zwist. Das geht bei mit nicht mehr.
    Ich ertappe mich sogar dabei, all die Dinge, die mich wahrhaft seelisch und geistig wirklich interessieren, in diesem Forum besser herauszulassen.
    Keinerlei Anklage soll dies jemals bedeuten.

    Ich habe Sie alle lieb gewonnen.

    Trotzdem gehe ich jetzt.

    Liebe Grüße an alle

    Inez Eckebrecht











    Ich grüße alle in Liebe.

  • jr.heilmeier (Dienstag, 21. November 2017 01:09)

    @Inez Eckebrecht
    Gerade heute habe ich durch Zufall mein Lieblingsvideo
    auf YT Loriots, Der sprechende Hund, angesehen. Zum Kugeln.
    Nur so am Rande..
    vielleicht schauen Sie ja doch nochmal rein.
    Herzlichst
    Joseph H.

  • Martha (Dienstag, 21. November 2017 10:25)

    Es tut mir sehr leid, daß ich so rüberkomme ;"ziemlich giftig unterwegs".
    Nach dem Motto :"Reden ist silber (Schreiben wohl oft Blech; weil noch unausgegoren), Schweigen ist Gold"
    werde ich mich zurücknehmen.

    Wir haben auf diesen Seiten ja alles bekommen von Herrn Rose/Redaktion
    VIELEN DANK NOCHMALS DAFÜR

    und; es gibt gar nicht mehr viel zu sagen; sein Bild macht sich ja doch jeder selbst.
    Und durch Zweifel muß wohl auch jeder durch; das Werkzeug haben wir ja alle dazu.

  • jr.heilmeier (Mittwoch, 22. November 2017 01:03)

    Schweigen ist nur dann Gold, wenn es ein fruchtbares Schweigen ist. Im Schweigen und auf sich wirken lassen, entwickeln sich Gedanken die, durchaus mitgeteilt werden sollten. Denn hier ist Gelegenheit für die Empfangenden im Schweigen und wirken lassen erneut Gedanken zu empfangen. USW. Das ist dann der fruchtbare Austausch.

  • Karin Kalos (Mittwoch, 22. November 2017 07:59)

    @ jr.heilmeier
    so wie Sie das hier kurz beschreiben, habe ich es auch schon selbst oft erlebt.
    Darum war dieser Vortrag so fruchtbar für mich.
    Ich hatte eine "Vision", wie ein Film vor meinem inneren Auge, als ich auf einer Insel der Kanaren war, die mich leider dann so "aufregte" (nicht negativ gesehen), daß der Film verblasste.
    Danach habe dann sofort an diese Worte in dem Vortrag "Schweigen" gedacht und es auch etliche Wochen eingehalten mit dem Schweigen darüber und ... es sind solch wichtige Gedanken dazu empfangen wurden, daß ich dann ein ganzen Geschehen hatte, welches eine "Rückerinnerung" ganz persönlicher Art war, die mir aber so viele Zusammenhänge mit dem jetzigen Leben aufzeigten, daß ich nur noch sehr dankbar dafür sein konnte für dieses ganze "Wunderbare".
    Habe dann alles aufgeschrieben, aufgezeichnet usw. und dann auch darüber gesprochen.
    Da war mir im wahrsten Sinne des Wortes "ein Licht aufgegangen", an das ich ansonsten niemals so in dieser Form gedacht hatte.

  • Luna (Mittwoch, 22. November 2017 22:54)

    Ach, liebe Frau Eckebrecht, ich bemerke erst jetzt, daß Sie sich verabschiedet haben.
    Selber auch meistens nur eine stille Mitleserin, kann ich Ihre Empfindungen gut nachvollziehen.
    Vielleicht machen Sie ja auch nur eine erfrischende Pause und beehren uns doch noch einmal mit Ihrem Besuch? Ich habe Sie jedenfalls immer gerne gelesen ... bis auf den Tag, an dem Sie Eisbein und Sauerkraut hierher brachten ;-) -- ein kleiner Scherz zur Auflockerung.
    Möge es Ihnen gut gehen liebe Frau Eckebrecht!

    Liebe Grüße,
    Luna

  • jr.heilmeier (Samstag, 25. November 2017 22:57)

    Hallo Frau Kalos,
    für VT 14 "Es muss alles neu werden" habe ich gerne nochmals einige Anmerkungen geschrieben.
    Gruß

  • Karin Kalos (Sonntag, 26. November 2017 17:08)

    Sehr geehrter Herr Heilmeier,
    vielen Dank für Ihre Hilfe.
    Ich wußte gar nicht, daß es einen Band III Nachklänge gibt!?!
    Habe ich mir jetzt gleich mal bestellen lassen.
    Band I und II und die "Ursprungsbotschaft" habe ich bestimmt schon seit 10-15 Jahren.
    Liebe Grüße aus dem Norden an Sie

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